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Wunderschöne Tode - Michèle Anne De Mey/Jaco Van Dormael – collectif Kiss & Cry begeisterten mit „Cold Blood“ beim „Bregenzer Frühling“
Die belgische Tänzerin und Choreografin Michèle Anne De Mey und ihr Landsmann, der Autor und Regisseur Jaco Van Dormael, verleihen dem gängigen Begriff „Kunsthandwerk“ eine völlig neue Bedeutung, denn sie lassen in ihrer originellen Produktion „Cold Blood“ nur Hände und Finger tanzen. Ein virtuoses Spiel mit Perspektiven und Realitätsverschiebungen – gespickt mit herzerwärmender Poesie und bissigem Witz.
Existiert in Kritiken / Tanz
Poetisch, magisch, virtuos – Akram Khan verzaubert zum Auftakt des Bregenzer Frühlings das Festspielhaus
Einen besseren Auftakt als Akram Khans 80-minütige Soloperformance „Desh“ hätte man sich für das renommierte Tanzfestival nicht wünschen können. Die eindrucksvolle und äußerst abwechslungsreiche Identitätssuche, die den 39-jährigen englischen Tänzer und Choreographen Akram Khan im Spannungsfeld zwischen seiner westlichen Alltags- und Erfahrungswelt und der ihm vielfach fremden Welt seiner Vorfahren in Bangladesch zeigt, ist nicht nur eine exzellente multimediale Tanz/Theater-Performance, sondern hat – neben intellektuellen und ästhetischen Reizen ohne Ende – auch noch menschliche Wärme, Witz und Charme.
Existiert in Kritiken / Tanz
Edmund Kalb künstlerisch in die Jetztzeit transformiert – Günter Marinelli zeigte beim tanz ist Festival seine Performance „ENTkalben“
Der 1952 im Alter von gerade einmal 52 Jahren verstorbene Ausnahmekünstler Edmund Kalb konnte sich in seiner Heimatstadt Dornbirn Zeit seines Lebens nicht so viel positiver Aufmerksamkeit erfreuen wie in den vergangenen Monaten. So setzt sich ein auf Initiative von Ulrich Gabriel und Rudolf Sagmeister gegründeter Kulturverein für die Erhaltung und sinnvolle Nutzung seiner Wohn- und Wirkungsstätte in der Schillerstraße ein, und bei Unartproduktion erschien dieser Tage ein 216 Seiten starkes und mit 150 Bildern gespicktes, höchst informatives und spannend zu lesendes Buch zum „Leben und Werk“ Edmund Kalbs. Ganz anders, aber nicht weniger spannend ist der künstlerische Zugang, den Tänzer, Performer und tanz ist Festival-Mastermind Günter Marinelli in seiner erstmals 2002 aufgeführten und nun neu adaptierten Produktion „ENTkalben“ zu Edmund Kalb gefunden hat, den man zu seiner Zeit schlicht als „Spinner“ abgetan hat, wie eine Zeitzeugin nach der Aufführung erklärte.
Existiert in Kritiken / Tanz
netzwerkTanz
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 09
Flamenco Festival, Juan Cárdenas, Cante; Valle Monje, Gitarre; Yaiza de los Muros, Tanz
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 11
Flamenco Festival, Rachel Robin-Bowman, Iván Góngora, Yalza de los Muros, Ester Kamp-Häusle, Tanz; Juan Cárdenas, Cante; Valle Monje, Gitarre
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 11
Reflexionen zum Selbstoptimierungskult - Interview mit Chris Haring zu „Candy’s Camouflage“
Nach dem großartigen tanz ist Festival-Auftakt mit der englischen James Wilton Dance Company wird auch einer der wichtigsten heimischen Choreographen seine neueste Produktion am Dornbirner Spielboden präsentieren. Chris Haring/Liquid Loft garantieren seit vielen Jahren zuverlässig für Festival-Highlights und demonstrieren mit jeder Produktion aufs Neue, dass sie ihren exzellenten Ruf als international erfolgreichste Compagnie Österreichs zurecht genießen. Heuer präsentieren sie mit „Candy’s Camouflage“ den Abschluss ihrer von den frühen filmischen Werken Andy Warhols inspirierten „Imploding Portraits Inevitable“-Trilogie, wobei es inhaltlich und stilistisch einige Änderungen zu den beiden ersten Teilen „Shiny, shiny ...“ und „False Coloured Eyes“ gibt. Eine 70-minütige multimediale Performance steht ins Haus, die Kenner zu den besten Arbeiten des gleichermaßen unkonventionellen wie einfallsreichen Choreographen Chris Haring zählen.
Existiert in Kritiken / Tanz
St. Petersburg Festival Ballet
Existiert in Monatsprogramm
Kemptener Tanzherbst, NRW Juniorballett
Existiert in Monatsprogramm
Kemptener Tanzherbst, Junger.Tanz.Schwaben
Existiert in Monatsprogramm