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Weiberduell II – Dialektautorinnen Astrid Marte und Birgit Riezler
Existiert in Monatsprogramm
Weltarchitektur – nun auch mit Liechtenstein
92 Architekturführer aus aller Welt hat DOM publishers herausgegeben, neu ist darunter nun auch einer für Liechtenstein zu finden. Die markanten Architekturführer – alle im Format von 13,5 mal 24,5 Zentimetern – bieten weit mehr als nur Baukunst, sie sind Expeditionsführer für das Unbekannte, erklären Geschichte auf eine neue Art und eröffnen Perspektiven in eine fremde Welt. Der Führer für Liechtenstein umfasst 328 Seiten und 500 Abbildungen. Federführend war der Architekt und Autor Nils Estrich. Er wurde 1965 in Hildesheim geboren und hat dort, wie auch in Padang, Indonesien, Architektur studiert. Wanderjahre in Asien und Europa führten ihn schließlich nach Liechtenstein, wo er mit seiner Familie lebt.
Existiert in Kritiken / Literatur
Welttag der Poesie
Existiert in Monatsprogramm
Wenn Daten durch Gestaltung visuell lesbar werden: Ein Buchprojekt anlässlich 40 Jahre Atelier Gassner
Das x-fach national und international ausgezeichnete Schlinser Gestaltungsbüro „Atelier Gassner“ beging 2016 sein vierzigstes Bestandsjahr. Anlässlich dieses bemerkenswerten  Jubiläums erscheint nun im Frühjahr im Sonderzahl Verlag ein Buch, das 15 erlesene Projekte des Ateliers dokumentiert. Dabei handelt es sich nicht um die typischen Grafik-Design-Bereiche, sondern um besondere Arbeiten in den Themenfeldern Raum, Architektur, Grafik, visuelle und verbale Kommunikation. Beschrieben werden sie von den Atelierinhabern Andrea und Reinhard Gassner. Externe Textbeiträge stammen von Alberto Alessi, Walter Bohatsch, Köbi Gantenbein, Otto Kapfinger sowie von Roland Jörg, dem auch die Schriftleitung zukommt. Karlheinz Pichler führte für KULTUR zu diesem Buchprojekt, in dem sich auch wichtige Aspekte des Vorarlberger Informationsdesign widerspiegeln, folgendes Interview.
Existiert in Kritiken / Literatur
Wenn der Schwertdrache um die Arche kreist
In einer Arche voller zauberhafter Tiere schwimmt Tone Fink der Pandemie davon, Leichtmatrose Max Lang gibt dem alten Piraten das Geleit. „Während der zweiten ‚Krönchenzeit‘ sind mir die freien Ideen vergangen“, schreibt Tone Fink. Deshalb habe er nach „einer schweren Knochenarbeit“ gesucht, „die das Eingesperrt-Sein vollkommen aussperrte.“ Das Ergebnis liegt nun als Kunstbuch vor. Tone Fink hat Tiere portraitiert - seltene, bedrohte und sehr bedrohte, teilweise frei, teilweise nach Aufnahmen des amerikanischen Fotografen Joel Sartore. Es finden sich in „Arche.Tone“ aber auch allerhand „Bestien und real existierende Wesen“ nach Holzschnitten aus Conrad Gessners „Historia Animalium“ (1550).
Existiert in Kritiken / Literatur
Werner Bundschuh
Existiert in Monatsprogramm
Werner Bundschuh, ,Menschenverächter. Vorarlberger als Akteure bei Entrechtung und Vernichtung im Nationalsozialismus‘, Buchpräsentation; Harald Walser, ,Die bisher unbeachtet gebliebene Laienrichter-Tätigkeit von NS-Landeshauptmann Anton Plankensteiner
Existiert in Monatsprogramm
Wie ein Blick in die Augen des anderen einen Menschen öffnet - „Unter der Drachenwand“ von Arno Geiger
Als Arno Geiger 2005 für den Roman „Es geht uns gut“ mit dem erstmals verliehenen Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde, war klar: Hier ist einer, der in die erste Reihe der Gegenwartsautoren gehört. Als er 2011 die Vater-Sohn-Geschichte „Der alte König in seinem Exil“ veröffentlichte, schwärmten Kritiker und LeserInnen von einer „neuen Sicht auf die Welt“. Jetzt legt Geiger den Gesellschaftsroman „Unter der Drachenwand“ vor – und einmal mehr ist klar: Es ist ein Buch, das Maßstäbe setzt, das die Fragen stellt, denen wir uns täglich stellen sollten: Was passiert mit dem Einzelnen in einer Gesellschaft, die ihre zivilisatorischen Errungenschaften aufgibt? Wie wird der Mensch durch Gewalt verformt? Und wie kann er unter diesem Druck Mitmensch bleiben?
Existiert in Kritiken / Literatur
Wie lange lässt sich Vergangenheit bewältigen, indem man sie vergessen macht? - Zu Severin Holzknechts Studie über Hans Nägele (1884–1973)
Als deutsch-völkischer „Vorarlberger Tagblatt“-Chefredakteur, als fanatischer Publizist des „Alemannen-Mythos“ und NS-verharmlosender Firmenbücherschreiber prägte der Chemiker Hans Nägele die Medienlandschaft. Severin Holzknecht hat diesem „Heimatforscher“ eine Biographie gewidmet. Heute würde Nägele unter die Rubrik Fake-News-Produzent fallen. Den historischen Faktencheck übersteht er nicht.
Existiert in Kritiken / Literatur
Wienführer für Fortgeschrittene
„Wien ist die denkmöglich kleinste Weltstadt, die von Punk bis Klassik, von S/M bis Abstinenzlergruppen und von Dutzenden Religionen bis zu hunderten Modeströmungen alles eben ,ein bissi’ zu bieten hat. Größere Millionenstädte haben für jedes erdenkliche Bedürfnis mehrere oder viele Locations, kleinere Städte dafür oft gar keine. In Wien dagegen findet sich alles, was man sich wünschen kann, zumindest einmal irgendwo.“ (Harald Havas, s. u.)
Existiert in Kritiken / Literatur