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Vom Begehren des schönsten Nabels der Welt übermannt – Zum Einstand der Sommerausgabe bei den „Montforter Zwischentönen“ eine inspirierende musikalische Lesung mit Christian und Gerald Futscher
Stadtteile von Feldkirch zur Bühne zu erheben, ist eine neue Initiative der „Montforter Zwischentöne“. Die erste Station bildeten drei Häuser in Altenstadt, die von Christian und Gerald Futscher unter dem Leitgedanken „Der schönste Nabel der Welt“ literarisch und musikalisch bespielt wurden. Ausgehend von der Autowerkstatt „Volvo Niederhofer“ wanderte das Publikum in den Dachboden des Kindergartens. Abgeschlossen wurde der literarische Spaziergang im Feuerwehrhaus. An den jeweiligen Orten boten der Schriftsteller Christian Futscher und der Komponist Gerald Futscher mit Guy Speyers (Viola) und Markus Beer (Klarinette) höchst inspirierende und geistreiche musikalische Lesungen.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Vom Elefantensohn bis zum Wahnsinn als Methode – Der Auftakt des fünften Soundsnoise Festivals im Spielboden
Ein Aufruf vorneweg: Wer ein grundsätzliches Interesse an Musik abseits gängiger Hörgewohnheiten hat, ist bei diesem Festival bestens aufgehoben, wer nicht, möge sich einen Ruck und den neuen Klängen eine Chance geben!
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Vom Ende der Zeit – Standing ovations für Sandra Schmid, Joachim Tschann, Mathias Johansen und Yunus Kaya
Im Rahmen der Altacher Orgelsoireen gab es ein Konzert zu erleben, das wohl bei Vielen noch lange nachwirken wird. Sandra Schmid (Klarinette), Joachim Tschann (Violine), Mathias Johansen (Violoncello) und Yunus Kaya (Klavier) spielten eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts, Olivier Messiaens „Quatuor pour la fin du temps“. Vom ersten Ton an führten sie die Zuhörenden in der gut besuchten Pfarrkirche Altach mitten hinein in einen musikalischen Kosmos, der seinesgleichen sucht. Aus vielen Gründen war diese musikalische Werkdeutung ein Hörerlebnis, das getrost in Superlativen beschrieben werden kann.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Vom Gelingen im Scheitern – „musik in der pforte“ bot im Frauenmuseum interessante und anregende Einblicke in musikalische und kompositorische Wirkzusammenhänge
Es ist ein Markenzeichen der Kammermusikreihe „musik in der pforte“, dass die Werkauswahl den interessierten ZuhörerInnen Einblicke in das musikalische Schaffen von Komponisten gewährt, die andernorts in dieser Art nicht möglich sind. Beispielsweise stellten Klaus Christa und seine Freunde im Frauenmuseum eine sehr frühe Komposition von Robert Schumann vor, die ihn als Lernenden am Beginn seines künstlerischen Werdeganges erlebbar machte. Daneben wurde das Klavierquartett von Johannes Brahms gestellt, das aus dieser Perspektive wiederum aus einem neuen Blickwinkel gehört werden konnte.
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Vom Gesang eines Streichquartetts – Das Hagen Quartett erhielt tosenden Applaus für seine Werkdeutungen
Zu seinem 30-jährigen Jubiläum erarbeitete das „Hagen Quartett“ alle sechzehn Streichquartette von Ludwig van Beethoven. Den gesamten Zyklus präsentieren die Quartettmusiker derzeit auch im Rahmen der Schubertiade Schwarzenberg. „Ihr habt den Gipfel erklommen, bleibt oben und genießt es“, gratulierte der Musikerfreund und Gründer des Alban Berg Quartetts, Günter Pichler. An dieser Freude teilhaben konnten auch die Zuhörenden im Angelika Kauffmann Saal. Auf dem Programm standen Beethovens Streichquartette Opus 132 und Opus 59/ 2, die in aufregenden Werkdeutungen zu erleben waren.
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Vom Klangzauber der Rohrblattinstrumente – Das Trio Mélange bescherte den Zuhörenden im Kuppelsaal der Landesbibliothek ein mitreißendes Konzert
Das Trio Mélange mit Anna Eberle (Oboe), Paul Moosbrugger (Klarinette) und Johanna Bilgeri (Fagott) versetzte mit einer erlesenen Werkauswahl, einem ausgefeilten Gesamtklang und bewundernswert präzise einstudierten Werkdeutungen die Konzertbesucherinnen und -besucher in Staunen. Gefeiert wurde darüber hinaus der erst 14-jährige Salzburger Komponist Karim Zech, von dem das Trio Nr. 2 mit großem Erfolg uraufgeführt wurde.
