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Ilija Trojanow
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 10
Feldkircher Lyrikpreis Festival
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 11
"Die letzten Dinge" im TAK, Schaan: Ich atme die Welt ein und sie ist dann in mir drin
Ein Thema, mit dem sich jeder irgendwann im Leben auseinandersetzen muss, sind „die letzten Dinge“, die Frage, was ist vom Leben übrig geblieben, was war das für ein Leben, was war gut, was schlecht, hat es sich gelohnt und was kommt danach. Die Journalistin Iris Radisch hat darüber ein Buch geschrieben und stellte dies im TAK Theater Liechtenstein auf Einladung des Literaturhauses vor.
Existiert in Kritiken / Literatur
Über das Recht auf Sterbehilfe und den Unsinn eines natürlichen Todes - „kultiviert sterben“ von Alois Schöpf
Der Innsbrucker Limbus Verlag hat einen Programmschwerpunkt deutschsprachiger Gegenwartsliteratur mit Fokus österreichische Literatur sowie die Essayreihe zu gesellschaftspolitisch aktuellen Themen. In dieser Reihe erschien 2015 Alois Schöpfs Essay „kultiviert sterben“.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Das Lachen der Täter ist die Zuspitzung am Gewaltende“ - „Das Lachen der Täter: Breivik u. a. Psychogramm der Tötungslust“ ein Buch von Klaus Theweleit
Klaus Theweleit hat ein Buch über die lachenden Killer geschrieben. Im Gespräch mit Jürgen Thaler spricht der bedeutende Kulturphilosoph über Gewalt und Sexualität, den Körper moderner Terroristen und über ein Lachen, das das Gegenteil von Sprache ist.
Existiert in Kritiken / Literatur
Der wunderbare Fischzug - Wolfgang Bleiers Erzählung „Fischfang bei aufgehender Sonne“
Der 2010 mit dem Literaturstipendium des Landes ausgezeichnete Autor Wolfgang Bleier erzählt in „Fischfang bei aufgehender Sonne“ eine Liebesgeschichte in Bildern.
Existiert in Kritiken / Literatur
Elmar Simma
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 10
Marlen Schachinger
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 02
Mag.a Gertrud Leimser
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 04
„Rotzfrech und nachtragend“ - Gerold Hirn schließt Galerie und rechnet mit seinen Gegnern ab
Im Jahre 1989 hat der Feldkircher Rechtsanwalt und Künstler Gerold Hirn in Feldkirch die Galerie Sechzig gegründet. Jetzt, 25 Jahre und 160 Ausstellungen später, zieht er den Schlussstrich. Eine Werkschau der noch sehr jungen, aus Schruns stammenden Künstlerin Katharina Kessler, die am 28. November endete, markierte das letzte Kapitel einer für Vorarlberger Verhältnisse doch sehr langen Galerientätigkeit. Ein interessanter Zufall wollte es, dass die Räumlichkeiten seinerzeit mit einer Ausstellung von Christian Ludwig Attersee eröffnet wurden und jetzt mit einer Präsentation von Werken einer seiner Schülerinnen, eben Katharina Kessler, die Galerientätigkeit ihr Ende gefunden hat. Dazwischen gab es ein abwechslungsreiches Programm, mit dem Hirn, wie er sagt, eine Parität zwischen internationaler, nationaler und regionaler Kunst verfolgte. Als Beispiele für die überregionalen Positionen, die er nach Feldkirch holte, sei beispielsweise auf Gunter Uecker (D), Antoni Tapies (E), Richard Serra (USA), Bruno Gironcoli (A), Hermann Nitsch (A), Oswald Oberhuber (A), Walter Dahn (D), Felix Droese (D) oder Diter Roth (CH) verwiesen. Keine andere Vorarlberger Galerie kann mit solch einer Dichte an bekannten Namen auf der Ausstellungschronologie Schritt halten. Aber auch viele Vorarlberger Statements wurden gezeigt, so etwa Karl-Heinz Ströhle, Willi Kopf, Gottfried Bechtold, Christoph Lissy, FLATZ, Stoph Sauter oder Arno Egger.
Existiert in Kritiken / Literatur