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"Der Unmenschlichkeit die Stirn geboten" – Carl Lampert zu Ehren fand eine ergreifende Gedächtnisfeier in seiner Heimatgemeinde Göfis statt
Anlässlich der Seligsprechung von Provikar Carl Lampert finden zahlreiche Diskussions- und Gedenkveranstaltungen statt. Eine würdige Feier im Gedenken an das Leben, die Leiden und die Ermordung dieses außergewöhnlichen Menschen wurde in seiner Heimatgemeinde Göfis gestaltet. Helmut Sonderegger hatte das aussagekräftige Werk „Erinnern an – einstehen wie – CARL LAMPERT“ komponiert. Die Uraufführung sangen die Sopranistin Petra Lindner-Schöch sowie der Kirchenchor Göfis unter der Leitung von Andreas Lampert. Darauf Bezug nehmend spielte Bruno Oberhammer eine Improvisation. Pater Gaudentius Walser erzählte authentisch und eindrücklich von persönlichen Erinnerungen an und Begegnungen mit Carl Lampert.
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"hellhound and bird" - Zwei experimentierfreudige Musiker, die gute Unterhaltung boten
David Helbock und Alfred Vogel sind in der Vorarlberger Musikszene bestens verankert. Von beiden gehen originelle musikalische Impulse aus, die die Musiklandschaft Vorarlbergs beleben. Nun machen der Pianist und der Perkussionist, „hellhound and bird“, zu zweit Musik. Im Rahmen des Festivals „soundsnoise“ am Dornbirner Spielboden spielten David Helbock elektronische Tasteninstrumente wie Fender rhodes und Synthesizer. Alfred Vogel bediente ein ganzes Arsenal von Perkussionsinstrumenten, vom Schlagzeug über Glocken bis hin zu Salatschüsseln. Bereichert durch außergewöhnliche Visuals boten sie eine unterhaltsame und kraftvolle Musik, die einen ganz eigenen Erzählfluss hatte.
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"I am from Heaven and I am from Hell“ - Wendy McNeill und Band am Spielboden Dornbirn
Die Kanadierin Wendy McNeill gastierte im Rahmen der "Songs&Voices"-Reihe am Dornbirner Spielboden und stellte ihr neues Album "For The Wolf, A Good Meal" vor.
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"Insieme" - Das "Sonus Brass Ensemble" stellte seine neue CD vor
Das Atelier der Holzwerkstatt von Markus Faißt in Hittisau bot das ideale Ambiente für die Präsentation der neuesten CD des „Sonus Brass Ensembles“. "Sonus Brass" hat seinen eigenen Ton gefunden und blieb nicht im Barock oder im Sound von Canadian Brass stecken. Der Erfolg gab den umtriebigen fünf Musikern Recht, und so ist diese CD bei Extraplatte erschienen. Auf dem neuen Tonträger sind unter anderem neue Werke von Peter Madsen, Tristan Schulze, Goran Kovacevic und Murat Üstün versammelt. Genauso wird aber dem Wiener Lied gefrönt und Nino Rotas Musik zum Film „La Strada“ zelebriert.
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"Komponieren am Computer ist wie in Zeitlupe improvisieren mit Korrektur-Option" - Das Jazzorchester Vorarlberg spielt Kompositionen von Vincent Pongracz
Zuletzt spielte das Jazzorchester Vorarlberg zwei Projekte mit Werken des Südtiroler Komponisten Gerd Hermann Ortler im Spannungsfeld von zeitgenössischer Musik und Jazz: einmal „And The Moon And The Stars And The World“ in Kooperation mit dem Symphonieorchester Vorarlberg, und letztes Jahr dann ohne SOV „Hermannology“. Nächstes Jahr wird beim Jazzorchester dann ein Projekt mit 5/8erl in Ehr’n auf dem Programm stehen, die für ihre exquisite Mischung aus Wienerlied, Soul und Jazz bekannt sind. Aktuell steht nun aber ein Abend mit Auftragswerken des jungen Wiener Komponisten Vincent Pongracz an, mit dem der Trompeter und JOV-Co-Leader Martin Eberle auch schon einige musikalische Erfahrungen gemacht hat: „Vincent ist für mich einer der interessantesten aufstrebenden jungen Komponisten aus Österreich, der es sehr gut versteht, die unterschiedlichsten Musikstile miteinander zu verbinden und vertrackte Grooves und skurrile Melodien bodenständig und gehörfällig klingen zu lassen. Vor allem in Kombination mit der RnB-Sängerin Sista Raie wird das ein richtig fetter Groove-Act werden!“
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"La Traviata" in Werdenberg - Das Orchester weint mit Violetta am See
Trotz indisponiertem Hauptdarsteller und einigen technischen Problemen wurde die Premiere von „La Traviata“ am Werdenberger See eine runde Sache. Dazu beigetragen haben vor allem das Sinfonieorchester Liechtenstein unter der Leitung von William Maxfield und Sarah Längle als Violetta. Der Neustart der Werdenberger Schlossfestspiele als „Seefestspiele“ ist damit gelungen. Es wurde dank des intimen Rahmens eine Oper zum Anfassen.
