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Kritiken

Sägenvier erhält den German Design Award 2016
Martin Platzgummer (Sägenvier), Andreas Lampert (Arbeiterkammer Vorarlberg), Sigi Ramoser (Sägenvier), Architekt Christian Lenz und Gerold Hinteregger von der Katholischen Kirche Vorarlberg (v.l.).
Aktuell
30.11.2015 Christina Porod

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Ausgezeichnet werden hochkarätige Produkte und Projekte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, Designpersönlichkeiten und Nachwuchsdesigner, die alle auf ihre Art wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind. Beim German Design Award 2016 wurden gleich zwei Signaletik-Projekte des Dornbirner Büros für DesignKommunikation „Sägenvier“ ausgezeichnet. Das Prädikat „Special Mention“ gab es für die Arbeit im Montforthaus Feldkirch. Als „Winner“ ausgezeichnet wurde die Signaletik für das Projekt Rathausstraße 25 in Bregenz.

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Ehrliche Begeisterung vermittelt – Das „Ensemble Pagon“ bot ein musikalisches Highlight im dichten Konzertkalender
Natalia Sagmeister an der Violine, Keiko Hattori am Klavier und Alex Ladstätter an der Klarinette - das "Ensemble Pagon" - begeisterten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher im vorarlberg museum mit einem inspirierenden Konzert.
Musik / Konzert
30.11.2015 Silvia Thurner

Die Geigerin Natalia Sagmeister, der Klarinettist Alex Ladstätter und die Pianistin Keiko Hattori musizieren gemeinsam im „Ensemble Pagon“. Ihrer Einladung in das vorarlberg museum sind viele Musikinteressierte gefolgt und sie erlebten ein herausragendes Konzert mit einer erlesenen Werkauswahl. Ein Markenzeichen des Ensembles ist das freundschaftliche Zusammenwirken mit zeitgenössischen Komponisten, die dem Trio Werke auf den Leib schreiben. Der hierzulande bestens bekannte Komponist Richard Dünser und der deutsche Komponist Bernd Franke waren beim Konzert anwesend und erzählten ausführlich von den Inspirationsquellen ihrer Werke. Auf höchstem Niveau belebte und deutete das "Ensemble Pagon" die Musik.

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„Ich lebe im Schatten meines Hutes“ – Collagen und Objekte von Tomi Ungerer im Kunsthaus Zürich
Tomi Ungerer: Pride and Prejudice, 2012, Collage (Sammlung Philipp Keel, Copyright Diogenes Verlag u. Tomi Ungerer)
Ausstellung
30.11.2015 Karlheinz Pichler

Der 1931 in Straßburg geborene Tomi Ungerer ist mit Kinderbuchillustrationen, ironisch-sarkastischen Zeichnungen und Gouachen weltbekannt geworden. Das Kunsthaus Zürich zeigt den häufig auch als „schärfsten Strich der Welt“ bezeichneten Ungerer jetzt von einer bisher mehr oder weniger unbekannten Seite. Unter dem bezeichnenden Titel „Incognito" sind über 170 überwiegend unveröffentlichte Collagen, Zeichnungen und Objekte zu sehen, die zwischen den 1950er-Jahren und heute entstanden sind.

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Gott will einen Topfenstrudel – Das Vorarlberger Landestheater verhandelt im Weihnachtsstück „An der Arche um acht“ leichthändig große Fragen
Monotonie in der Antarktis - Sebastian Hammer, Nadja Brachvogel, Lukas Kientzler (alle Fotos © Anja Köhler)
Theater
29.11.2015 Walter Gasperi

Mit Ulrich Hubs 2006 uraufgeführtem „An der Arche um acht“ hat das Vorarlberger Landestheater ein modernes Werk als Weihnachtsstück ausgewählt – und einen Volltreffer gelandet. Denn wie hier die biblische Geschichte von Noah und seiner Arche benutzt wird, um kindgerecht große Fragen nach Gott, Freundschaft und Verantwortung zu diskutieren, gleichzeitig aber auch der Spaß dabei nicht zu kurz kommt, sollte nicht nur kleine, sondern auch große Theaterbesucher begeistern.

