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Dirty Dancing
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 01
Dirty Dancing
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 01
Dirty Dancing
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 01
Carmen jenseits aller Klischees – Österreichische Erstaufführung von María Pagés „Yo, Carmen“ als hinreißender Start in den „Bregenzer Frühling“ 2016
Zum Auftakt von „Yo, Carmen“ lässt María Pagés im völlig verdunkelten Raum sieben weiße Fächer tanzen, zu denen sich ein roter gesellt, der im Mittelpunkt einer kleinen, marionettenhaften Stierkampf-Szene steht. Damit stellt sie gleich einmal klar, dass es nicht darum geht, die üblichen Erwartungshaltungen zu erfüllen und die mit dem bekannten „Carmen“-Stoff verbundenen Klischeebilder zu perpetuieren, sondern vielmehr darum, diese auf witzige und geistreiche Art mit den Mitteln des Tanzes zu demaskieren. Gut 170 Jahre nach Mérimées Buchveröffentlichung und 140 Jahre nach der Uraufführung von Bizets Oper holt sie die Femme fatal vom Sockel, um ihr als allgemeingültiges Frauenbild ein realitätsnäheres Denkmal zu schaffen.
Existiert in Kritiken / Tanz
,MORE - Das Stück‘
Existiert in Monatsprogramm
Im Moment des Berührt-Werdens – Großer Zulauf und Begeisterung beim ersten Schnupperworkshop der Initiative „tanzfähig“ am Spielboden
Tanzfähig vom ersten Moment - das waren die 22 Menschen beinahe jeden Alters, die sich auf Einladung der „tanzfähig“-Leiterin Evelyne Wohlfarter am vergangenen Sonntag am Dornbirner Spielboden einfanden. Die in Berlin gegründete Initiative bietet Interessierten nun auch in Vorarlberg die Möglichkeit, sich mit mehr körperlicher Vielfalt im zeitgenössischen Tanz vertraut zu machen. Die respektvolle Zurückhaltung der Teilnehmenden zu Beginn des Workshops wandelte sich rasch in eine offene Neugier – der wohl beste Boden für einen gemeinsamen Tanz. Am Ende der drei Stunden sah man überall strahlende Gesichter.
Existiert in Kritiken / Tanz
St. Galler Festspiele, Yuki Mori
Existiert in Monatsprogramm
Angelika Peböck-Spiegel, Birgit Zell-Lorenz
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 06
Eine zeitlose Geschichte, aus einer anderen Perspektive erzählt – die Akram Khan Company begeistert mit „Until the Lions“
Der aus London stammende Choreograph und Tänzer Akram Khan hat bereits vor drei Jahren das Publikum des „Bregenzer Frühlings“ mit seinem autobiographisch gefärbten Solostück „Desh“, in dem er seinen Wurzeln in Bangladesch nachspürt, total verzaubert. Nun begeisterte er im Festspielhaus mit seiner von der internationalen Kritik bejubelten, auf das altindische Versepos „Mahabharata“ zurückgehenden Produktion „Until The Lions“.
Existiert in Kritiken / Tanz
Und im Spiegel der Notausgang – Natalie Fend und Jan Sutter überzeugen und berühren bei der Premiere der Tanz- und Musik-Performance „FeMale“ am Dornbirner Spielboden
Das Kollektiv „Tangent.COLLABORATIONS“ wird seinem Namen gerecht: es geht um Berührungslinien. Um Annäherungen und Schnittstellen. Zwischen verschiedenen Künsten und spezifischen Themen. Natalie Fend ist Mitgründerin des Kollektivs und landet mit „FeMale“, ihrer ersten großen Produktion, gleich mal einen Coup. Der Abend ging unter die Haut, der Applaus war nicht enden wollend und genau dies gönnt man einem Projekt, das von so vielen KünstlerInnen klug in Szene gesetzt wurde. Der Appell des Abends schien kristallklar: sei mutig und entdecke Dich selbst!
Existiert in Kritiken / Tanz