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Kritiken

Out now!
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25.11.2016 Christoph Schwemberger

In der Dezember/Jänner-Ausgabe der KULTUR finden Sie u.a. Artikel zu folgenden Themen:

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Musikalische Rollenverteilungen – Wolfram Schurigs zweites Violinkonzert wurde bei „wien modern“ erfolgreich uraufgeführt
Als Solistin füllte Ivana Pristova Wolfram Schurigs Violinkonzert bei der Uraufführung im Rahmen des Festivals "wien modern" mit Leben.
Musik / Konzert
25.11.2016 Silvia Thurner

Seit Jahren arbeitet der Komponist Wolfram Schurig mit der Geigerin Ivana Pristasova zusammen. Ihre große Bühnenpräsenz, Musikalität und spieltechnischen Fertigkeiten inspirierten Wolfram Schurig zu seinem zweiten Violinkonzert, das er Ivana Pristasova auf den Leib geschrieben hat. In diesem Werk versinnbildlichte Wolfram Schurig für ihn wichtige musikalische Denkarten, denn er ist fasziniert von der Theatralik in der Musik. Genau diese kristallisierte sich bei der Uraufführung mit dem Ensemble Phace im Rahmen von "wien modern" im Wiener Konzerthaus gut nachvollziehbar heraus.

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Deepwater Horizon
Eine Coke-Dose explodiert - ein unheilvolles Omen.
Film / Kino
25.11.2016 Gunnar Landsgesell

Als die Deepwater Horizon sank: Die Ereignisse, die 2010 zu einer der größten ökologischen Katastrophen führten, werden in diesem Film nachgezeichnet. Die erdige Performance von Kurt Russell und Mark Wahlberg und ein Gespür für die dramatischen Potenziale der stählernen Konstruktion dieser Bohrinsel bringen einen unvermuteten Realismus in diesen Katastrophenfilm.

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Programm der Bregenzer Festspiele 2017: vielfältig, reichhaltig und mit hohem Qualitätsanspruch
Die Atmosphäre einer Stierkampfarena und große Spielkarten verwiesen bei der Pressekonferenz auf das nächste Spiel auf dem See der Festspiele, Bizets Erfolgsoper „Carmen“
Aktuell
24.11.2016 Fritz Jurmann

Zum Traditionstermin im November haben die Bregenzer Festspiele am Donnerstagvormittag zumindest einen Zipfel ihres Vorhangs gelüftet, hinter dem sich das zuvor streng gehütete Programmpaket des Festivals für seine 72. Saison 2017 verbirgt. Es ist, unter anderem mit der lange geforderten Rückkehr des Schauspiels in Form eines hochaktuellen Stücks, so vielfältig und reichhaltig wie lange nicht, ebenso aber auch getragen von hohem Qualitätsanspruch. Eckpunkte des Programms sind überdies Bizets Opernrenner „Carmen“ am See, Rossinis vergessenes Belcanto-Stück „Moses in Ägypten“ als Hausoper, das Opernstudio mit Mozarts „Hochzeit des Figaro“, die Uraufführung „To the Lighthouse“ im Opernatelier und ein Wagner-Schwerpunkt.

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Aktuell in den Filmclubs (25.11. - 1.12. 2016)
Das große Museum
Film / Kino
24.11.2016 Walter Gasperi

Am Spielboden Dornbirn geht diese Woche die gemeinsam mit dem Jüdischen Museum Hohenems kuratierte Filmreihe zur Ausstellung "Übrig" mit einer Vorführung des Dokumentarfilms "Das große Museum" zu Ende. In der Kammgarn Hard wird Ken Loachs hinreißendes Feelgood-Movie "Angel´s Share - Ein Schluck für die Engel" gezeigt.

