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Faika El-Nagashi, Mireille Ngosso
Existiert in Monatsprogramm
Christian Futscher
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 12
Uwe Kossak
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 01
Als ich die Augen schloss, wachte ich auf
Maximilian Lang ist bisher vor allem als Dramatiker in Erscheinung getreten, zuletzt 2021 am Landestheater mit „Sprich nur ein Wort“, einem Stück, das sich mit dem Vermächtnis Franz Michael Felders auseinandersetzte. Jetzt legt er einen Band mit Gedichten vor.
Existiert in Kritiken / Literatur
Wenn kein Stein auf dem anderen bleibt
Einem Sprachgewitter gleich, prasselt Jens Dittmars neuer Roman „Neulich in Bärwalde“ auf uns ein, um von weit ausholenden Hergängen tiefer in kontemplative Betrachtungen zu führen. Voll mit Anekdoten, verschachtelt und gefüllt mit Widersprüchen und nicht zuletzt von einem ins andere gehend, ist es der gemeinsame Nenner, der die Zeit überdauert und das Werk hochaktuell macht. Mittendrin: Die Migration als Spielball der Geschichte.
Existiert in Kritiken / Literatur
Eine Ikone weiblicher Kunst – Gabriele Katz nähert sich in einer Romanbiographie Angelika Kauffmann
Bis Ende Oktober ist im Angelika Kauffmann Museum in Schwarzenberg die Ausstellung „Eine von uns. Angelika Kauffmann verehrt und vereinnahmt“ zu sehen. In ganz Europa bewundert, gilt sie auch als Vorreiterin des modernen Feminismus und Weltbürgertums. Schon als Kind war Angelika Kauffmann viel unterwegs und wechselte häufig den Wohnsitz. Ihre Londoner Zeit, wo sie in die höchsten Sphären des Kunstbetriebs aufstieg, steht im Mittelpunkt einer Romanbiografie der deutschen Kunsthistorikerin und Autorin Gabriele Katz, die unter dem Titel „Angelika Kauffmann. Eine Ikone weiblicher Kunst“ im Südverlag erschienen ist.
Existiert in Kritiken / Literatur
Der mit dem Wald tanzt – „Geheimnisse des Waldes“ von Jürgen-Thomas Ernst
Ich bin aufgewachsen am Waldrand. Dort im Wald gab und gibt es einen kleinen Weiher mit Kröten, Molchen, Wasserläufern. Den erdigen Geruch des Mooses auf dem Felsen daneben habe ich heute noch in der Nase. Das Glitzern der Sonne durch vielfältigste Arten von Grün, das Rascheln des Laubes im Herbst, wenn man knietief darin versinkt. Zwei imposante Buchen wuchsen an einem leichten Hang, deren Wurzeln waren so gewachsen, dass sie eine kleine Höhle bildeten. Mit einem Freund habe ich mich dort eingerichtet und wir haben immer wieder gesagt, dass wir jetzt einmal dort übernachten. Wir haben es nie getan. Und jetzt habe ich „Geheimnisse des Waldes“ gelesen. Jürgen-Thomas Ernst erzählt darin von seinen Erfahrungen, seinen Emotionen, es geht ihm darum, die Faszination des Waldes zu vermitteln, seine Schönheit und Heilkraft.
Existiert in Kritiken / Literatur
Vom Ungeist der Parteilichkeit und der Abschaffung der Parteien
Zum Autor, Journalisten, Kritiker, Herausgeber, Prosaiker, Essayist und Lyriker (in französischer und deutscher Sprache) – gesellt sich nun auch der Übersetzer Willibald Feinig (geb. 1953). Er hat sich Simone Weils „Notizen zur Abschaffung der politischen Parteien“ aus den 1940er-Jahren gewidmet. In Form eines 63-Seiten-Paperbacks (Satz und Gestaltung von Laurenz Feinig, Grafische Praxis, Feldkirch) ist der schmale Band im Verlag Bibliothek der Provinz als zweisprachige Ausgabe jüngst erschienen.
Existiert in Kritiken / Literatur
ABGESAGT: Ines Strohmaier & Maron Fuchs
Existiert in Monatsprogramm
Wälderness, Kleaborar Bahnteifl
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 01