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Compania Nacional de Danza de Espana
Existiert in Monatsprogramm
Hofkultur, TanzuferInternational, Bettina Neuhaus, Paolo Cingolani, Ursula Sabatin
Existiert in Monatsprogramm
TanzuferInternational - Bettina Neuhaus, Paolo Cingolani, Ursula Sabatin
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 03
Ballet du Grand Théâtre de Genève
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 02
Hamburg Ballett John Neumeier
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 03
Hamburg Ballett John Neumeier
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 03
Ballettschule Monika
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 12
Don't stop the music
Existiert in Monatsprogramm
Selbstdarstellungsorgien auf faszinierende Weise hinterfragt - Liquid Loft und Chris Haring begeistern zum Abschluss des tanz ist Festivals am Spielboden
Der österreichische Top-Choreograf Chris Haring zählt zu den Langzeit-Wegbegleitern des von Günter Marinelli konzipierten tanz ist Festivals. Mit seiner 2005 gegründeten Compagnie Liquid Loft – Österreichs vielfach ausgezeichnetem, internationalen Aushängeschild in Sachen zeitgenössischer Tanz – sorgte er am Dornbirner Spielboden schon für viele höchst außergewöhnliche, traumhafte, in jeglicher Hinsicht begeisternde Tanzabende: von „Running Sushi“ über „Talking Head“ bis zur „Perfect Garden“-Serie. So auch heuer mit der neuesten Produktion „False Colored Eyes“, einer gleichermaßen witzigen wie bitterbösen Abrechnung mit den in den neuen Medien abgefeierten Selbstdarstellungsorgien.
Existiert in Kritiken / Tanz
Die hohe Kunst des Pas de deux – Sidi Larbi Cherkaoui zelebrierte sie mit seinen „Greatest Hits“ beim „Bregenzer Frühling“
Der flämisch-marokkanische Tänzer und Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui ist ja schon Stammgast in Bregenz. 2010 begeisterte er mit 17 Shaolin-Mönchen im Stück „Sutra“, 2011 mit „Babel“, einer ebenso tragischen wie komischen, jedenfalls genialen Abhandlung zur Hybris der Menschheit und deren göttlicher Bestrafung durch die Sprachverwirrung. 2012 bewies der im Les Ballets C. de la B. beheimatete Avantgardist, gemeinsam mit der renommierten Flamenco-Tänzerin Maria Pagés, dass gerade die gekonnte Kombination aus Gegensätzlichem zu fruchtbaren Resultaten führen kann. Dieses Mal tanzte Sidi Larbi Cherkaoui nicht selber, sondern ließ sein Ensemble Eastman eindrucksvoll demonstrieren, dass er sich als Choreograph bestens auf die hohe Kunst des Pas de deux versteht. Unter dem Titel „4D“ wurden vier aus älteren Produktionen herausgelöste Duette, sowie in der Mitte die Videoproduktion Valtari“ zur Musik der isländischen Kultband Sigur Rós gezeigt. Um es gleich vorweg zu nehmen: ein makelloser Abend!
Existiert in Kritiken / Tanz