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Kritiken

Adam Bałdych & Helge Lien Trio: Bridges
CD-Tipp
15.09.2015 Peter Füssl

Der 29-jährige Pole Adam Bałdych katapultierte sich mit nur wenigen, preisgekrönten Alben im Rekordtempo in die Spitzenliga des europäischen Jazz – „zweifellos der größte lebende Geigentechniker des Jazz“, zeigte sich nicht nur die „FAZ“ begeistert. Nun hat der geniale Virtuose, der unglaublich Zartes und druckvoll Zupackendes aus seinem Instrument zu zaubern vermag, der gerne in spätromantisch anmutenden Melodien schwelgt, sich an dynamischen Raffinessen erfreut und rhythmisch Vertracktes einfach mal so aus dem Ärmel schüttelt, in Helge Lien eine Art Alter Ego am Piano gefunden.

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Fantastische Musiker bei der Schubertiade – Jubel für den Cellisten Kian Soltani und seine Freunde
"Kian Soltani und seine Freunde" - hier mit Marc Bouchkov, Catharina Chen, Petrit Ceku, Timothy Ridout und Kian Soltani gestalteten im Rahmen der Schubertiade Hohenems einen mitreißenden Kammermusikabend und ließen die Zuhörenden an ihrem anregenden Musizieren Anteil nehmen.
Musik / Konzert
13.09.2015 Silvia Thurner

Kian Soltani lud einige seiner Freunde und musikalischen Weggefährten zum gemeinsamen Musizieren bei der Schubertiade Hohenems ein und bot den Zuhörerinnen und Zuhörern ein mitreißendes musikalisches Fest. Vom ersten Ton an war die ausgelassene Freude an der musikalischen Gestaltung von Petrit Ceku (Gitarre), Marc Bouchkov (Violine), Chatharina Chen (Violine), Adrien Boisseau (Viola), Timothy Ridout (Viola), Kian Soltani (Violoncello) und Laurène Durantel (Kontrabass) mitzuerleben. Darüber hinaus machte die Werkkombination diesen Abend zu einem Konzert der Superlative. Zuerst nahmen Kompositionen von Schubert und Boccherini Mozarts „Kleine Nachtmusik“ in die Mitte, danach verströmten ein „Fandango“ und Musik von Mario Castelnuovo-Tedescos spanisches Flair.

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Ein königlicher Auftakt im Schaaner TAK
Gilgamesh: Die erste Eigenproduktion im TAK
Aktuell
12.09.2015 Anita Grüneis

Zugegeben, bei der Saisoneröffnung irritierte der Bodyguard vor dem Eingang des TAK schon etwas. Doch als der neue Intendant Thomas Spieckermann dann die Gäste begrüßte und mit den Worten „Königliche Hoheit ...“ begann, war alles klar.

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Jack
Goldene Jacke mit appliziertem Drachen: Dankbare Unterweger-Bilder, die den Zuseher nicht weiterführen.
Film / Kino
10.09.2015 Gunnar Landsgesell

Der Fall von Jack Unterweger verspricht einen spannungsreichen Filmstoff. Doch das Portrait (mit Johannes Krisch als Jack) bleibt zu vage, zu unbestimmt, um 21 Jahre nach dessen Tod noch einmal eine Diskussion anzustoßen.

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Der neue „Kulturpreis Vorarlberg“ - Ein Preis für innovative Talente aus allen Sparten
(v.l.n.r.) LR Dr. Christian Bernhard (Land Vorarlberg), Mag. Jasmin Ölz-Barnay (ORF), VDir. Mag. Martin Jäger (Sparkasse Bregenz), Dir. Bernhard Moosbrugger (Casino Bregenz), Dr. Winfried Nußbaummüller (Land Vorarlberg), Dir. Markus Klement (ORF) (© Sparkasse Bregenz)
Aktuell
10.09.2015 Christina Porod

Der neue „Kulturpreis Vorarlberg“ soll junge und innovative Talente fördern. Bei der heutigen Pressekonferenz stellten LR Dr. Christian Bernhard, Dr. Winfried Nußbaummüller (Land Vorarlberg), Dir. Markus Klement, Jasmin Ölz-Barnay (ORF), Dir. Bernhard Moosbrugger (Casino Bregenz) und VDir. Mag. Martin Jäger (Sparkasse Bregenz) den mit 15.000 Euro dotierten Preis vor. Am 27. November wird dieser heuer im Fach darstellende Kunst vergeben.