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Vom Naturerleben in schwüle Hinterzimmer – die „Acht Jahreszeiten“ von Vivaldi und Piazzolla versetzten die Zuhörenden in Jubelstimmung
Mit Leidenschaft widmen sich Goran Kovacevic & Quinteto del Arco Nuevo dem argentinischen Tango. Doch das Repertoire des Ensembles ist weit umfangreicher, dies stellten die Musikerinnen und Musiker bei ihrem Konzert in der voll besetzten Kulturbühne AmBach eindrücklich unter Beweis. Der Akkordeonist Goran Kovacevic ist ständig auf der Suche nach Kompositionen, die er sinnvoll für sein Instrument adaptieren kann. Seine Virtuosität setzt ihm dabei keine Grenzen. Schon lange hat er sich für Vivaldis Dauerbrenner „Die vier Jahreszeiten“ interessiert. Ihn reizte die Frage, ob es gelingen wird, den virtuosen Part der Solovioline für das Akkordeon zu übertragen. In Anlehnung an Vivaldi hat auch der argentinische Komponist Astor Piazzolla "Vier Jahreszeiten" komponiert. Diese beiden Meisterwerke setzten nun Monica Tarcsay und Clarigna Küng (Violine), Gyöngyi Ellensohn (Viola), Stefan Susana (Violoncello) und Bernd Konzett (Kontrabass) zusammen mit Goran Kovacevic in inspirierten Arrangements sowie einer mitreißenden Musizierhaltung in Szene. Für ihre Darbietungen ernteten die Musiker frenetischen Applaus.
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Vom Reiz des Hybrids - „A Novel Of Anomaly“ am Spielboden Dornbirn
Eines kann man sagen: „Sortenrein“ ist out! Wenigstens im Kunstbetrieb. Ein gewisser Konservativismus haftet dem Begriff an, natürlich nicht zu Unrecht. Man erinnere sich an die Debatte um Wynton Marsalis, wie und was Jazz sein soll. Schlechte Karten auf dem Markt hat auch derjenige, der mit (womöglich noch figurativen) Ölbildern reüssieren will. Aber das nur nebenbei. Dies soll ja mitnichten eine Verteidigungsrede werden, aber im Zwang zur Innovation, vor allem auch durch das Mischen von allerlei Zutaten, liegt die Gefahr der Beliebigkeit, Kraut und Rüben sozusagen. Wie man bis dato Unerhörtes aber stimmig und ohne jede Effekthascherei kreiert, wissen Andreas Schaerer und Konsorten ganz genau.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Vom Star, der keiner sein will – oder doch?
„Österreichs Next Wunderkind“ (TAZ), „gilt als größte Hoffnungsträgerin der österreichischen Popmusik“ (profil), mit „Die Sphinx“ betitelte Coverstory im aktuellen KulturSPIEGEL – das Musikfeuilleton hat schon lange niemanden mehr so gepusht wie die 18-jährige, in Wien lebende Steirerin Anja Plaschg, die als Soap&Skin soeben die lange erwartete CD „Lovetune For Vacuum“ vorgelegt hat. Die Präsentationstour führte sie auch an den Spielboden.
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Vom Stress der auferlegten Selbstbeschränkung – eine große Hausmusik bei den „Montforter Zwischentöne“ oder weniger ist mehr
Eine große Hausmusik wurde im Rahmen der „Montforter Zwischentöne“ mit exzellenten Künstlerinnen und Künstlern angeboten und erfreulich viele Menschen folgten der Einladung. Nach einem genau festgelegten Zeit- und Raumplan war es möglich, unter dem Leitgedanken „Über das Beginnen“ aus einer Vielzahl von Darbietungen ein individuelles Programm zusammenzustellen. Alle jene, die sich auf den Event einlassen konnten und den Abend zur persönlichen Begegnung nutzten, erlebten kurzweilige Stunden. Wer jedoch - so wie ich - die Musik und das Haus an sich als akustischen Raum erleben wollte, ging mit einem unbefriedigten Eindruck nach Hause.
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