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Spannender Bildband über die Geschichte einer Tourismusregion - „Spuren – Skikultur am Arlberg“
Seit Fritjof Nansen in seinem denkwürdigen Buche ,Auf Schneeschuhen durch Grönland’ in meisterhafter Weise die eminenten Vorzüge und Vortheile der norwegischen Schneeschuhe geschildert hat, haben sich allseits Anhänger und Liebhaber für diesen Sport gefunden, deren Zahl in raschem Wachsthum begriffen ist. (Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, 1892)
Existiert in Kritiken / Literatur
„Rotzfrech und nachtragend“ - Gerold Hirn schließt Galerie und rechnet mit seinen Gegnern ab
Im Jahre 1989 hat der Feldkircher Rechtsanwalt und Künstler Gerold Hirn in Feldkirch die Galerie Sechzig gegründet. Jetzt, 25 Jahre und 160 Ausstellungen später, zieht er den Schlussstrich. Eine Werkschau der noch sehr jungen, aus Schruns stammenden Künstlerin Katharina Kessler, die am 28. November endete, markierte das letzte Kapitel einer für Vorarlberger Verhältnisse doch sehr langen Galerientätigkeit. Ein interessanter Zufall wollte es, dass die Räumlichkeiten seinerzeit mit einer Ausstellung von Christian Ludwig Attersee eröffnet wurden und jetzt mit einer Präsentation von Werken einer seiner Schülerinnen, eben Katharina Kessler, die Galerientätigkeit ihr Ende gefunden hat. Dazwischen gab es ein abwechslungsreiches Programm, mit dem Hirn, wie er sagt, eine Parität zwischen internationaler, nationaler und regionaler Kunst verfolgte. Als Beispiele für die überregionalen Positionen, die er nach Feldkirch holte, sei beispielsweise auf Gunter Uecker (D), Antoni Tapies (E), Richard Serra (USA), Bruno Gironcoli (A), Hermann Nitsch (A), Oswald Oberhuber (A), Walter Dahn (D), Felix Droese (D) oder Diter Roth (CH) verwiesen. Keine andere Vorarlberger Galerie kann mit solch einer Dichte an bekannten Namen auf der Ausstellungschronologie Schritt halten. Aber auch viele Vorarlberger Statements wurden gezeigt, so etwa Karl-Heinz Ströhle, Willi Kopf, Gottfried Bechtold, Christoph Lissy, FLATZ, Stoph Sauter oder Arno Egger.
Existiert in Kritiken / Literatur
Mitgefühl und Tierliebe - Zum Essay „Wir sehen Tiere an“ von Bernhard Kathan
Sind Tierschützer Menschenhasser? Können Vegetarier das Elend der Massentierhaltung beenden? Lassen sich Katzen zu Tode füttern? Bernhard Kathan vertieft sich in seinem Essay „Wir sehen Tiere an“ in die Geschichte der Tierliebe.
Existiert in Kritiken / Literatur
Der beste Roman des Jahres? - Bedeutende Buchpreise im Spiegel aktueller Literatur
Der Herbst gilt auch in der Buchbranche als die Jahreszeit, in der die Ernte eines Jahres eingefahren wird. Der deutschsprachige und angelsächsische Literaturbetrieb inszeniert den Höhepunkt dieser „Lese“ im Monat Oktober, wenn als Auftakt zur Frankfurter Buchmesse der Deutsche Buchpreis vergeben wird, mit dem der angeblich beste deutschsprachige Roman des Jahres gekürt wird; in London wird etwa zur gleichen Zeit vor laufenden Kameras der/die GewinnerIn des „Man Booker Prize for Fiction“ verlautbart.
Existiert in Kritiken / Literatur
Was will uns das sagen? - Die neue Ausgabe der Literaturzeitschrift „V“
Die neue Ausgabe der Literaturzeitschrift „V“ widmet sich dem Genre der Parabel und versammelt Überlieferungen, theologische Gleichnisse, Bild-Geschichten, eine Vertonung und Erzählungen von 26 AutorInnen.
Existiert in Kritiken / Literatur
Babalu Aye und die tanzenden Kinder - Die Kindergeschichte „Irma und der Tyrann“ von Monika Helfer mit Zeichnungen von Michael Köhlmeier
Monika Helfer kann nicht nur wunderbar über Kinder erzählen, sie schreibt auch Kindergeschichten ohne Zeigefinger und Besserwisserei. In „Irma und der Tyrann“ begegnen wir alten Bekannten und einer großen kleinen Autorin. Die Bilder zu dieser Geschichte hat Michael Köhlmeier gezeichnet.
Existiert in Kritiken / Literatur
Aus Vorarlberger Sicht - Für Gott, Kaiser und Vaterland, Vorarlberg 1914 - 1918
Der im Juni 2014 erschienene neueste Band der Rheticus-Gesellschaft beinhaltet mehrere Beiträge zum 1. Weltkrieg aus Vorarlberger Perspektive. Neben dem Vorwort des Herausgebers Kurt Tschegg gibt es eine kurze Kriegschronik. Dann folgen Beiträge von Gerhard Wanner „Für Gott, Kaiser und Vaterland in die Barbarei. Das erste Kriegsjahr in Vorarlberg 1914“, von Alfred Tschegg „Kriegschronik 1914-1918“ und Benjamin Wehinger „Kriegsjahre eines Landstürmers in Galizien und den Dolomiten“.
Existiert in Kritiken / Literatur
… bis i wiße Gägl schiß - „Das unanständige Lexikon. Tabuwörter der deutschen Sprache und ihre Herkunft“ von Robert Sedlaczek und Christoph Winder
Das Titelbild zeigt die Piktogramme eines Mannes und einer Frau, beide mit zusammengekniffenen X-Beinen. Schimpfwörter sind Ausdrücke für Geschlechtsorgane und Körperausscheidungen, das macht das „unanständige Lexikon“ von Christoph Winder und Robert Sedlaczek von vornherein klar und präsentiert Herkunft und Verbreitung des Unsagbaren mit verspielter Lust an der Provokation.
Existiert in Kritiken / Literatur
Wind und Wuchtel - Bernd Schuchters Roman „Föhntage“
In seinem Roman „Föhntage“ spürt Bernd Schuchter den politischen Verwerfungen in Südtirol zwischen der erzwungenen „Option“ (1939 – 1943), den Bombenanschlägen (1956 – 1968) und der europäischen Gegenwart nach.
Existiert in Kritiken / Literatur
Bier als Schlüssel zur Freiheit – zur szenischen Lesung „Nein, diese Suppe ess ich nicht!“ von Maria Hofstätter, Martina Spitzer und Martin Zrost im Rahmen des Walserherbstes in Buchboden
Leitthema des von Dietmar Nigsch geleiteten „Walserherbstes“, dem laut Eigendefinition „steilsten Festival in den Bergen ", war und ist in diesem Jahr "Die Kunst der Kur - Heilende Kräfte". Nicht diesem Programmschwerpunkt folgend, aber dennoch eigens für das Festival entwickelt hat das Projekttheater eine szenische Lesung, im Rahmen derer Maria Hofstätter und Martina Spitzer in einem flotten Wechselspiel und begleitet vom Musiker Martin Zrost schräge, ernste und ironische Texte über den „Un-Gehorsam“ zur Aufführung brachten.
Existiert in Kritiken / Literatur