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Beschwingt, virtuos und abgründig – die Nordwestdeutsche Philharmonie und der Pianist Igor Levit eröffneten die Abonnementreihe „DornbirnKlassik“ glanzvoll
Das erste Abonnementkonzert der Reihe „DornbirnKlassik“ mit der Nordwestdeutschen Philharmonie war ein voller Erfolg. Simon Gaudenz dirigierte das Orchester mitreißend, die MusikerInnen spielten konzentriert und mit sichtlicher Freude am gemeinsamen Tun. Im Mittelpunkt stand der Pianist Igor Levit, der mit seiner Interpretation des zweiten Klavierkonzertes von Peter I. Tschaikowsky das Publikum in seinen Bann zog.
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Eine Künstlerpersönlichkeit auf dem steilen Weg nach oben – höchste Bewunderung für Aaron Pilsan bei seinem Schubertiadedebüt
Der Dornbirner Pianist Aaron Pilsan hat in diesem Jahr seine Karriere als Konzertpianist mit Riesenschritten gestartet. Nach einem herausragenden Klavierrecital in Dornbirn, Auftritten bei den Bregenzer Festspielen und beim renommierten Schleswig-Holstein Musik Festival in diesem Sommer, debütierte er nun im Rahmen der Reihe „Referenzen“ bei der Schubertiade Hohenems. Das Publikum im Markus-Sittikus-Saal hörte zu und staunte voller Bewunderung über die Reife der Werkdeutungen des erst 17-jährigen Musikers.
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Theo Bleckmann "Hello Earth!" - Ein interessanter Zugang zum Werk Kate Bushs
In recht privater Atmosphäre bewies Theo Bleckmann am Freitagabend in der Jazz&-Reihe im Spielboden Kunstfertigkeit in der Beschäftigung mit Kate Bush.
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Rock'n'Roll als Hoffnung in einer dunklen Zeit - Billy Talent rockte das Event.Center Hohenems
Einen politischen Abend in Punk und Rock erlebten mehrere tausend Besucher vergangenen Samstag, 06. Oktober im Event.Center Hohenems. Bei Anti-Flag steckt die Attitüde schon im Bandnamen. Da schwingt ganz klar antinationalistischer Punkrock mit. Billy Talent klingt da im ersten Moment unverbindlicher, steht aber im Prinzip für genau dasselbe nur in Rock. Beim gemeinsamen Auftritt im Ländle krachte es dementsprechend. Natürlich nur aus den Boxen, denn ihre Rock'n'Roll Revolution soll friedlich passieren.
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Mit Pauken und Trompeten in Festlaune – das Barockorchester „Concerto Stella Matutina“ musizierte energiegeladen
Im Rahmen des dritten Abonnementkonzertes feierte das Barockorchester „Concerto Stella Matutina“ sein fünfjähriges Bestehen. Die Kulturbühne AmBach war bis auf den letzten Platz gefüllt. In guter Stimmung wurde unter der Leitung des Oboisten Alfredo Bernardini ein fulminantes Konzert geboten. Zu hören gab es eine Suite aus Henry Purcells Oper „The Fairy Queen“ und die allseits bekannte „Feuerwerksmusik“ von Georg Friedrich Händel. Im Mittelpunkt stand eine musikalisch anregende Suite aus „Le Boréades ou le triumph d’Abaris“ von Jean Philippe Rameau.
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Luna Mondweiß trieb es bunt - Das Jazzorchester Vorarlberg stellte in seinem aktuellen Projekt die Familien in die Mitte
Familienkonzerte sind in Vorarlberg eine Rarität. Umso mehr ist das Bemühen einzelner Ensembles zu schätzen, die mit außergewöhnlichen Konzertideen aktiv auf junge und jugendliche ZuhörerInnen zugehen. „Luna Mondweiß“ nennt das Jazzorchester Vorarlberg sein aktuelles Programm, das am Spielboden Dornbirn präsentiert wurde. Verena Zeiner und Doris Franz haben das ansprechende Konzert konzipiert und dafür kraftvolle Werke geschaffen. Wesentlich getragen wurde die Performance von der energiegeladenen und humorvollen Tänzerin Lysa Urbano.
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Als der Bahnhof Andelsbuch zum verruchten „Proda“ wurde: ein gelungener Brecht/Weill-Abend mit Freihaus 4
Die Formation Freihaus 4 hat sich eine ungewöhnliche Aufgabe gestellt: Bertolt Brechts Texte zur „Dreigroschenoper“, „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ und „Happy End“ ins Wienerische zu übertragen und Kurt Weills Kompositionen neu zu arrangieren. Herausgekommen ist dabei das erstklassige und kurzweilige Programm „Im Proda“, das am Sonntagabend im Bahnhof Andelsbuch zu erleben war.
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Ein Hochamt für das Desperate – Carla Bozulich zu Gast im Spielboden
Der kirchliche Terminus ist nicht ganz zufällig gewählt, heißt doch das aktuelle Projekt der Amerikanerin denn „Evangelista“, und dies wohl kaum nach der Plastik-Schönheit vergangener Hochglanzmagazine. Von der Verkündigung der Frohbotschaft ist allerdings weit und breit nichts zu vernehmen, vielmehr wird hier eher alttestamentarische Schwere zelebriert.
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Im Nostalgie-Look der Siebziger gegen Franz Schubert: „Pforte“-Konzert der spannenden Kontraste
Da steht nun eine junge Frau, die kurz vor Konzertbeginn im Saal noch ihr Baby gefüttert hat, auf der Bühne des Feldkircher Pförtnerhauses. Langes, oranges Kleid im Nostalgie-Look der Siebziger, langes, offenes Haar. Und sekundenlang wähnt man sich im falschen Film, erwartet statt des angekündigten „Pforte“-Konzertes eher stille Lieder von Joan Baez. Doch die 37-jährige Georgierin Russudan Meipariani ist zwar Sängerin, in erster Linie aber Komponistin im Bereich der neuen Musik und wird an diesem Abend die Uraufführung ihres Auftragswerkes präsentieren.
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Kreative musikalische Quellen sprudeln lassen – Norbert Dehmke stellte seine neue Band „Open Source“ vor
Norbert Dehmke ist ein passionierter Musiker mit einer besonderen Liebe zum Jazz. In zahlreichen Bands und Projekten sowie als Mitglied des CIA Ensembles rund um Peter Madsen lebt er seine Freude an der improvisierten Musik aus. Nun gründete er eine eigene Band. Ihr Name „Open source“ ist zugleich Inhalt der musikalischen Idee. Gespeist wurden die kreativen Quellen der Bandmitglieder Stefan Greussing (Drums); Herwig Hammerl (Kontrabass) und Roland Jenny (Gitarre) mit Kompositionen von Norbert Dehmke. Als Saxophonist und Flötist stand er im Mittelpunkt des Geschehens. Viele Vorhaben für dieses Konzert sind der neu formierten Band gelungen, geboten wurde ein unterhaltsamer Abend mit guter Jazzmusik. Die eigentliche Idee des Projektes, die in der Programmankündigung formuliert worden ist, kam jedoch wenig zur Geltung.
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