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Poetry Slam - Kampf der Dichter
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 11
Reini Frenzel
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 11
Mariele Millowitsch & Walter Sittler
Existiert in Monatsprogramm
Christoph Ransmayr
Existiert in Monatsprogramm
3312 – Ein Mythos unter der Lupe - Zwei Bücher und mehrere Ausstellungen feiern das 150-Jahr-Jubiläum der Erstbesteigung des Piz Buin
Es war der 14. Juli 1865, als einige Alpinisten gemeinsam mit einheimischen Führern zum ersten Mal den Gipfel eines Berges erklommen, der bis heute als weitum sichtbares Symbol für die Schönheit, aber auch die Gefahren der Alpen gilt: das Matterhorn. Am gleichen Tag erreichte eine andere Seilschaft einen um einiges niedrigeren, weit weniger spektakulären und vor allem relativ leicht zu besteigenden Gipfel: den des Piz Buin. Damals sorgte der dramatische Wettlauf um die Erstbesteigung des Matterhorns für weltweite Aufmerksamkeit, während die Bezwingung des Piz Buin beinahe unbemerkt blieb. Dass 150 Jahre danach nicht nur in Zermatt, sondern auch in Galtür, Schruns, Scuol, Bregenz und auf der Bielerhöhe dieses Tages gedacht wird, hat eine ganze Reihe von Gründen, auf die in zwei soeben fertiggestellten Publikationen ausführlich eingegangen wird: „Mythos Piz Buin“ heißt die eine, “[3312] PIZ BUIN” die andere, und beide ergänzen sich bestens.
Existiert in Kritiken / Literatur
Von einem, der auszog, das süße Leben zu lernen - „Die Kunst des unterirdischen Fliegens“ - Der neue Roman von Wolfgang Hermann
In seinem neuen Roman „Die Kunst des unterirdischen Fliegens“ erzählt Wolfgang Hermann die Geschichte eines Mannes, der sich den „realen“ Herausforderungen eines bürgerlichen Lebens zu entziehen trachtet, sich lieber seinen Tagträumen überlässt und entsprechend planlos in den Tag hinein lebt. Damit ist der namenlose Ich-Erzähler eine zeitgenössische Abwandlung eines literarischen Typus, wie er seit Joseph von Eichendorffs Taugenichts immer wieder porträtiert worden ist. Allerdings wissen wir heute um die Instanz des Über-Ich, etwa in der Person eines übermächtigen Vaters, die das ungebrochene Ausleben eines derartigen Lebensentwurfs empfindlich stört. So bezeichnet sich der Erzähler einerseits als „Taugenichts der alten Schule“, andererseits – wenn auch mit einem ironischen Augenzwinkern – als „Nichtsnutz und Tunichtgut“, und er erhält karikierende Züge.
Existiert in Kritiken / Literatur
Lyrik bei Flatz, Maja Haderlap
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 10
Österreich - Vorarlberg liest, Eva Rossmann
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 10
Lyrik bei Flatz, Bert Papenfuß
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 11
Österreich - Vorarlberg liest, Ingrid Maria Kloser
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 10