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Neue Kammermusik aus Finnland und Norwegen im Ambiente aktueller Kunst: Der „Ausflug“ des Feldkirch Festivals ins Kunstmuseum Vaduz wurde zu einem ganzheitlichen Erlebnis.
Selten ist neue Musik beim Publikum so „angekommen“ wie am Dienstag bei einem Konzert-„Ausflug“ des Feldkirch Festivals ins Kunstmuseum Liechtenstein im benachbarten Vaduz. Vielleicht auch deshalb, weil in diesem beeindruckenden Ambiente aktueller Kunst die angebotene „Neue Kammermusik“ aus dem zeitgenössischen Schaffen Finnlands und Norwegens besonders inspiriert zur Geltung kam. Und weil Interessenten zuvor als besonderen Service in einer kostenlosen Führung durch die aktuelle Ausstellung „Kunst 60+“ des Malers Günter Fruhtrunk entsprechend eingestimmt wurden und damit zu einer Art ganzheitlichem Kunsterlebnis kamen. Jedenfalls wurde bei diesem Konzert eine in ihrer Vielfalt und Dichte imponierende Werkschau in exzellenten Darbietungen zu einer spannenden Angelegenheit, die die als verhalten bekannten Liechtensteiner rasch aus ihrer Reserve lockte.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Humorvoll und in bester Sing- und Spiellaune - „The Fellowshippe of Musickers“ musizierten Minnelieder und mittelalterliche Tänze
Frühsommerliche Musik aus dem mittelalterlichen Europa sangen und spielten „The Fellowshippe of Musickers“ in der Pfarrkirche Schwarzach. Erfrischend anders musizierte das Ensemble, in dem MusikerInnen aus England, Deutschland, Rumänien, dem Iran und aus Österreich versammelt sind. Unter dem Leitgedanken „Summer of Love“ wurden die Minnelieder auf historischen Instrumenten dargeboten. Die aus Schwarzach stammende Sopranistin Aglaia Maria Mika ergänzte das Ensemble hervorragend und führte sympathisch durch den Abend.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Geschlachteter Kanarienvogel und eine nicht standesgemäße Beziehung: Das Feldkirch Festival landet mit der Kammeroper „Fröken Julie“ nach Strindberg einen beachtlichen Erfolg
Das 10. Feldkirch Festival überraschte am Samstag zu seinem vorläufigen (oder endgültigen?) Ende mit einer ansehnlichen und durchaus respektablen Opernproduktion als österreichische Erstaufführung. Wie beim Festival selbst, geht es auch in diesem Werk um existenzielle Fragen: „Fröken Julie“ ist die Opernversion des packenden Schauspiels „Fräulein Julie“ von August Strindberg mit der Musik des Finnen Ilkka Kuusisto und in der Regie von Festival-Intendant Philippe Arlaud – ein packendes Psychodrama um eine nicht standesgemäße Liebesbeziehung, die in Hass umschlägt. Das Publikum im eher mäßig besetzten Montforthaus spendete demonstrativ Ovationen für alle Beteiligten.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Risikofreudig, professionell und leidenschaftlich zugleich – der Jugendchor CantAnima und das Raschèr Saxophone Quartet bildeten eine energetische Einheit
Die Chor-Saxophon-Nacht des Feldkirch Festival mit dem Jugendchor „CantAnima“ und dem „Raschèr Saxophone Quartet“ unter der Leitung von Franz M. Herzog war ein eindrückliches Erlebnis. Im Mittelpunkt des Konzertes in der Kapelle des Landeskonservatoriums standen das beschwörende „Raua Needmine“ des estnischen Komponisten Veljo Tormis sowie „Canticle of the Sun“ von Franz M. Herzog. Der Chorleiter und Komponist hat im Jahr 2004 den Jugendchor „CantAnima“ gegründet, seine Begeisterung und Professionalität beflügelte die Jugendlichen auch an diesem Konzertabend. Eine Bereicherung war das Zusammenwirken mit dem „Raschèr Saxophone Quartet“.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Kraftvolle Gefühlstiefe – Die Geigerin Ragnhild Hemsing und die Dirigentin Anu Tali erhielten beim Feldkirch Festival euphorischen Applaus
Zwei starke Frauen standen im Mittelpunkt des Orchesterkonzertes mit dem „Nordic Symphony Orchestra“. Die Dirigentin Anu Tali sowie die Geigerin Ragnhild Hemsing begeisterten das Publikum bei ihrem Auftritt im Rahmen des Feldkirch Festivals restlos. Beide verströmten eine energiegeladene Ausdruckskraft, so dass vor allem das Violinkonzert von Jean Sibelius zu einem besonderen musikalischen Erlebnis wurde. Das Konzert „Tri Fjordar“ für Hardangerfiedel und Orchester machte eine Begegnung mit der hierzulande wenig bekannten Hardangerfiedel und dem norwegischen Komponisten Geirr Tveitt möglich.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Stipendium für Künstlerresidenz in Venedig an Alexander Moosbrugger
Der im Bregenzerwald geborene, in Berlin lebende Komponist und Organist erhält 2013 ein Stipendium für eine Künstlerresidenz im Palazzo Barbarigo della Terrazza in Venedig.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Imposante und effektvolle Chor- und Orchestermusik
Ein groß angelegtes Chor- und Orchesterkonzert mit Werken von Mozart und Mendelssohn-Bartholdy sowie die Aufführung der „Schwabenkindermesse“ von Enjott Schneider stieß auf Interesse, so dass sich viele KonzertbesucherInnen in der Pfarrkirche Hatlerdorf in Dornbirn einfanden. Der Vorarlberger Madrigalchor, das Collegium Instrumentale, der Kirchenchor Schruns und der Baslikachor Weingarten musizierten zusammen unter der Leitung von Guntram Simma. Das gut programmierte Konzert wurde bereichert durch die Sopranistin Judith Bechter und den Tenor Johannes Puchleitner.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Aktives Hören und vielgestaltige Tongebung – Kian Soltani erntete bei seinem Schubertiade-Debüt frenetischen Beifall
Im Rahmen der „Referenzen“ der Schubertiade Hohenems musizierte der 20-jährige Vorarlberger Cellist Kian Soltani Werke von Schumann, Schubert und Brahms. Seine feinsinnige Konzentration auf die Toncharaktere und Klangfarbennuancen sowie die durchdachte musikalische Gestaltung machten Kian Soltanis Werkdeutungen zu einem beeindruckenden Erlebnis. Ihm zur Seite musizierte Riccardo Bovino. Obwohl der aus Italien stammende Pianist bereits mit sehr namhaften Musikern zusammen gearbeitet hat, überzeugte er als Klavierpartner bei diesem Konzert wenig. Zu viel Pedaleinsatz und eher wenig dynamische Konturen im Klavierpart engten teilweise den Spielraum des Cellisten ein.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Salzburg invadierte das Vereinshaus Göfis an zwei Fronten: The Merry Poppins und The Pond Pirates
Das kleine lauschige Göfis lässt aufhorchen, mit einem umtriebigen Kulturklub, einer attraktiven Veranstaltungshalle, einem Open Air Festival und regelmäßigen Konzertabenden. Am Samstag sind zwei Bands aus Salzburg im Ländle eingefallen, um mit Authentizität, Witz und schönen Liedern ein Lächeln ins Gesicht und Schwung in die Beine zu bringen.
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Ein Multitalent begeistert sein Publikum - Hubert von Goisern
Der Künstler des Jahres 2012 sorgte am Samstagabend für Begeisterung. Nie zuvor lockte ein Event so viele Besucher auf den Rankweiler Marktplatz.
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