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„ . . . ein bisschen geht noch . . .“ – Grubers Ausloten einer disruptiven Gesellschaftspolitik und die zum Scheitern verurteilten Kompensationsversuche des Individuums
Zum schweißtreibenden Abend für alle Schauspielerinnen und Schauspieler und zu einer großen Herausforderung für das Publikum geriet Martin Grubers Präsentation seiner neuesten Arbeit, die am Dienstagabend im Theater Kosmos seine Uraufführung feierte. „Wie geht es weiter – die gelähmte Zivilgesellschaft“ – so der Titel dieser gnadenlosen Innen- wie Außenschau auf einen österreichischen Zustand. Martin Gruber und Martin Ojster haben gemeinsam mit ihrem Aktionstheater Ensemble, ausgehend von eigenen Geschichten und Erzähltem einen Theaterabend gebaut, der es wirklich in sich hat.
Existiert in Kritiken / Theater
„A Christmas Carol“ - Drei Weihnachtsgeister im TAK in Liechtenstein
Die „American Drama Group Europe - TNT Britain“ ließ Charles Dickens’ „Weihnachtsgeschichte“ in englischer Sprache wieder aufleben. Zwei Stunden lang durfte das vorwiegend jugendliche Publikum zusehen, wie die SchauspielerInnen mit Musik, Gesang und Spielfreude die Bühne eroberten. So konnte man am gestrigen Donnerstagabend die Verwandlung des Scrooge vom Menschenfeind zum Menschenfreund nicht zwischen zwei Buchdeckeln lesen, sondern im TAK in Schaan erleben.
Existiert in Kritiken / Theater
„Alte Liebe“ – Nicht nur eine Beziehung droht zu ermüden
„Alte Liebe“, die Bühnenfassung des gleichnamigen Romans von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder wurde am gestrigen Mittwochabend im Löwensaal in Hohenems dargeboten. Ute Hoffmann und Thomas Hassler schlüpfen in die Rollen eines alten Ehepaares, das sich auseinanderlebt, aber wieder zusammenrauft, bis der Tod es scheidet.
Existiert in Kritiken / Theater
„Antigone :: Comeback – Eine Probe mit Weigel und Brecht“ – eine Theaterinstallation 2.0
Zum zweiten und hoffentlich nicht letzten Mal gastierte RAUM+ZEIT, das Künstlerkollektiv, letzte Woche am Vorarlberger Landestheater. Mit dem Stück „Diorama Bregenz :: Der letzte Mensch“, aufgeführt im Magazin 4, begeisterte die Company erst im vergangenen Juni - letzten Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag durfte ein interessiertes Publikum ein weiteres und ganz besonderes Theaterereignis genießen. Die Aufführung stellte jeden einzelnen Zuschauer in den Mittelpunkt. An den vier hintereinander folgenden Abenden konnten jeweils 20 Zuschauer, einzeln im Abstand von 12 Minuten eingelassen, an einer einzigartigen Performance teilnehmen.
Existiert in Kritiken / Theater
„Auf der Flucht: Gargellen – Sarotla – Schweiz. Eine partizipative theatrale Performance“
Das teatro caprile geht mit diesem Stück als Interaktives Theater mit geführter Tageswanderung in eine weitere Saison. An drei Wochenenden wird im Sommer wird unter der Regie von Andreas Kosek „Auf der Flucht“ aufgeführt. Für 25 Jahre teatro caprile und sechs Jahre Interaktives Theater hat Bundespräsident Alexander van der Bellen den Ehrenschutz übernommen. Das Stück thematisiert ausgewählte Flüchtlingsbiographien aus der NS-Zeit an Originalschauplätzen, die sich Publikum und Schauspieler gemeinsam erwandern. Wenn Sie teilnehmen möchten, ist eine baldige Kartenreservierung ratsam.
