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11.09.2017 |  Christina Porod

Gérard Korsten legt seine Funktion als Chefdirigent des Symphonieorchester Vorarlberg zurück

Nach 13 Jahren legt Gérard Korsten seine Funktion als Chefdirigent des Symphonieorchester Vorarlberg zurück. Der 1960 in Pretoria (Südafrika) geborene Korsten gibt seine Funktion im Sommer 2018 ab.

„Ich habe das Gefühl, dass dem Orchester nach einer so langen Zeit jetzt neue Impulse guttun“, begründet der international tätige Dirigent seinen Entschluss: „Das Orchester hat sich unglaublich positiv entwickelt und auch ich hatte hier die Möglichkeit, viele unterschiedliche Programme zu dirigieren und mich als Dirigent weiterzuentwickeln.“
Korsten bleibt dem Symphonieorchester Vorarlberg aber auch in Zukunft erhalten, da er weiterhin ein Abokonzert pro Jahr leiten wird – als Chefdirigent waren es zuletzt drei Abokonzerte pro Jahr.

Geschäftsführer Thomas Heißbauer kündigt an, dass man sich für die Nachbesetzung „bewusst Zeit nehmen“ wird: „Wir werden in nächster Zeit Gespräche führen, und schauen, wer wirklich gut zu uns und unserem Anforderungsprofil passt.“

 

www.sov.at

„Ich habe das Gefühl, dass dem Orchester nach einer so langen Zeit jetzt neue Impulse guttun“, begründet Gérard Korsten seinen Entschluss. © Symphonieorchester Vorarlberg/Marco Borggreve

„Ich habe das Gefühl, dass dem Orchester nach einer so langen Zeit jetzt neue Impulse guttun“, begründet Gérard Korsten seinen Entschluss. © Symphonieorchester Vorarlberg/Marco Borggreve

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  • „Ich habe das Gefühl, dass dem Orchester nach einer so langen Zeit jetzt neue Impulse guttun“, begründet Gérard Korsten seinen Entschluss. © Symphonieorchester Vorarlberg/Marco Borggreve „Ich habe das Gefühl, dass dem Orchester nach einer so langen Zeit jetzt neue Impulse guttun“, begründet Gérard Korsten seinen Entschluss. © Symphonieorchester Vorarlberg/Marco Borggreve