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"Maria Stuarda" im Vaduzersaal: Zwei Frauen - hoch oben gefangen - und viel Belcanto
Einen berauschenden Opernabend bescherte das Luzerner Theater dem Publikum im Vaduzersaal. Es gastierte im Rahmen der TAK Vaduzer Weltklassik Konzerte mit einer semiszenische Aufführung der Donizetti Oper „Maria Stuarda“. Der Belcanto, der schöne Gesang, steht im Mittelpunkt dieser Oper und er stand im Mittelpunkt dieser Aufführung.
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"Menschen, die wir kannten, wie wir glaubten, bis wir sahen, dass es anders war" – Georg Friedrich Haas thematisiert in seiner Oper „Bluthaus“ ein brisantes Thema auf eindringliche Art
Im Auftrag der Schwetzinger Festspiele komponierte Georg Friedrich Haas die Oper „Bluthaus“. Vom aufregend konzipierten Libretto des Tiroler Autors Händl Klaus inspiriert, schrieb Haas eine packende Musik mit der die tragische Geschichte der Nadja Albrecht erzählt wird. Sinnbild für die dramatischen Geschehnisse von Missbrauch und Inzest ist der Verkauf des Elternhauses der Protagonistin. Die Oper entstand in Koproduktion mit dem Theater Bonn und überzeugte durch die ungewöhnliche musikalische Erzählstruktur sowie hervorragende Leistungen der SängerInnen und SchauspielerInnen. Allen voran begeisterten Sarah Wegener und Otto Katzameier.
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"Shvitz" wörtlich genommen – das Yiddish Twist Orchestra bot wundervoll Schräges zum Origano-Auftakt
Der Twist habe ursprünglich „Shvitz“ geheißen, ehe ihn die Amerikaner umbenannten, das zumindest behaupten die acht musikalisch mit allen Wassern gewaschenen englischen Musiker des Yiddish Twist Orchestra. Wie auch immer, der 2003 verstorbene Twist-„Erfinder“ Hank Ballard würde es ihnen verzeihen, denn zum einen basteln sie generell an schrägen Mythen, wenn es um ihren musikalischen Background geht, und zum Zweiten sorgen sie für tadellose Tanzmusik mit hohem Anspruch.
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"Sinfonia Concertante" und musikalischer Humor – Das Symphonieorchester Vorarlberg und das „Trio Dali“ hinterließen gemischte Gefühle
Zum Abonnementkonzert im Mai lud das Symphonieorchester das "Trio Dali“ zum gemeinsamen Musizieren ein. Interpretiert wurde im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg unter anderem das Tripelkonzert von Ludwig van Beethoven, op. 56, dabei blieben jedoch einige Fragen offen. Mit seiner feinsinnigen Werkdeutung des langsamen Satzes aus Schuberts Klaviertrio op. 100 setzte das "Trio Dali" die Zeit außer Kraft. Abschließend wendete sich das SOV unter der Leitung von Gerard Korsten mit viel Humor und ausgezeichneten Solisten aus den Reihen des Orchesters der Suite „Der Bürger als Edelmann“ von Richard Strauss zu.
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