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Lieder als Fenster in die Welt – Anregende und humorvolle Songs von Martin Lindenthal und „Finestrino“
Einen vergnüglichen Abend bescherte der hierzulande bestens bekannte Chorleiter, Pädagoge und Singer/Songwriter Martin Lindenthal dem Publikum im Feldkircher Saumarkttheater. Er vertonte direkt aus dem Alltag gegriffene Erlebnisse und Beobachtungen mit eingängigen Klavierparts und spielte sie gemeinsam im Ensemble „Finestrino“ mit David Soyza am Schlagzeug, Raphaela Pfanner am Kontrabass und Herbert Walser an der Trompete. Die humorvolle und sympathische Art, mit der Martin Lindenthal auch über sich selbst lachen konnte, ließ eine unbeschwerte und gute Stimmung im Saal entstehen.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Die Funken sprühten – "Vorarlberg Jazz Astronauts" feierten in der Bludenzer Remise einen großen Erfolg
Die beiden Saxophonisten Lukas Morre und Cenk Dogan sind vielen Musikbegeisterten in Bludenz und darüber hinaus ein Begriff. Sie musizieren in unterschiedlichen Bands, zusammen mit Kollegen hatten sie kürzlich ihren Auftritt als „Vorarlberg Jazz Astronauts“. Die Bludenzer Remise wurde von Fans und Interessierten aus allen Altersschichten gestürmt und in bester Spiellaune ging ein ansprechendes Konzert über die Bühne.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
Herausragendes abseits der Pfade der Hochkultur – das „Pacific Quartet Vienna“ begeisterte mit einem Werk von Georg Friedrich Haas und forderte einen Vergleich heraus
Die Montafoner Kulturreihe „septimo“ macht besondere Begegnungen möglich und bietet außergewöhnliche Konzertereignisse. Bereits im vergangenen Jahr war der Komponist Georg Friedrich Haas zu Gast und erzählte über seine Jugendzeit im Montafon. In dieser Saison war nun Musik des international erfolgreichen Komponisten zu hören. Das „Pacific Quartet Vienna“ spielte im Vitalzentrum Felbermayer in Gaschurn Haas’ drittes Streichquartett. Mit ihrer Werkdeutung faszinierten die MusikerInnen nicht nur den Komponisten, sondern sorgten auch für Gesprächsstoff und einen Vergleich mit einer Aufführung bei den Bregenzer Festspielen.
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Stimmgewaltige Zauberfee – die faröische Singersongwriterin Eivør begeisterte in St. Gallen
Das Konzert in der St. Galler Grabenhalle fängt mit einem Bilderbuchauftritt an: in einen rohweißen Traum aus Spitzen gehüllt, wirkungsvoll mit Perlenketten behängt, den blassen Teint von langen blonden Haaren umrahmt, huscht Eivør bloßfüßig auf die Bühne und intoniert, sich selbst auf der Sansula, einer Art Daumenklavier begleitend, einen Song ihres neuen Albums „room“. Mit einem guten Dutzend Eigenkompositionen entführt die faröische Zauberfee das Publikum in ihre berückenden Soundlandschaften, in denen in höchste Höhen führende ätherische Gesänge neben tiefen schamanistischen Kehllauten, zartes akustisches Fingerpicking neben grungiger E-Gitarre und wummerndem Bass stehen.
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Spieltechnik allein genügt nicht – Martin Stadtfeld hinterließ bei der Schubertiade einen unbefriedigenden Eindruck
Im Rahmen eines Rezitals bei der Schubertiade Schwarzenberg spielte der Pianist Martin Stadtfeld „Moments musicaux“ von Franz Schubert und Sergei Rachmaninow. Dass seine individuellen Werkdeutungen oft zwiespältige Reaktionen hervorrufen, ist bekannt. Auch hier sorgten vor allem die Schubertwerke für Diskussionen. Doch Stadtfelds Auftritt im Angelika Kauffmann-Saal wirkte in erster Linie unnahbar. Erst die Musik von Sergei Rachmaninow mit den langen Linien, dicht verwobenen Klangteppichen und dem vielschichtigen Figurenwerk brachte die Qualitäten des Pianisten zur Geltung.
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Sehnsucht, Lust und gute Laune – Christiane Karg kam erst mit Hugo Wolf in Hochform
Lieder der „Mignon“ von Franz Schubert und Hugo Wolf stellten Christiane Karg und ihr Klavierpartner Wolfram Rieger in den Mittelpunkt eines Liederabends bei der Schubertiade Schwarzenberg. Aus dem „Italienischen Liederbuch“ von Hugo Wolf interpretierte die deutsche Sopranistin Lieder, mit denen sie ihren Charme und ihre individuelle Gestaltungsart voll zur Geltung brachte.
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Jubelstürme für den charismatischen Tenor Mauro Peter – bei der Schubertiade Schwarzenberg gerieten alle aus dem Häuschen
Die deutsche Sopranistin Anja Harteros musste krankheitsbedingt ihr Schubertiade-Debüt verschieben. Kurzfristig konnte der Tenor Mauro Peter engagiert werden. Er interpretierte mit Helmut Deutsch am Klavier Schuberts „Schöne Müllerin“. Alle jene, die den erst 25-jährigen Tenor im Mai in Hohenems erlebt hatten, wussten dass ihnen ein besonderes Konzertereignis bevorstehen würde. Unglaublich präsent und mit intensiver Gestaltungskraft verkörperte Mauro Peter den liebesleidenden Müllersburschen aus Schuberts Liederzyklus. Gebannt hörten die KonzertbesucherInnen zu und ließen am Ende ihrer überschäumenden Begeisterung mit standing ovations freien Lauf.
Existiert in Kritiken / Musik / Konzert
„berge.hören“ – Sehr sympathischer Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe mit Künstlern zum Anfassen
Albin Paulus, Virtuose auf dem Dudelsack und einer Vielzahl von Maultrommeln, sowie Matthias Loibner, der sich der Drehleier verschrieben hat, standen im Zentrum der ersten Veranstaltung im Rahmen von „berge.hören“. Auf Einladung von Miriam Schreinzer, der Geschäftsführerin von Bludenz Kultur, wanderten die beiden mit rund 25 „Konzertbesuchern“ auf dem malerischen Hochplateau der Tschengla oberhalb von Bürserberg und spielten dabei faszinierende Stücke aus dem Bereich der Volks- und Weltmusik.
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Bilanz des Freakwave Festivals
Auch wenn Petrus am Wochenende nicht bester Laune war, blickt Freakwave-Veranstalter Peter Hörburger positiv zurück. Besonders der Slackline-Weltcup habe dem trüben Wetter trotzen können, heißt es in einer am heutigen Montag versendeten Pressemitteilung. Insgesamt kamen annähernd so viele Besucher wie im Vorjahr, als die äußeren Bedingungen deutlich günstiger waren.
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Das Freakwave Festival hat ein knallbuntes Programm, kämpft aber leider mit dem Wetter
In Vorarlberg sei nichts los, jammern viele. Dabei hat das Ländle ein wirklich vielseitiges Kulturangebot. Ein besonders außergewöhnliches Festival ist jedes Jahr das Freakwave. „Ganz schön bunt" ist das Motto des Festivals, das jeweils Ende August im Bregenzer Strandbad und dem Festspielhaus Farbe bekennt. Seit Mittwoch ist es im Gange und heute, Samstag wird es seinen Höhepunkt erreichen.
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