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walktanztheater.com in Koproduktion mit Tanzschmiede Meran, Westbahntheater Innsbruck, Panorama Dance Theatre St. Gallen
Existiert in Monatsprogramm
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Wunderschöne Tode - Michèle Anne De Mey/Jaco Van Dormael – collectif Kiss & Cry begeisterten mit „Cold Blood“ beim „Bregenzer Frühling“
Die belgische Tänzerin und Choreografin Michèle Anne De Mey und ihr Landsmann, der Autor und Regisseur Jaco Van Dormael, verleihen dem gängigen Begriff „Kunsthandwerk“ eine völlig neue Bedeutung, denn sie lassen in ihrer originellen Produktion „Cold Blood“ nur Hände und Finger tanzen. Ein virtuoses Spiel mit Perspektiven und Realitätsverschiebungen – gespickt mit herzerwärmender Poesie und bissigem Witz.
Existiert in Kritiken / Tanz
Zauberhaft anmutiger Tanz am See – Die Lindauer Marionettenoper begeistert mit „Schwanensee“
Mit ihrem Puppenspiel möchten sie menschlichen Vorbildern möglichst nahe kommen - so lautet das Ziel der Marionettenoper. Bei „Schwanensee“, dem einzigen Ballett des sonst aus Opern bestehenden Repertoires, wurde die Latte noch ein Stück höher gesetzt: Zusätzlich sollten die Anstrengungen der Tänzerinnen und Tänzer sichtbar gemacht werden; auch wenn diese an Fäden hängen und scheinbar mühelos über die Bühne schweben. Dass hinter der Leichtigkeit viel Arbeit steckt und es ein Höchstmaß an Virtuosität von den Spielenden erfordert, davon durfte sich das Publikum bei der Aufführung am ersten Weihnachtsfeiertag überzeugen.
Existiert in Kritiken / Tanz
Zauberhaftes Tanzduo - Maria Pagés & Sidi Larbi Cherkaoui begeisterten beim Bregenzer Frühling
María Pagés ist eine der prominentesten Erscheinungen im Flamenco-Business, Sidi Larbi Cherkaoui ging aus dem Stall von Les Ballets C. de la B. hervor und zählt mit seinen unterschiedlichste Kulturen, Religionen und Kunststile vereinenden Produktionen zu den interessantesten Choreographen der Gegenwart. Das ungleiche Paar demonstrierte bei der Österreichpremiere von „Dunas“ eindrucksvoll, dass sich die gekonnte Kombination von Gegensätzlichem durchaus befruchtend aufeinander auswirken und zu grandiosen Ergebnissen führen kann.
Existiert in Kritiken / Tanz
Zum Dunkelsten in sich selber vordringen, um das Licht zu sehen – tanz ist Festival Spielboden: Interview Shailesh Bahoran
Shailesh Bahoran, in Surinam geborener und in den Niederlanden aufgewachsener Sohn indischer Eltern, zählt zu den interessantesten Tänzern und Choreographen, da sich in seinen Arbeiten Breakdance und indische Tradition sehr durchdacht und auf höchstem tänzerischem Level treffen. Am Spielboden wird seine Erfolgsproduktion „Aghori“ ihre Österreichpremiere feiern. Tanz ist Festival-Mastermind Günter Marinelli zählt den 35-Jährigen zu den ganz besonders zukunftsträchtigen Individualisten: „Die choreografischen Werke von Shailesh Bahoran sind nicht nur virtuos, sondern auch eine spannende Reaktion auf die sichtbare Müdigkeit im europäischen Tanzgeschehen. Die in die Jahre gekommenen Ikonen der zeitgenössischen Choreografie in Europa fallen langsam von ihren Sockeln – sie sind ästhetisch, inhaltlich und politisch überholt. Die Kombination von Gegenwartsreflexion und einer tiefen Auseinandersetzung mit der eigenen Tradition und Kultur sind ein Schlüssel für zukünftige Tanzentwicklungen. Und wenn – wie bei ‚Aghori‘ – noch eine stark spirituelle Dimension dazukommt, ist etwas Überraschendes und Authentisches zu erleben. Die Sehnsucht danach ist gegenwärtig sehr groß.“
Existiert in Kritiken / Tanz