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Kritiken

Population Boom
Mann mit Regenschirm: Etwas prätenziös, aber unbeirrbar dem Mythos Überbevölkerung auf der Spur.
Film / Kino
19.09.2013 Gunnar Landsgesell

Mit lakonischem Humor reist Werner Boote („Plastic Planet“) um die Welt, um zu klären, ob der Erde aufgrund von Ressourcenmangel die Überbevölkerung droht. Er findet dabei Antworten, die so manchen erstaunen mögen.

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Ein abwechslungsreiches Format mit beeindruckenden Künstlern – die schau★lust Revue im Millennium Park Lustenau
Gummimensch, Pantomime und Clown: Herr Niels
Kleinkunst / Kabarett
19.09.2013 Thorsten Bayer

Auch in diesem Jahr steht das Freudenhaus nicht nur vor dem Bregenzer Festspielhaus, sondern zudem in Lustenau: Das schau★lust-Festival ist in seine vierte Saison gegangen. Musik und Circuskunst sind die Schwerpunkte des Programms. Am gestrigen Mittwochabend feierte die schau★lust-Revue eine gelungene Premiere – mit Clowntheater, Jonglage, Artistik sowie Comedy und musikalischen Einlagen seitens der Moderatoren, der Lonely HusBand.

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Aktuell in den Filmclubs (20.9. - 26.9. 2013)
Tibi und seine Mütter
Film / Kino
19.09.2013 Walter Gasperi

Ganz im Zeichen von Tibet steht in der kommenden Woche das Takino Schaan und zeigt im Rahmen eines „Tibet-Wochenendes“ vier Dorkumentarfilme. Beim Filmforum Bregenz steht Hüseyin Tabaks Spielfilm „Deine Schönheit ist nichts wert“ auf dem Programm. In dessen Mittelpunkt steht das Schicksal eines kurdischen Jungen, dessen Familie aus der Türkei nach Österreich geflohen ist.

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Papierdünne Muschelspitzen im Gezeitenschaum - „Die Muschel“ ein Erzählband von Franz Kabelka
Literatur
18.09.2013 Ingrid Bertel

In bislang vier Krimis gelangen Franz Kabelka lakonisch-präzise Momentaufnahmen der Vorarlberger Realität. Doch sein Tone Hagen verlor zunehmend die Lust am Ermitteln. Folgerichtig legt Kabelka nun einen Band mit fünf Erzählungen „von Reisen und Zeitreisen“ vor; sie spielen großteils auf Inseln in der Ägäis und Karibik und verführen zum Träumen ebenso wie zum Nachdenken.

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Symbolträchtige Wasserspiel-Brunnenanlage von Georg Malin in Mauren
Georg Malin: "Wasserspiel"-Detail (Bild: Pichler)
Ausstellung
17.09.2013 Karlheinz Pichler

Direkt an der Verbindungsstraße von Schaanwald nach Mauren ist dieser Tage die symbolträchtige Brunnenplastik „Wasserspiel“ des Liechtensteiner Künstlers Georg Malin eröffnet worden. Die Anlage, die 12 Meter hoch ist, besteht aus 18 verschieden großen, runden Schalen aus emailliertem Stahl, von denen das Wasser treppenähnlich nach unten fließt.

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Joachim Kühn Trio inviting Archie Shepp: Voodoo Sense
CD-Tipp
17.09.2013 Peter Füssl

Musikalische Neugierde und Lust aufs Experimentieren sind dominante Eigenschaften des deutschen Pianisten Joachim Kühn, der in den 60er Jahren Free Jazz und in den 70ern Jazzrock spielte und mit diesem reichhaltigen Hintergrund seit sechs Jahren mit dem marokkanischen Guembri-Virtuosen Majid Bekkas und dem spanischen Top-Schlagzeuger Ramon Lopez höchst erfolgreich das weite musikalische Spannungsfeld zwischen Orient und Okzident auslotet. Nach vier höchst erfolgreichen CDs holt sich das Trio nun prominente Mitstreiter, um auf „Voodoo Sense“ der geheimnisvollen Macht der Musik nachzuspüren.