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„Bilder deiner großen Liebe“ im TAK: Sternstunde mit Sandra Hüller
Mit der Produktion „Bilder deiner großen Liebe“ gastierte das Theater am Neumarkt im TAK. Der Abend wurde zu einer Sternstunde der Schauspielkunst. Der 48-jährige Autor Wolfgang Herrndorf setzte seinem Leben am 26. August 2013 selbst ein Ende. Seine Krebserkrankung war soweit fortgeschritten, dass er keine Hoffnung mehr sah. Er hinterließ seinen Bestseller „Tschick“ und andere Werke, darunter auch ein unvollendetes Stück, ein Roadmovie mit der Hauptfigur Isa, das Mädchen auf den Müllbergen, das bereits in „Tschick“ eine Rolle gespielt hatte. Den Titel für seinen Roman legte Wolfgang Herrndorf in seinen letzten Lebenstagen noch fest: „Bilder deiner großen Liebe“. 
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„Bin noch in Tanger und darf nicht reisen. Therese.“ – Die Geschichte der österreichischen Tänzerin Therese Zauser. Ein biographisches, multimediales Theaterprojekt mit internationalen Verbindungen
Gestern Abend, 5. Oktober erlebte ein hörbar begeistertes Publikum die Premiere des Stücks um die Protagonistin Therese Zauser in jener Stadt, in der sie 1910 geboren wurde - im Montforthaus Downtown Feldkirch. Der Weg dorthin lohnt, der Text Nadine Kegeles ist faszinierend, klug und anspruchsvoll, Brigitte Walks Inszenierung und strukturelle Komposition auf der Folie der politischen und kulturellen Geschichte überzeugend. Alles in allem eine Glanzleistung, vor allem auch das Schauspiel von Laura Mitzkus und Peter Bocek, die die zweigespaltene Figur der Therese Zauser geben.
Existiert in Kritiken / Theater
„Clean City“ im TAK - Fünf Putzfrauen, ein Tango und viel Mutterwitz
„Clean City“ ist ein Stück über Integration, über den Umgang mit Fremden, über Heimweh und über die Würde des Menschen. Fünf Putzfrauen – reale, keine Schauspielerinnen! – erzählen von ihrem Leben in Griechenland, ihrem Ankommen, ihren Schwierigkeiten als Illegale, ihrem Fremdsein und ihrer Arbeit. Das TAK zeigte diese Produktion von Anestis Azas und Prodomos Tsinikoris in der Originalsprache Griechisch mit deutschen Untertiteln. Das Publikum dankte für den kurzweiligen und mitreißenden Abend mit standing ovations.
Existiert in Kritiken / Theater
„CreaRedes“ oder die Brückenstrickerinnen - eine Performance über die unauflösbare Verbundenheit des Menschengeschlechts
Am Bühnenrand sitzen zwei Frauen – häkelnd und strickend. Sie stammen aus verschiedenen Kontinenten, eine aus dem Ort, aus Hard, und eine aus Bangladesch – sie sind die Brückenstrickerinnen, die das Verbindende greifbar machen und damit auch das Motto des Abends, symbolhaft für die ganze Welt.
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„Da dopplat Moritz“ – Die Boulevardkomödie des Spielkreis Götzis garantiert beste Unterhaltung
In der gestrigen Premiere im ausverkauften Vereinshaussaal der Kulturbühne AMBACH Götzis zeigte sich der Spielkreis Götzis von seiner besten Seite. Jack E. Griss, der im Stück den Medizinalrat Dr. Ruppel gibt, schrieb den 1926 entstandenen Schwank von Toni Impekoven und Carl Mather in eine Dialektfassung um und legte allen Schauspielenden ihre Sprechanteile des Stücks in den Mund. In einem hochkomplexen, anspruchsvollen Stück führt Roland Ellensohn Regie und demonstriert, wie es einem bestens disponierten Amateurtheater-Ensemble gelingt, ein Publikum zu unterhalten, ganz nach dem Motto von Rudi Kurzemann (1932 – 2008): „(…) So setzt euch denn ins Dunkel, wo plötzlich der Gong ertönt, der Vorhang sich hebt und Bild, Stimme und Geste euch dem Endlichen und Trägen für Stunden entziehen.“ Der rundum bekannte Götzner Mundartdichter Rudi Kurzemann war Regisseur, Radiosprecher, Moderator und Schriftsteller und hat bedeutende Literatur im Götzner Dialekt und in der Hochsprache hinterlassen.
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