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Die Depressionsfalle – bedenkliche Strategien zur Vermarktung von Psychopharmaka
Bis 2030, so die Prognose von Experten, werden psychische Leiden in Europa zu den am häufigsten diagnostizierten Krankheiten zählen. Das verspricht gute Geschäfte für Novartis und Co. Das Ärztepaar Marianne Springer-Kremser und Alfred Springer hat aus diesem Grund recherchiert, was die gängigen Mittel nützen und wie sie auf dem Markt gepusht werden. Der Befund ist alarmierend!
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Zwoa Päpscht
Der Dornbirner Liedermacher und Dialekt-Spezialist Günther Sohm macht sich Gedanken über den alten und den neuen Pontifex.
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Wienführer für Fortgeschrittene
„Wien ist die denkmöglich kleinste Weltstadt, die von Punk bis Klassik, von S/M bis Abstinenzlergruppen und von Dutzenden Religionen bis zu hunderten Modeströmungen alles eben ,ein bissi’ zu bieten hat. Größere Millionenstädte haben für jedes erdenkliche Bedürfnis mehrere oder viele Locations, kleinere Städte dafür oft gar keine. In Wien dagegen findet sich alles, was man sich wünschen kann, zumindest einmal irgendwo.“ (Harald Havas, s. u.)
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Trappen und Attrappen – Die Krimiautorin Eva Rossmann schreibt eine Fortsetzung der Novelle „Trans-Maghreb“ von Hans Platzgumer, mit eigener Perspektive
Als der in Lochau lebende Autor und Musiker Hans Platzgumer vor einem Jahr die Novelle „Trans-Maghreb“ vorlegte, da reagierte nicht nur die professionelle Kritik mit Begeisterung. Das Buch inspirierte offenkundig auch die Wiener Krimiautorin Eva Rossmann. Und zwar so sehr, dass sie die Figuren aus Platzgumers Novelle, die in Libyen spielt, nach Österreich verfrachtete und dort dubiose und weniger dubiose Geschäfte treiben ließ. „Krummvögel“ lautet der Titel dieses Romans.
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3 Tage Hohenemser Literaturpreis
Diesen Samstag, den 29. Juni 2013, wird zum dritten Mal der Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache überreicht: Saša Stanišić und Léda Forgó werden ihre Siegertexte im Salomon-Sulzer-Saal vorstellen. Am morgigen Freitag wird das Wochenende mit einem Abend im Zeichen junger Literatur und Musik eingeläutet. Bei der Lesematinee am Sonntag werden die SiegerInnen des diesjährigen Literaturpreises ihre Texte nochmals präsentieren.
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Von der Schönheit mathematischer Begriffe – Maya Rinderer präsentiert ihren ersten Gedichtband
Mit zwölf Jahren, in einem Alter also, in dem andere normalerweise langsam anfangen, sich mit dem eigenen Körper und der erwachenden Sexualität zu beschäftigen, hat Maya Rinderer begonnen, einen knapp 356 Seiten starken Roman zu schreiben. „Esther“ ist vor zwei Jahren erschienen: ein Buch als Annäherung an die eigene Familiengeschichte, in dem Maya Rinderer erzählt, wie ein junges Mädchen den Holocaust überlebt. Aus Zeitgründen habe sie des Öfteren auch in der Mathematikstunde geschrieben, erzählte Maya damals anlässlich der Buchpräsentation im Salomon-Sulzer-Saal in Hohenems. Die Mathematik scheint ganz generell eine Inspirationsquelle für die heute 17-jährige Autorin zu sein. Denn jetzt erscheint im Bucher Verlag ihr erster Gedichtband unter dem Titel „An alle Variablen“.
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„Ich ist eine Andere“- zum Fotobuch der Künstlerinnen Gabriele Ulmer und Yvette Heller mit Texten von Daniela Egger
„Wär mein Leben ein anderes geworden, wenn sie mich auf Natascha getauft und ich nicht hier, sondern sonst wo geboren und ich außerdem schwarzhaarig wär“, sang Hildegard Knef in den 1970er-Jahren in ihrem Lied „Natascha“ und thematisierte darin die Brüchigkeit der Identitätskonstruktion. Zwischen dem 6. und 18. Lebensmonat vollzieht sich bei einem Kleinkind die Entwicklung des Ichs. Dann vermag es sich im Spiegel zu erkennen. Doch „das Ich ist nicht das Ich“, konstatierte der französische Psychoanalytiker Jacques Lacan in Anlehnung an Sigmund Freud. Und auch Rimbaud wusste: „Ich ist ein Anderer“.
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Ein gemeinsames Wort – Fabian Oppolzers Romandebut „Kein böses Kind“
Es war ein Unfall, daran besteht kein Zweifel. Aber wenn ein Lehrer mit seinen Schülern auf Klassenfahrt geht, übernimmt er eben Verantwortung. Wie weit geht die? „Assmarragg“ hat Simon gemurmelt, bevor er starb, und das war sein gemeinsames Wort mit Lisa, das wäre für die beiden Schüler der Beginn ihrer Liebe gewesen. Fabian Oppolzer legt mit seinem Roman „Kein böses Kind“ eine beeindruckende Erkundung von Schuld und Mitschuld vor.
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Der Beichtvater, die Nonnen und „himmlischer“ Sex – Eine Buchempfehlung: Hubert Wolf, „Die Nonnen von Sant‘ Ambrogio“
Rom, im Juli 1859: Eine Nonne ruft um Hilfe, man will sie vergiften, doch sie kann fliehen. Es kommt zu einem Prozess, in dem die Inquisition Unglaubliches aufdeckt: Im Kloster Sant‘ Ambrogio werden seit Jahrzehnten Nonnen als Heilige verehrt. Visionen, Dämonenaustreibungen, Segnungen per Zungenkuss, lesbische Initiationsriten und Wunder sind an der Tagesordnung. Zweiflerinnen werden beseitigt. Und hinter den Nonnen steht ein Netzwerk von Jesuiten mit besten Kontakten zu Papst Pius IX (Pontifikat 1846 – 1878).
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Das erste „Historische Lexikon des Fürstentums Liechtenstein“ – Ein epochales Werk zum Schmökern und Lesen
Was den Briten die „Encyclopædia Britannica“ und den Deutschen der „Brockhaus“, das ist den Liechtensteinern das „Historische Lexikon des Fürstentums Liechtenstein“. Im Februar dieses Jahres erschienen, ist das Mammutwerk in 2 Bänden nicht nur fast 6 Kilogramm schwer, es ist auch inhaltlich ein absolutes Schwergewicht. Rund 2600 Artikel, 510 Fotos und über 200 Tabellen, Grafiken, Stammtafeln und Karten geben der Geschichte Liechtensteins ein Gesicht. Selbstverständlich wird dabei auch die Region berücksichtigt.
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