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Theater Ulm
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 02
Theaterfestival Isny, Melodie.Cecchini.Company
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 07
Theaterschule comart
Existiert in Monatsprogramm
Tradition und Brauchtum tänzerisch hinterfragt und von erstarrten Konventionen und Klischees befreit – Simon Mayers „Sons of Sissy“ begeisterten beim tanz ist Festival am Spielboden
Was Simon Mayer letztes Jahr mit seinem Solo-Stück „SunBengSitting“ begonnen hat, führte er heuer mit „Sons of Sissy“ im Quartett mit Patric Redl, Manuel Wagner und Mateo Haitzmann konsequent weiter: eine gleichermaßen witzige wie radikale Hinterfragung der alpenländischen Tradition im Allgemeinen und der männlichen Rollenbilder im Besonderen.
Existiert in Kritiken / Tanz
Traumhaft TänzerInnen – aber wirklich überzeugend war nur der Zimt
Das Balé da Cidade de São Paulo eröffnete am Samstagabend im ausverkauften Festspielhaus den Bregenzer Frühling 2009. Der Abend setzte sich aus drei jeweils ca. 20 Minuten langen Tanzstücken zusammen – am Ende ihrer Darbietungen wurde die größte Compagnie Südamerikas mit frenetischem Applaus gefeiert.
Existiert in Kritiken / Tanz
Überzeugendes „More“ – Silvia Salzmann ist die Preisträgerin des Kulturpreises Vorarlberg für die Kategorie zeitgenössischer Tanz
Acht nominierte Tänzerinnen und Tänzer präsentierten Anfang November im ORF Landesstudio ein jeweils zehnminütiges Solo, zeigten engagiert die Vielfalt des zeitgenössischen Bühnentanzes in Vorarlberg und stellten sich der Beurteilung einer international tätigen Expertenjury im Wettbewerb um den Kulturpreis Vorarlberg. Am Freitag, 25. November wurde das über knappe drei Wochen streng gehütete Geheimnis endlich gelüftet. Silvia Salzmann ist die Preisträgerin des Kulturpreises 2016. Den Anerkennungspreis erhielten Natalie Fend und Carmen Pratzner.
Existiert in Kritiken / Tanz
Um ein Quantum Angst - Silvia Salzmann in der Alten Seifenfabrik in Lauterach
Die Vorarlberger Tänzerin und Choreografin Silvia Salzmann macht mit „still afraid“ die Alte Seifenfabrik zum kunstübergreifenden Hotspot und bringt das Thema Angst auf die Bühne. Dies als Bühnenstück zu titulieren, wäre allerdings zu kurz gegriffen. Es geht vielmehr um ein Gesamtkonzept mit Videos, Fotografien, persönlichen Einblicken in den Prozess, Stationen mit Aufgaben für das Publikum und kleinen Details, wie von der Decke hängende Kaugummis, die man im Vorbeigehen entdeckt. Das künstlerische Kernteam mit Silvia Salzmann, Sarah Mistura und Thomas Geismayr lässt zeitgenössischen Tanz und Performance, Breakdance-Elemente, Fotocollagen und Videographien aufeinandertreffen und überlappen. Dieses einander Zuarbeiten erinnert an die industrielle Produktion, in der verschiedenste Teile miteinander verpresst und am Ende zu einem Ganzen werden. Eine kluge Wahl, die ehemalige Fabrikshalle mit ihren weiß getünchten Wänden dafür zum Spielort zu machen.
Existiert in Kritiken / Tanz
Unbequemer Flamenco – Israel Galváns Nuevo Flamenco-Produktion über das Schicksal von Roma und Sinti während der NS-Zeit beim „Bregenzer Frühling“
Zu Recht gilt der mit Preisen und Auszeichnungen überhäufte 42-jährige Tänzer und Choreograph Israel Galván als einer der großen Erneuerer des Flamenco, der mit seinen abendfüllenden Stücken die Genregrenzen in vielerlei Hinsicht sprengt. So auch mit dem vor zweieinhalb Jahre uraufgeführten „Lo Real/Die Wahrheit“, das die Vernichtung der Roma durch die Nazis zum Thema hat. Dabei handelt es sich natürlich nicht um eine fortlaufende Geschichte, sondern um eine Aneinanderreihung von Bildern, die das zwiespältige Verhältnis der „Herrenmenschen“ zu den exotisch-folkloristisch reizvollen Gitanos und ihrem Flamenco aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchten.
Existiert in Kritiken / Tanz
Und ewig lockt der Preis – Zeitgenössische Tänzerinnen und Tänzer und der Vorarlberger Kulturpreis 2016
Wer sagt schon "Nein" zu einer Nominierung für einen hochdotierten Preis in einer Sparte, in der man daheim ist und an der Lebensentscheidung, Herzblut, Schweiß und Entbehrung hängen. Alle acht nominierten Tänzerinnen und Tänzer sagten "Ja" und erklärten sich bereit, ein zehnminütiges Solo zu erarbeiten. Sie sagten damit auch ja zu einer Würdigung des zeitgenössischen Tanzes allgemein und ihres Schaffens im Speziellen. Längst fällig, fanden die Initiatoren dieses Preises, das Casino und die Sparkasse Bregenz sowie ihre Kooperationspartner Land Vorarlberg und ORF Vorarlberg. Und so wurden am 8. November acht Soli vor einer international besetzten Jury in einem zum Bersten gefüllten ORF Funkhaus in Dornbirn präsentiert.
Existiert in Kritiken / Tanz
Und im Spiegel der Notausgang – Natalie Fend und Jan Sutter überzeugen und berühren bei der Premiere der Tanz- und Musik-Performance „FeMale“ am Dornbirner Spielboden
Das Kollektiv „Tangent.COLLABORATIONS“ wird seinem Namen gerecht: es geht um Berührungslinien. Um Annäherungen und Schnittstellen. Zwischen verschiedenen Künsten und spezifischen Themen. Natalie Fend ist Mitgründerin des Kollektivs und landet mit „FeMale“, ihrer ersten großen Produktion, gleich mal einen Coup. Der Abend ging unter die Haut, der Applaus war nicht enden wollend und genau dies gönnt man einem Projekt, das von so vielen KünstlerInnen klug in Szene gesetzt wurde. Der Appell des Abends schien kristallklar: sei mutig und entdecke Dich selbst!
Existiert in Kritiken / Tanz