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Große Wirkung durch große Zurückhaltung – Die Orgelsymphonie zu 6 Händen von Michael Floredo wurde in St. Gallen hervorragend aufgenommen
Im Rahmen der Konzertreihe des Vereins "newart music contrapunkt" musizierten Benjamin Guélat, Jürgen Natter und Matthias Maierhofer unterstützt vom Registranten Andreas Etlinger unter der Leitung von Matthias Giesen auf engstem Raum.
Musik / Konzert
16.09.2013 Silvia Thurner

Michael Floredo hat als Komponist seinen Weg gefunden. Das wurde beim Orgelkonzert in der Kathedrale St. Gallen erlebbar, wo seine Orgelsymphonie "St. Florian" interpretiert wurde. Benjamin Guélat, Jürgen Natter und Matthias Maierhofer gestalteten unter der Leitung von Matthias Giesen und unterstützt vom Registranten Andreas Etlinger in einem gemeinsamen Kraftakt eine aussagekräftige Werkdeutung. Die vielgestaltigen kompositorischen Facetten sowie die außergewöhnlichen Klangfarbenspiele der Musik wurden transparent erfahrbar gemacht.

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40 Jahre Ignoranz - ein Offener Brief von Ulrich Gabriel in Sachen Kalb-Haus
Letzte Chance, die äußerst kuriose Wohnung des viel gepriesenen Dornbirner Künstlers Edmund Kalb für die Nachwelt zu erhalten
Aktuell
16.09.2013 Peter Füssl

Der 1952 verstorbene Dornbirner Edmund Kalb zählt neben Wacker und Bechtold zu den fixen Größen in der Bildenden Kunst Vorarlbergs. Seit Jahrzehnten weisen Künstler und Historiker immer wieder auf die Bedeutung des Kalb-Hauses in der Dornbirner Schillerstraße hin, das eine Art Gesamtkunstwerk darstellt. Allerdings haben sich die Kulturpolitiker in Stadt und Land nie sonderlich interessiert gezeigt, und nun scheint das Gebäude durch ein Bauvorhaben endgültig in Gefahr zu sein.

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Farbenreiche Tränen – Christian Muthspiel und seine Band zollten John Dowland auf bewundernswerte Art Tribut
Christian Muthspiel (Posaune), Matthieu Michel (Trompete und Flügelhorn), Franck Tortiller (Vibraphon) und  Steve Swallow (E-Bass) begeisterten mit ihrem Tribut für John Dowland das Publikum.
Musik / Konzert
15.09.2013 Silvia Thurner

Den Auftakt zur aktuellen Jazz& Reihe am Dornbirner Spielboden machte der Posaunist und Komponist Christian Muthspiel mit seinem neuesten Projekt „Seaven Teares“. Bereits zum zweiten Mal hat er sich mit dem Renaissancekomponisten John Dowland auseinandergesetzt. Dieses Mal diente ihm der „Lachrimae-Zyklus“ als Inspirationsquelle, um die Musik des 16. Jahrhunderts in unsere Zeit zu transformieren. Zusammen mit den Musikerkollegen Matthieu Michel (Trompete und Flügelhorn), Franck Tortiller (Vibraphon) und Steve Swallow (E-Bass) gelang dies hervorragend. Originell und geistreich sowie ausgeklügelt und klangsinnlich wirkten die zehn Stücke, die in anregender Atmosphäre zu hören waren.

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Nur Mut, kleiner Vogel – Das Vorarlberger Landestheater eröffnete mit dem Kinderstück „Spatz Fritz“ die neue Spielzeit
Die Phantasievolle und der Ordnungsliebende: Steffi Staltmeier als Frau Maier und Andreas Jähnert als Herr Huber (c) Anja Köhler
Theater
15.09.2013 Walter Gasperi

Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Kleine Haus des Bregenzer Kornmarkttheaters bei der Premiere von Rudolf Herfurtners „Spatz Fritz“. Niemand bereute wohl sein Kommen, denn die Geschichte von Mut und der Überwindung von Vorurteilen bot 45 zauberhafte Theaterminuten.

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