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Emile Parisien Qunintet: Sfumato
CD-Tipp
24.11.2016 Peter Füssl

Sieben Minuten und 40 Sekunden dauert „Poulp“, das zweite Stück auf der neuen CD des Sopran- und Tenorsaxophonisten Emile Parisien – eine wahnwitzige musikalische Achterbahnfahrt voller schräger Ideen, halsbrecherischer Tempowechsel, neugieriger Sounderkundungen und stilistischer Bocksprünge. Diese Menge an Einfällen reichen anderen Künstlern für ganze CD-Produktionen. Nicht so dem mit den höchsten französischen und deutschen Jazz-Auszeichnungen dekorierten 34-jährigen Franzosen, zumal der sich mit dem 72-jährigen deutschen Joachim Kühn einen der ganz großen Piano-Improvisatoren des Gegenwartsjazz ins neue Quintet geholt hat.

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Peter Handkes „Selbstbezichtigung“ im TAK Theater Liechtenstein: Die grosse Klage der Stefanie Reinsperger
Stefanie Reinsperger ist ein Bühnenerlebnis
Theater
23.11.2016 Anita Grüneis

Stefanie Reinsperger ist seit zwei Jahren der Wiener Publikumsliebling. Was die Wiener an ihr lieben, wurde beim Volkstheater-Gastspiel von Peter Handkes „Selbstbezichtigung“ im Schaaner TAK deutlich. Diese Schauspielerin kann einfach alles, ob Pathos oder Witz, Wienerisch oder Bühnendeutsch, Text oder Schweigen. Sie nimmt sich jeden Zentimeter der Bühne. Dazu passte Handkes 50 Jahre alter Text, den DIE Reinsperger mit eigenen Texten anreicherte und so zu einem aktuellen Bühnenereignis werden ließ.

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Die schaurige Ästhetik des Zerfalls – Neue Fotografien von Manfred Schlatter in der Schrunser MAP Kellergalerie
Manfred Schlatter: Kuranstalt Montafon - Gästezimmer
Ausstellung
22.11.2016 Karlheinz Pichler

Was seine Fotografien anbelangt, kennt man Manfred Schlatter eigentlich vor allem aufgrund seiner in Schwarz-Weiß gehaltenen, realistisch-ästhetischen Aufnahmen unberührter Naturlandschaften. Für einmal – oder auch für mehrere Male - hat er nun die Abgeschiedenheit der natürlichen Landschaft mit der städtischen oder dörflichen Landschaft vertauscht und sich auf die Spurensuche architektonischer Leerstände in Schruns und anderen Orten des Montafons begeben.

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Was der Seele gut tut – Schwärzlers Literatursalon
Wolfgang Mörth, Susanne Denk
Literatur
21.11.2016 Dagmar Ullmann-Bautz

Was der Seele gut tut, lässt sich oft gar nicht so leicht feststellen. Bisweilen lassen sich die kostbaren und willkommenen Seelenstreicheleinheiten verorten mit besonderen Begegnungen, mit einzigartigen Ereignissen und Erlebnissen, mit Lokalitäten und Aufenthaltsorten. Kurzum, es sind die Sinneserfahrungen, über deren Kanäle diese Streicheleinheiten in unser innerstes Ich gelangen, jedoch nur unter einer unumstößlichen Voraussetzung: Es muss passieren, es muss geschehen, muss erfahren und erlebt werden.

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Gehen lassen statt loslassen - Vier Persönlichkeiten teilen ihre Erfahrungen mit Sterbebegleitung bei den Montforter Zwischentönen
Die vier SterbebegleiterInnen Otto Gehmacher, Maria Hammerer, Elmar Simma und Karl W. Bitschnau sowie der Cellist Peter Bruns als Quintett. © Dietmar Mathis | Montforter Zwischentöne
Gesellschaft
21.11.2016 Mirjam Steinbock

Weder Lesung, Konzert noch Vortrag und schon gar keine Performance ist diese Veranstaltung, die anlässlich der Montforter Zwischentöne unter dem Thema „sterben. Über das Loslassen“ stattfindet. Wer klare Zuschreibungen und Kategorisierungen mag, sollte bei dem Festival in Feldkirch, das den Namen zum Programm macht und mit Zwischentönen spielt, gewohnte Modelle möglichst über Bord werfen und sich überraschen lassen.

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