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Vom Milchpilz bis zum Maisäß - Denkmal Guide Vorarlberg - ein neuer Reiseführer zu den Kulturschätzen Vorarlbergs
Er ist nicht allzu groß, aber mit 480 Seiten recht umfangreich, und steht seit vielen Jahren in den Bücherregalen vieler kulturbeflissener Menschen: der Dehio, jenes Handbuch der Kunstdenkmäler in Vorarlberg, das 1983 erschien und 2011 mangels Alternativen sogar nachgedruckt wurde. Jetzt gibt es doch eine Alternative: Am 25. September, dem Tag des Denkmals, werden die ersten beiden Bände eines neuen „Denkmal Guide Vorarlberg” präsentiert. Verfasser ist der Architekt Johann Peer, von 1991 bis 2006 Leiter der Abteilung Stadtplanung im Amt der Stadt Feldkirch und Verfasser mehrerer Bücher über die Vorarlberger Kulturlandschaft. Die Fotos stammen von Friedrich Böhringer, einem Möbelkonstrukteur und Fotograf, dessen Werke weit verbreitet sind: Auf seinen Namen stößt man, wenn man im Internet nach Fotos von Vorarlberger Baudenkmalen sucht und den Urheber recherchiert – er hat fast alles fotografiert. Markus Barnay hat sich mit Friedrich Peer über sein neuestes Werk unterhalten.
Existiert in Kritiken / Literatur
Eine Nacht der Literatur und Musik in der Artenne Nenzing
In der Artenne Nenzing läuft derzeit (bis 2. Oktober) die Ausstellung „Stöbern und Stolpern“. Sie beschäftigt sich mit Dachböden und anderen Erinnerungsräumen. Wie das Gerümpel auf Dachböden existieren auch die Erinnerungen des Menschen auf längere Sicht in einer Art Zwischenzustand, aus dem sie entweder ins Dunkel vollständigen Vergessens absacken oder ins Licht der Wiedererinnerung heraufgeholt werden können. Sind Dachböden, Archive oder Bibliotheken räumliche Erinnerungsmetaphern, so ist es die Sprache, die im nichtmateriellen Sinne Erinnerung und damit die Adaption des Vergangenen ermöglicht. Die Sprache für sich schafft aber nicht nur Erinnerung allein, sondern auch Gegenwart und Zukunft.
Existiert in Kritiken / Literatur
AutorInnen der Feldkircher V-Lesung
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
Die wilden Sprünge des Panthers - Der neue Kriminalroman von André Pilz
Vor neun Jahren fand am Deutschen Theater Berlin die Uraufführung von „Weine nicht“ in der Regie Robert Borgmanns statt. Vorlage für die Bühnenfassung war André Pilz` umstrittener Erstlingsroman „No Ilores, mi qerida - Weine nicht, mein Schatz“, in dem sich der Skinhead Rico Steinmann in eine mexikanische Studentin verliebt. Fußballfan Pilz hatte dafür intensiv in der Hooliganszene recherchiert. Den Leidensweg einer jungen Frau aus Lateinamerika, die in Deutschland zur Prostitution gezwungen wird, zeichnete der Vorarlberger in seinem zweiten Roman „Bataillon d´Amour - eine Geschichte von Liebe und Gewalt“ (2007) nach, es folgten 2010 der viel gelobte Roman „Man Down“ und „Die Lieder, das Töten“; Ein Buch, das nach einer atomaren Katastrophe in einem deutschen Kernkraftwerk spielt. Der Roman war für den Kurd-Laßwitz-Preis in der Sparte „Bester Science-Fiction-Roman 2012“ nominiert. Seiner Vorliebe für brisante Themen kommt der in München lebende Autor auch in seinem neuen Kriminalroman „Der anatolische Panther“ (Haymonverlag) nach.
Existiert in Kritiken / Literatur
'All you can read'
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
Österreich liest - Vorarlberg liest, Theater Phoenix
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
SeeLese, Manfred Menzel
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
Tag der seelischen Gesundheit, Janine Berg-Peer
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
Sex nervt - Petra Nachbaurs Schundheft „Lele“
„Schundheft“ nennt Petra Nachbaur ein Buch, das man für jeden einzelnen Satz loben möchte! „Lele“ ist Literatur, richtige Literatur. Das kommt wirklich selten vor! „Lele“ ist wunderbar und verletzend, betörend und verstörend! „Lele“ ist ein Ereignis! „Lele“ ist ein Buch über Sex und eine Hommage an Vladimir Nabokovs „Lolita“. Als 1955 in einem auf Erotica spezialisierten französischen Verlag der Roman „Lolita“ erschien, hatten die LeserbriefschreiberInnen richtig zu tun. Über Monate hinweg wurde das Buch als „pornographisch“ verunglimpft, bis der Autor dermaßen bekannt war, dass ein Großverlag das Werk prüfte und mit Vladimir Nabokov einen Vertrag darüber abschloss. Damit war der Romancier finanziell unabhängig und konnte seinen Brotberuf an den Nagel hängen.
Existiert in Kritiken / Literatur
Hilde Fehr
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10