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Lob der Sprache, Glück des Schreibens - Kurze Texte von Karl-Markus Gauß
Wohin mit den großen Nationen? Ihre Macht beruht auf Einheitlichkeit, Monokultur, Rentabilität. Übrigens sagt man nicht mehr Nationen, sondern Volkswirtschaften. Andere stehen an der Schwelle, um ihnen nachzueifern. Sind sie mitsamt ihrer Hochrüstung und Geheimdienste nicht in Wirklichkeit dement und haben die Vielfalt vergessen, die auf ihrem Boden gewachsen ist, wachsen würde, wächst – die Vielzahl an Sprachen, Gewohnheiten, Ökonomien? Das Große ist gefährlich und gefährdet, nicht das Kleine. Uniformität bedroht das Leben, nicht Komplexes.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Der fliegende Engländer“ - Das Abschiedsgeschenk der Festspiele an ihren Intendanten David Pountney ist ein dicker Wälzer geworden
David Pountney hat als Intendant der Bregenzer Festspiele zwar noch eine Saison vor sich, die elfte und endgültig letzte. Dennoch wurde von den Festspielen am Dienstagvormittag mit der Präsentation eines umfangreichen Buches über die Ära des scheidenden Intendanten bereits im Vorfeld quasi der Abschied für Pountney am Bodensee eingeläutet. Der 2 kg schwere Wälzer trägt den Titel „Der fliegende Engländer – Die Bregenzer Festspiele und ihr Intendant David Pountney von 2004 bis 2014“ und umfasst auf 360 großformatigen Seiten über einhundert Textbeiträge und 291 Abbildungen von Inszenierungen der vergangenen zehn Jahre. Als Herausgeber und Redakteure fungierten Dorothée Schaeffer, Kulturwissenschaftlerin und seit 2004 persönliche Assistentin des Intendanten, und Axel Renner, langjähriger Pressesprecher und Leiter der Abteilung Kommunikation der Festspiele.
Existiert in Kritiken / Literatur
Mörderische Wellness - „Gesundes Gift“ von Franz Kabelka
In seinem Indien-Krimi „Gesundes Gift“ findet Franz Kabelka tödliche Spuren von Schwermetallen im ayurvedischen Massageöl.
Existiert in Kritiken / Literatur
Klappernder Robert am rauschenden Bach - Christian Futschers Roman „Der Mann, der den Anblick essender Frauen nicht ertragen konnte“
Wildtöter und Sirenen, ein verwilderter Friedhof, ein geheimnisvolles Dickicht und ziemlich viele Häuptlinge – Christian Futscher schreibt den ultimativen Abenteuerroman.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Small World II - 23 in Vorarlberg“ – Das neue Bilderlesebuch von Stephan Breier und Martina Feurstein
In einem kleinen Land wie Vorarlberg leben Menschen aus 160 Staaten (derzeit gibt es laut UNO 193 anerkannte Staaten auf der Welt). Das heißt also, dass sich beinahe die ganze Welt in den 64.682 „Zuagreisten“ spiegelt. Jeder fünfte Vorarlberger ist nicht hier geboren. Wer sind diese Menschen? Warum sind sie hierher nach Vorarlberg gekommen? Stephan Breier und Martina Feurstein haben 23 von ihnen für ihr neues Bilderlesebuch „Small World II – 23 in Vorarlberg“ ausgewählt.
Existiert in Kritiken / Literatur
Der investigative Arztroman - Der Arzt Werner Vogt legt seinen Lebensbericht vor – die Chronik eines Widerspenstigen
Er gehört zu den Pionieren der Zivilgesellschaft in Österreich. Er griff ebenso oft zur Feder wie zum Skalpell, denn als „erbitterter Gegner der Zweiklassenmedizin“ sah sich der Chirurg Werner Vogt gezwungen, Klartext zu reden. Investigativer Journalismus nennt sich das, wenn gut Verborgenes aufgedeckt wird. Das gilt auch für Vogts Lebensbericht – in dem er von prägenden Erlebnissen in Vorarlberg erzählt. „Mein Arztroman“ nennt sich das garantiert kitschfreie Buch.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Superman im Vogelkäfig – die politisch-unkorrekte Weltreise“ - Der Vorarlberger Verlag „unartproduktion“ begibt sich auf neue Wege
Per Autostopp durch die Türkei, im Drittklassewaggon über die Seidenstraße, auf einem dreistöckigen Amazonasklipper über den Purus – Adrian Vonwiller und Ligia Fonseca haben zwei Jahre lang auf abenteuerliche Art abseits der touristischen Trampelpfade die Welt bereist. Von dieser Weltreise durch drei Meere, vier Kontinente und 44 Länder erzählt der soeben erschienene Bild-Text-Band „Superman im Vogelkäfig“ und zwar auf garantiert politisch-unkorrekte Art und Weise.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Welcher Günther? Ich kenne viele Günther: …“ - Zu Jens Dittmars neuem Roman „So kalt und schön. Ein Sonderweg“
Die Fabulierfreude des Autors Jens Dittmar ist ungebrochen und findet in seinem neuesten Prosaband reichlich Stoff zur Wiederverwertung von Autobiografischem, versetzt – wie immer – mit liechtensteinischen Kuriosa und einer ziemlich gerafften deutschsprachigen Kultur- und Zeitgeschichte. Letztere reicht von der wilhelminischen Kaiserzeit bis in die europäische Gegenwart. Die „große“ Historie liefert den Hintergrund und die Stichworte für die wortgewandte, bisweilen geschwätzige Inszenierung einer fiktiven Lektorenbiografie.
Existiert in Kritiken / Literatur
„You better start swimming or you´ll sink like a stone“ - „Korridorwelt“ der neue Roman von Hans Platzgumer
Leben auf einer gesprungenen Glasscheibe - das versucht Julian Ogert, Hauptfigur im neuen Roman „Korridorwelt“ von Hans Platzgumer. Immer in der Angst davor, dass alles zusammenbricht: innerlich, wie äußerlich.
Existiert in Kritiken / Literatur
Literarisches Katz- und Mausspiel - „Schwätzen und Schlachten“ von Verena Roßbacher
Fünf Jahre ist es her, seit die aus Bludenz stammende Schriftstellerin Verena Roßbacher mit „Verlangen nach Drachen“ eines der interessantesten deutschsprachigen Romandebüts des Jahres ablieferte. Die 35-Jährige glänzte darin mit intellektuellem Anspruch, sprachlichen Finessen, kompositorischem Feingefühl und einem ausgeprägten Sinn für Komik. Ein Jahr später beendete ein österreichisches „Alphabet der Indizien“ die Tage der deutschsprachigen Literatur. Verena Roßbacher trat mit einem Auszug aus ihrem damals noch unveröffentlichten Roman „Schwätzen und Schlachten“ beim Ingeborg Bachmannpreis an, sorgte mit einem atemberaubend schnellen und betont manirierten Vortrag für eine Show und erhielt die entsprechende mediale Aufmerksamkeit; Zu einem Preis reichte es jedoch nicht. Jetzt ist „Schwätzen und Schlachten“ im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen.
Existiert in Kritiken / Literatur