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"Buchenwald, Treblinka, Triest – schöne Zeiten! “ (auch in Klagenfurt und Bregenz) – Ute Liepold inszenierte Werner Koflers „Tanzcafé Treblinka“ im Kunsthaus Bregenz
Die Betonwände des KUB und das nachgebaute Amsterdamer Anne-Frank-Haus bildeten am Samstagabend eine kongeniale Kulisse für die einmalige Aufführung des unter die Haut gehenden Stückes „Tanzcafé Treblinka“ von Werner Kofler (1947-2011). Der in Villach geborene Kofler zählt zu den großen österreichischen Sprach- und Gesellschaftskritikern, dessen Beschimpfungen vielfach auch an Thomas Bernhard erinnern. „Tanzcafé Treblinka“ schrieb er 2001 als Auftragswerk des Klagenfurter Stadttheaters. Die von der aus Bregenz stammenden und heute in Klagenfurt lebenden und arbeitenden Regisseurin Ute Liepold einstudierte, vielgelobte Neuinszenierung hatte vergangenes Jahr in den Kammerlichtspielen Klagenfurts Premiere. Gut zum Begleitprogramm von Simon Fujiwaras Installation „Hope House“ passend, brachte sie das Stück als Produktion des Theaters Wolkenflug nun an die Bodenseestadt.
Existiert in Kritiken / Theater
"Heiligabend" im TAK: Kammerspiel und Duell der scharfen Dialoge
Manchmal ist Theater doch eine verdichtete Realität. Daniel Kehlmann hat mit dem Stück „Heilgabend“ ein fiktives Verhör zwischen einer Professorin und einem Kommissar geschrieben. Für das Schaaner TAK wurde dieses Stück als Eigenproduktion von Tim Kramer inszeniert. Der Regisseur ließ aus der Fiktion beklemmende 90 Minuten Realität werden und zeigte ein brandaktuelles Stück über unsere (Rechts-)Systeme. Und einen Schlagabtausch zwischen Mann Frau. Thomas Beck und Boglàrka Horvàth lieferten sich ein Duell der klugen Dialoge. 
Existiert in Kritiken / Theater
"Kindsein ist kein Zuckerschlecken" – Ein Theaterprojekt über Kindheiten und süßes Leben
Im neuen Stück geht es um Geschichten von Trennungen und Erinnerungen über das Aufwachsen und Eltern-Kind-Beziehungen in einem insgesamt komplizierter gewordenen Leben heute. Eine Schokolade macht noch keine Familie, ein Lutscher klebt kein gebrochenes Herz. „Kindsein ist kein Zuckerschlecken“ ist ein Theaterstück zum Lachen, das einem mitunter im Hals stecken bleibt, zum Heulen, zum Staunen und Nachdenken, über so einiges, wie das denn so läuft, insgesamt, mit den Kindern und den Eltern. Das Stück erzählt von Trennungen in der Migrationsgeschichte ebenso wie von komplizierten Alltagskonstellationen aus der Sicht von Jugendlichen.
Existiert in Kritiken / Theater
"Look at me now ..." - Der Versuch einer Annäherung an Gertrude Stein
Gertrude Stein war wohl eine der außergewöhnlichsten und schillernsten Protagonistinnen des beginnenden letzten Jahrhunderts, sie war Schriftstellerin, Kunstliebhaberin und Sammlerin, Förderin und Mäzenin und eine der ersten Frauen in der Literatur der klassischen Moderne. Gestern präsentierte das walktanztheater.com im "Alten Hallenbad" in Feldkirch die Premiere von "Look at me now and here I am. Gertrude Stein." und damit einen Versuch diese Frau zu skizzieren.
Existiert in Kritiken / Theater
"Maramba" - Ein Theaterprojekt aus den Erzählungen von Paula Köhlmeier in der Inszenierung von Cornelia Rainer im Alten Hallenbad in Feldkirch
Die Regisseurin von „Maramba von Paula Köhlmeier. (k)ein Talent zum Glück“ hat die siebenundvierzig Prosastücke der Schriftstellerin mit den Mitteln des Theaters in eine Bühnenwelt transponiert, sie in faszinierend vielschichtige, speedige polyphone Rollensprachen umgebaut und all dieses Wortuniversum in abwechselnd atemlos hämmernden wie stillen reflexiven Mono-Dialogen inszeniert.
Existiert in Kritiken / Theater
"Und dennoch liebe ich" - Ein jüdisches Schicksal am Vorarlberger Landestheater
Am Freitag feierte das Klassenzimmerstück "Das ist Esther" von Christiane Richers zwei Premieren. Am Vormittag die Schulpremiere in der BHAK in Bregenz, am Abend im Kleinen Haus des Landestheaters.
Existiert in Kritiken / Theater
#ON THE ROAD_Wo komm ich her? Wo bin ich? Wo will ich hin? - Ein interkulturelles Reisetheaterprojekt über Migrationsgeschichten, inszeniert von Brigitte Walk
„Ich bin hierher gekommen für das Leben“ (Reza, 15, Iran) - „Do Deckel. Deckel auf. Nehme Rolle. Stecke auf Stange. Nehme Faden. Steck durch Nadel. Fertig!“ Hier werden Arbeitsanweisungen skandiert wie ein improvisierter Wechselgesang zwischen Vorsänger und Gruppe mit den Formelementen von Call und Response. Der Vorarbeiter, ein vorarlbergischer Vorsänger (leader), gibt eine Melodielinie vor, und die arbeitende Gruppe (choir) antwortet darauf. Dadurch entsteht ein starker Rhythmus, der den Arbeitsablauf anleitet. Die Choreographie von Anne Thaeter inszeniert diesen Workload der schauspielend und tanzend Arbeitenden und des Vorarbeiters in einer faszinierend gespielten Gruppenszene. In „Füre, zruk, ume, dure …“ gibt es einen weiteren derartigen Sklavensong, der in seinen Ursprüngen auf die Baumwollfelder in den Südstaaten der USA zurückgeht und mit die Grundlage für die Entstehung und Entwicklung des Blues und des Jazz bedeutete. Ich vermute, Lustenau ist nicht zufällig das Mekka des Jazz in Vorarlberg geworden, zumindest wurzelt der Lustenauer Jazzclub hier in der Stickereimetropole. Reinhard Gassner hat diesen auf seinem legendären Plakat mit der Lustenauer Senftube verewigt.
Existiert in Kritiken / Theater
'Krieg - Stell dir vor, er wäre hier!'
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
'Krieg - Stell dir vor, er wäre hier!'
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
'Souvenir'
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 05