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Ab in die Pause - Eine Ausstellung über das Innehalten, Schauen und Reflektieren in der Artenne Nenzing
Katharina Hinterlechner: "Moga Moga", Ölpastell auf Sperrholzplatte, 2015
Ausstellung
10.09.2015 Karlheinz Pichler

Zum Abschluss des Programmjahres 2015 präsentiert die Artenne Nenzing eine Ausstellung zum Thema „Pause“. Kuratiert wird die Gruppenschau von der aus Nenzing stammenden Künstlerin Silke Maier-Gamauf. Mit Arbeiten von 13 Kunstschaffenden aus Österreich, Deutschland und Großbritannien, die Maier-Gamauf zur Partizipation an „Pause“ eingeladen hat, versucht sie, das vorgegebene Thema im Sinne des Innehaltens, Schauens und Reflektierens umzusetzen.

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Aktuell in den Filmclubs (11.9. - 17.9. 2015)
Orlac´s Hände
Film / Kino
10.09.2015 Walter Gasperi

Im vorarlberg museum werden diese Woche im Rahmen der Ausstellung "Das ist Österreich!" österreichische Filme der Zwischenkriegszeit gezeigt. Am Spielboden Dornbirn steht im Rahmen der in Kooperation mit den Jungen Grünen Vorarlberg veranstalteten Filmreihe "Kampf um Freiheit" der äthiopische Film "Difret - Das Mädchen Hirut" auf dem Programm.

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Lianne La Havas: Blood
CD-Tipp
10.09.2015 Peter Füssl

Vor drei Jahren verzauberte die in London aufgewachsene Tochter einer Jamaikanerin und eines Griechen mit dem etwas introvertiert wirkenden, folklastigen Neo-Soul ihres Debuts „Is Your Love Big Enough?“, für ihr Nachfolge-Album „Blood“ hat sie nun soundmäßig ordentlich aufgerüstet.

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Sphärische Räume architektonisch verortet – Skizzen, Entwürfe, Modelle und großformatige Originalzeichnungen zu Per Kirkebys Backsteinbauten im KUB-Sammlungsschaufenster
Architektonische Skulptur von Per Kirkeby in Göppingen (Bild: KUB)
Ausstellung
08.09.2015 Karlheinz Pichler

Das Kunsthaus Bregenz (KUB) widmete dem wohl wichtigsten skandinavischen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Per Kirkeby, im Jahre 1997 eine große Personale. Kirkeby bedachte das KUB damals mit einer Schenkung von über 200 teils großformatigen Originalzeichnungen und Entwurfsskizzen zu seinen berühmten Backsteinbauten und Architekturen. Eine erlesene Auswahl davon kann noch bis 27. September im KUB-Sammlungsschaufenster im alten Bregenzer Hauptpostgebäude besichtigt werden.

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Quintessenz aus fünf Jahrhunderten - Neues Buch zur Geschichte der Stadt-Apotheke Bregenz
Literatur
08.09.2015 Friederike Hehle

Welcher Bregenzer kennt sie nicht, die Stadt-Apotheke am Fuße der Kirchstraße, die dieses Jahr ihr 350-jähriges Bestehen feiert? Wie reich an Geschichte die älteste Apotheke der Vorarlberger Landeshauptstadt tatsächlich ist, das ist wahrscheinlich den wenigsten Bregenzern bekannt. Ein neu erschienenes Buch beleuchtet nun ihre geschichtliche Entwicklung anhand zahlreicher Quellen, die Norbert Spalt umfassend in verschiedenen Archiven recherchiert hat, sowie mittels beeindruckendem Bildmaterial. Kurze Exkurse betten sie in den stadt- und pharmaziegeschichtlichen Zusammenhang ein.

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