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Tod nach Fahrerflucht
In seinem Roman „Bogners Abgang“ fragt Hans Platzgumer nach dem feinen Unterschied zwischen Schuld und Schuldgefühl.
Existiert in Kritiken / Literatur
Tödlicher Rassismus - neues Buch über Roma und Sinti im Bodenseeraum
„Bei dem ihm eingewurzelten Hang zur Verübung von Diebstählen, seinem angeborenen Freiheitsbedürfnis und seiner unüberwindlichen Scheu von [sic!] einem geregelten Leben und Arbeit ist mit Sicherheit damit zu rechnen, dass der Angeklagte nach seiner Strafverbüssung alsbald rückfällig wird.“ Vielleicht können wir bald wieder solche, von Vorurteilen und Klischees strotzende Urteile lesen, wenn sich der türkise Teil unserer Bundesregierung (unterstützt vom schwarzen Teil der Landesregierung) mit der Forderung nach einer vorbeugenden „Sicherheitshaft“ durchsetzen sollte. 1940, als obiges Urteil verfasst wurde, hieß es noch „Sicherungsverwahrung“, und die wurde in diesem Fall gegen Georg August Reinhardt ausgesprochen. Der Sohn einer „Zigeunerfamilie“ war zuvor zu 15 Monaten Haft verurteilt worden, weil er in der Nähe von Stuttgart ein Fahrrad entwendet und ein paar Kilometer weiter abgestellt hatte. Jetzt wurde zudem noch die „Schutzhaft“ über ihn verhängt. Die endete für ihn mutmaßlich mit der Deportation in ein Vernichtungslager, wo er ziemlich sicher ermordet wurde.
Existiert in Kritiken / Literatur
Tomer Gardi
Existiert in Monatsprogramm
Tomer Gardi
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
Tone Fink - ,Gefinkelter Oxo Ton(e)spuren‘
Existiert in Monatsprogramm
Tonio Schachinger ,Nicht wie ihr‘, Lesung; anschl. Diskussion mit Toni Innauer u. Werner Grabherr
Existiert in Monatsprogramm
Tourismus total? - Montafoner Tourismusgeschichte von Hessenberger/Kasper
Es ist ja eigentlich erstaunlich: Da gibt es seit 28 Jahren ein eigenes Tourismusmuseum im Montafon, da gibt es rund um das Heimatmuseum von Schruns eine aktive Szene von Historikern, Sozialwissenschaftern und Publizisten, da erscheinen im Lauf der Jahre Bücher über Hemingway und den Piz Buin, über Alpenvereinshütten und Grenzüberschreitungen, über Aus- und Einwanderer, über Votivbilder und Künstler – nur eine umfassende Geschichte des Tourismus im Montafon gab es bisher nicht. Es ist also wohl ein Glücksfall, dass sich der Montafoner Verkehrsverband (heute: Montafon Tourismus) zu seinem 70-Jahr-Jubiläum (was ist „70“ eigentlich für ein Jubiläum?) eine Publikation gewünscht hat. Vor allem ist es aber ein Glücksfall, dass sich die Verantwortlichen keine Jubel-Broschüre, sondern ein seriöses Buch schreiben ließen – von zweien, die dafür prädestiniert erscheinen: Das Autoren- (und Ehe-)paar Edith Hessenberger und Michael Kasper beschäftigt sich seit Jahren mit unterschiedlichen Aspekten der Montafoner Geschichte – sie, die Kulturwissenschafterin und Leiterin der Ötztaler Museen, u. a. mit Grenzgängern und Fluchtgeschichten, er, der Historiker und Leiter der Montafoner Museen, mit Nationalsozialisten und Gipfelstürmern, Wirtshäusern und Arbeitsmigration. Vor allem ist Edith Hessenberger aber seit Jahren dabei, mit Hilfe von ZeitzeugInnen-Interviews jenen gesellschaftlichen Veränderungen nachzuspüren, die der Tourismus nach Vorarlberg und speziell ins Montafon gebracht hat. Jetzt haben die beiden also ihre Interviews und Archivrecherchen, Blog-Einträge und Ausstellungstexte, Aufsätze und Vorträge zu einem Buch zusammengefasst, das die Geschichte des Tourismus von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute dokumentiert.
Existiert in Kritiken / Literatur
Trans-Maghreb: Hans Platzgumer besteigt den Hochgeschwindigkeitszug durch den arabischen Frühling
Jedes Kind kann heute, im Frühling 2012, die fünf wichtigsten Städte Libyens herbeten: Tripolis, Benghazi, Misrata, Sirte, Surt. Vor einem Jahr hat der arabische Frühling einen der schillerndsten Diktatoren hinweggefegt: Muammar al-Gaddafi. Wer war dieser Mann, der als böser Bube in Fantasie-Uniformen gerne auf europäischem Parkett auftrat? Der 2004 vollmundig verkündete: „Wahlen? Wozu denn? Dieses Stadium haben wir längst hinter uns gelassen. Denn das Volk hat die Macht!“ Mittlerweile hat „das Volk“ ihn ja beim Wort genommen. Das alles kommt irgendwie auch vor in Hans Platzgumers Novelle „Trans-Maghreb“, die auf merkwürdige Art entstanden ist.
Existiert in Kritiken / Literatur
Trappen und Attrappen – Die Krimiautorin Eva Rossmann schreibt eine Fortsetzung der Novelle „Trans-Maghreb“ von Hans Platzgumer, mit eigener Perspektive
Als der in Lochau lebende Autor und Musiker Hans Platzgumer vor einem Jahr die Novelle „Trans-Maghreb“ vorlegte, da reagierte nicht nur die professionelle Kritik mit Begeisterung. Das Buch inspirierte offenkundig auch die Wiener Krimiautorin Eva Rossmann. Und zwar so sehr, dass sie die Figuren aus Platzgumers Novelle, die in Libyen spielt, nach Österreich verfrachtete und dort dubiose und weniger dubiose Geschäfte treiben ließ. „Krummvögel“ lautet der Titel dieses Romans.
Existiert in Kritiken / Literatur
Trauer und Trost - „Sakari lernt, durch Wände zu gehen“ von Jan Costin Wagner
Der deutsche Schriftsteller und Musiker legt den sechsten Band um den jungen finnischen Kommissar Kimmo Joentaa vor. Wer bereits einen der vorherigen Teile gelesen hat, erkennt in diesem Fall um eine Familientragödie einige Personen und Motive wieder. Doch auch Neulingen gelingt die literarische Reise nach Turku problemlos – und mit großem Lesevergnügen.
Existiert in Kritiken / Literatur