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Flamenco Festival, Rachel Robin-Bowman, Iván Góngora, Yalza de los Muros, Ester Kamp-Häusle, Tanz; Juan Cárdenas, Cante; Valle Monje, Gitarre
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 11
Reflexionen zum Selbstoptimierungskult - Interview mit Chris Haring zu „Candy’s Camouflage“
Nach dem großartigen tanz ist Festival-Auftakt mit der englischen James Wilton Dance Company wird auch einer der wichtigsten heimischen Choreographen seine neueste Produktion am Dornbirner Spielboden präsentieren. Chris Haring/Liquid Loft garantieren seit vielen Jahren zuverlässig für Festival-Highlights und demonstrieren mit jeder Produktion aufs Neue, dass sie ihren exzellenten Ruf als international erfolgreichste Compagnie Österreichs zurecht genießen. Heuer präsentieren sie mit „Candy’s Camouflage“ den Abschluss ihrer von den frühen filmischen Werken Andy Warhols inspirierten „Imploding Portraits Inevitable“-Trilogie, wobei es inhaltlich und stilistisch einige Änderungen zu den beiden ersten Teilen „Shiny, shiny ...“ und „False Coloured Eyes“ gibt. Eine 70-minütige multimediale Performance steht ins Haus, die Kenner zu den besten Arbeiten des gleichermaßen unkonventionellen wie einfallsreichen Choreographen Chris Haring zählen.
Existiert in Kritiken / Tanz
St. Petersburg Festival Ballet
Existiert in Monatsprogramm
Claudia Grava
Existiert in Monatsprogramm
Mit Blick vom höchsten Rang – Das Luzerner Theater erzeugt mit dem Tanzstück „Kinder des Olymp“ den Zauber der Illusion
Das Publikum im SAL Schaan sah sich am Anfang zuerst einmal selbst, denn ein großer Spiegel reflektierte es so, dass es mitten auf der Bühne saß. Und das war erst der Beginn eines Stückes, das elegant zwischen ungewohnten Sichtweisen und mehreren Perspektiven hin und her sprang. Eine tragende Rolle kam dabei dem Bühnenbild in Form einer Wand zu, die je nach Szene als Fenster, Spiegel oder Leinwand diente. Im Wechselspiel mit Lichtstimmungen machte sie die Akteurinnen und Akteure sichtbar, ließ sie wie eine große Sehnsucht auftauchen und wie ein flüchtiges Gefühl wieder verschwinden. Das Tanztheater „Kinder des Olymp“ ist eine moderne Auseinandersetzung mit dem Stoff des gleichnamigen Filmklassikers, der das Theatermilieu des 19. Jahrhunderts beleuchtet. Der brasilianische Choreograf Fernando Melo nahm sich der Steilvorlage an und schuf gemeinsam mit dem Ausstatter Patrick Kinmonth eine poetische und sehr zauberhafte Adaption.
Existiert in Kritiken / Tanz
Mozart in the Wind – Ein Performance-Konzert mit Natalie Fend und Florian Willeitner im Rahmen der Mozartwoche Salzburg
Mozart lebt. Unter diesem Titel werden im Rahmen der von Rolando Villazón geleiteten Mozartwoche aktuell und noch bis 2. Februar rund 50 Veranstaltungen präsentiert. Daran beteiligt sind so renommierte InterpretInnen wie die Wiener Philharmoniker, Daniel Barenboim, Sir András Schiff oder Mitsuko Uchida. Auch jungen und zeitgenössischen KünstlerInnen bietet Villazón einen offenen Raum. Der deutsche Violinist, Komponist und Arrangeur Florian Willeitner erhielt von ihm den Auftrag, "Mozart in the Wind" auf die Bühne zu bringen. Willeitner bezeichnet das aus drei Akten bestehende Stück als Performance-Konzert und setzt es gemeinsam mit Pool of Invention um. Diesem spartenübergreifend arbeitenden Ensemble gehört auch die Vorarlberger Choreografin Natalie Fend an und ich erfuhr im Gespräch mit ihr einiges über die Hintergründe des Projekts.
Existiert in Kritiken / Tanz