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Jaleo Flamenco Verein
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Eine quicklebendige Tanz-Ikone – Louise Lecavalier wurde beim tanz ist Festival mit Standing Ovations gefeiert
Sie wollte eigentlich niemals Tänzerin werden, erzählte die freundlich alle Fragen beantwortende Louise Lecavalier im Publikumsgespräch nach der Aufführung beim tanz ist Festival am Spielboden. Im Rahmen einer Schulaufführung habe man ihr dann aber statt der gewünschten Sprechrolle eine Tanzrolle zugewiesen, auch weil sie die Kleinste und somit für die beteiligten Burschen leicht zu heben war – das brachte den Stein ins Rollen, der Rest ist Tanz-Geschichte: 1981 war die in Montreal geborene Kanadierin bei der Gründung der von Édouard Lock geleiteten Kult-Compagnie La La La Human Steps dabei, deren umjubelte Frontfrau sie bis 1999 blieb. Ihren ungemein kraftvollen, hochenergetischen und eigenwilligen Tanzstil fanden in den 1990er Jahren auch prominente Kooperationspartner wie David Bowie (Sound+Vision Tour, Fame ‘90) und Frank Zappa („The Yellow Shark“) aufregend. Nach ihrem verletzungsbedingten Rückzug aus der Compagnie folgten Babypause und Operation. Mit zwei neuen Hüften endete 2012 die nervenzehrende Durststrecke, als Lecavalier die Premiere ihres ersten selbst choreographierten Solostücks „So Blue“ feiern konnte. Am Spielboden begeisterte die mittlerweile 63-jährige, quicklebendige Tanz-Ikone nun mit ihrer neuesten Solo-Produktion „Stations“ – und die Begeisterung des Publikums schien überbordend, denn Standing Ovations sind beim tanz ist Festival wirklich eine große Ausnahme.
Existiert in Kritiken / Tanz
Glutvoll Getanztes zum neuen Feminismus – Mercedes Dassy beeindruckt mit der österreichischen Erstaufführung ihrer schonungslosen Solo-Performance „I-CLIT“ beim tanz ist Festival am Spielboden
Man konnte es schon erahnen, wenn man die 31-jährige belgische Tänzerin Mercedes Dassy am tanz ist Festival-Eröffnungsabend als Energiebündel in „Forces“ der belgischen Compagnie Mannès/Turine/Lemaître erlebt hatte: Ihre eigene Produktion „I-CLIT“ – zum Festival-Motto „A new wave of feminism“ passend – wird keine trockene, verkopfte, bitterernste, getanzte Lehrstunde zu zeitgenössischen Feminismus-Theorien, sondern eine körpernah intensive Auseinandersetzung mit der Thematik, eine Performance aus Fleisch und Blut und themengemäß – auch viel Haut.
Existiert in Kritiken / Tanz
frank-tanz, Ludovico Pastore, Akkordeon
Existiert in Monatsprogramm / 2019 / 01
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