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Volkstheater Wien
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 11
Voll ins Schwarze! – SchauSpielRaum präsentierte absurde Texte des russischen Autors Daniil Charms
Daniil Charms, 1905 in St. Petersburg geboren und 1942 in einem Gefängnis verhungert, war einer der charismatischsten Dichter seiner Zeit. Ein Künstler auf allen Ebenen, ein Aktionist, getrieben von seiner unglaublichen Kreativität und Leidenschaft. Sein Schreiben war lebensnotwendig, in seinen Kindergeschichten und absurden Miniaturen versteckte er beißende Gesellschaftskritik.
Existiert in Kritiken / Theater
Vom kleinen, großen Glück einer Begegnung - Peter Turrinis "Maria und Josef" am Vorarlberger Landestheater
Am Vorarlberger Landestheater hat Peter Turrinis bekanntes Stück „Josef und Maria“ – ein Weihnachtsmärchen für Erwachsene – Premiere gefeiert. Es handelt sich um eine Übernahme aus dem Düsseldorfer Schauspielhaus, für die Regie zeichnet Landestheaterintendant Alexander Kubelka verantwortlich. Es ist ein wahres Fest für zwei ältere Schauspieler, und Manuela Alphons und Winfried Küppers brillieren in den beiden Rollen.
Existiert in Kritiken / Theater
Vom Lieben und Verlieben – wunderbar erzählt vom Linzer Theater Phönix beim Theaterfestival in Bregenz
Gestern Abend erlebte das Publikum im Theater Kosmos einen glänzenden, witzigen, herrlich erfrischenden Abschluss des 1. Theaterfestivals der TheaterAllianz und es sei an dieser Stelle unmittelbar der dringende Antrag gestellt, dieses Festival doch bitte biennal in Bregenz stattfinden zu lassen. Denn was kann es für den Kultur- und Theaterinteressierten Schöneres geben, als eine Woche lang unterschiedlichste und qualitativ hochwertige Stücke zu sehen, Stücke, für die wir sonst nach Linz, Salzburg, Klagenfurt oder Wien reisen müssten.
Existiert in Kritiken / Theater
Vom Vergnügen anderen beim Scheitern zuzusehen – „Rosenkranz und Güldenstern sind tot“ am Vorarlberger Landestheater
Rosenkranz und Güldenstern, zwei Jugendfreunde Hamlets und Figuren von geringer Bedeutung in Shakespeares gleichnamiger Tragödie, wollen ihr Schicksal selbst in die Hände nehmen. Sie rackern, mühen sich ab, wollen ihrem Schicksal entrinnen, ihrem zugedachtem Ende entgehen und schlittern dabei immer tiefer hinein ins offenbar Unvermeidbare. Der englische Dramatiker Tom Stoppard hat den beiden Shakespeare-Figuren mit „Rosenkranz und Güldenstern sind tot“ ein eigenes Stück gewidmet. In Shakespeares „Hamlet“ sind sie die Nebenfiguren, die im Strudel der Ereignisse untergehen, deren Tod am Ende des Stücks von einem Boten verkündet wird.
Existiert in Kritiken / Theater
Vom Verlust innerer Farben
Die freie Kompanie walktanztheater.com ist bekannt dafür, anspruchsvolle Themen aufzugreifen und dafür vielschichtige Umsetzungen zu finden. In Koproduktion mit dem westbahntheater Innsbruck, der tanzschmiede/fucinadanza meran und dem panorama dance theater wurde ein interdisziplinäres Theaterprojekt zum Thema Depression entwickelt. Es basiert auf dem Sprechtheaterstück "Schatten" von Brigitte Knapp. Die Uraufführung im Alten Hallenbad in Feldkirch mit vier SchauspielerInnen und zwei TänzerInnen bot ein berührendes Erlebnis!
Existiert in Kritiken / Theater
Von Einbrechern im Niemandsland zu Goldgräbern auf dem Friedhof – die Improvisationstheater-Gruppe „Paroli“ in der Kammgarn Hard
Theater ohne Textbuch, der Zufall als Regisseur: Das ist Improtheater. Publikum und Schauspieler lassen sich gleichermaßen vom Treiben auf der Bühne überraschen. Nur 5 Sekunden bleiben den Spielern: „5-4-3-2-1-Go!“, ruft das Publikum. Am Samstagabend überzeugte die Vorarlberger Gruppe „Paroli“ in der Kammgarn. Renée Lormans, Ingrid Hansmann, Harald Kuntschik und Paul Sandholzer wurden von einem „Ein-Mann-Orchester“ – erstmals Matthias Gmeiner am Keyboard – begleitet und boten mit originellen Einfällen und übersprudelnder Spielfreude den Zuschauern beste Unterhaltung.
Existiert in Kritiken / Theater
Von großen und kleinen Räumen - Uraufführung im Frauenmuseum in Hittisau
Berührend, witzig und spannend war der gestrige Theaterabend im Frauenmuseum in Hittisau. Die Koproduktion "The wind in my heart. Das Dach über mir." von walktanztheater.com und Frauenmuseum Hittisau feierte seine bis auf den letzten Quadratzentimeter ausverkaufte Premiere.
Existiert in Kritiken / Theater
Von heiligen Kühen, Gartenzäunen im Kopf und originellen Befreiungsschlägen - Café Fuerte präsentiert "Das letzte Haus" von Tobias Fend
Die Wohnungs- und Mietpreise explodieren, die großen Unternehmen in Vorarlberg kaufen die Böden auf, und eine dramatische Beschleunigung bei der Herausnahme von Flächen aus der Landesgrünzone für großflächige Industrieanlagen ortet die Vorarlberger „Allianz für Bodenschutz“. Sie fordert in einer Petition an die Landesregierung eine fünfjährige Nachdenkpause für die Landesgrünzone. Die freie Kompanie „Café Fuerte“ reagiert auf ein Thema, das mittlerweile seit Jahren unter den Nägeln brennt, auf ihre – sprich: künstlerische – Art und Weise: „Das letzte Haus“ von Tobias Fend heißt ihr neuestes Stück; eine theatrale Farce mit Musicalelementen, die im Klostergarten Marienberg in Bregenz eine äußerst gelungene Open-air-Premiere feierte!
Existiert in Kritiken / Theater
Vor der Premiere: Des Aktionstheaters „Bürgerliches Trauerspiel“ - Corona-Biedermeier
Auch für das Aktionstheater gibt es ein Comeback nach der gesundheitspolitisch verordneten Kontaktsperre und dem Rückzug in die Häuslichkeit. Mit der Produktion „Bürgerliches Trauerspiel“ widmet sich das vielgelobte freie Ensemble unter Regisseur Martin Gruber den Irrungen und Wirkungen sensibler (Künstler-)Seelen in krisenhaften Zeiten. Kein „Corona-Stück“, aber eines, in dem die Erfahrung des eben überstandenen Ausnahmezustands unter einem noch nie da gewesenen Gesundheitsregime mit verarbeitet wird. Jürgen Schremser sprach mit Regisseur Martin Gruber und Dramaturg Martin Ojster während laufender Proben in Wien.
Existiert in Kritiken / Theater