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... ich komme von den Wölfen - WolfGeorg im Küefer-Martis-Huus in Ruggel
WolfGeorg, Schwarzwolf, 2015
Ausstellung
28.11.2015 Peter Niedermair

Am 27. November 2015 wurde im Küefer-Martis-Huus im liechtensteinischen Ruggel eine Ausstellung mit Objekten und Bildern des vorarlbergischen Künstlers WolfGeorg eröffnet. Peter Niedermair hielt folgende Eröffnungsrede:

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Der neu geschaffene Kulturpreis Vorarlberg 2015 geht an die Schauspielerin Michaela Bilgeri
Hauptpreisgewinnerin des Kulturpreises Vorarlberg 2015 Michaela Bilgeri
Aktuell
28.11.2015 Christina Porod

Der 2015 erstmals verliehene Kulturpreis Vorarlberg in der Kategorie darstellende Kunst geht an Michaela Bilgeri. Die zum aktionstheater ensemble gehörende 33-jährige Schauspielerin aus Hittisau beeindruckte mit ihrer Performance die international besetzte Jury.

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Das Glück ist in Umbidu zu finden – „Junge Ohren Preis 2015“ für das neueste Stück der „Schurken“
"Unterwegs nach Umbidu" ist in einer Kooperation der Philharmonie Köln, des Lucerne Festival, der Philharmonie Luxembourg, der Bregenzer Festspiele und der Jeunesse entstanden. Dass das musiktheatralische Konzert vollkommen aus dem Alltäglichen herausragt, wurde nun mit dem "Junge Ohren Preis"  unterstrichen.
Musik / Konzert
27.11.2015 Silvia Thurner

Als „Die Schurken“ Anfang Juli ihr musiktheatralisches Konzert „Unterwegs nach Umbidu“ im Rahmen der Bregenzer Festspiele erstmals präsentierten, war klar, dass Stefan Dünser, Martin Deuring, Goran Kovacevic und Martin Schelling gemeinsam mit der Regisseurin Sara Ostertag einen ganz großen Wurf gelandet hatten. Nun kam die Bestätigung, denn genau dieses Projekt wurde in Berlin mit dem „Junge Ohren Preis 2015“ ausgezeichnet. Eine Internationale Jury hat das ansprechende und kluge Stück, das „Die Schurken“ mit großartiger Musikalität und schauspielerischer Deutungskraft vermitteln, aus neunzig Bewerbungen ausgewählt.

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Musik und soziales Engagement in Personalunion – Die Flötistin Simone Bösch und der Pianist Jan Schultsz gestalteten ein stimmungsvolles Konzert
Die Flötistin Simone Bösch und der Pianist Jan Schultsz spielten im Salomon-Sulzer-Saal ein niveauvolles Konzert und stellten sich gleichzeitig in den Dienst der guten Sache.
Musik / Konzert
27.11.2015 Silvia Thurner

Simone Bösch ist die Leiterin der Beratungsstelle der Österreichischen Krebshilfe Vorarlberg und zugleich eine hervorragende Flötistin mit besten Referenzen. Ihre beiden Professionen verbindet Simone Bösch engagiert und gerne stellt sie ihre Kunst in den Dienst für andere. So musizierte sie gemeinsam mit ihrem Klavierpartner Jan Schultsz im Salomon-Sulzer-Saal in Hohenems zugunsten krebskranker Kinder. Staunen machte neben den musikalisch gut ausgeloteten Werkdeutungen von Schumann, Chaminade, Thurnher, Poulenc und Piazzolla auch die Virtuosität der Flötistin, deren Markenzeichen ein in sich gut abgerundeter und warmer Klang ist.

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Youth / Ewige Jugend
Michael Caine, im Hintergrund Harvey Keitel und Paul Dano: als Künstler auf Kur.
Film / Kino
26.11.2015 Gunnar Landsgesell

Michael Caine und Harvey Keitel als lebensweise Künstler, die in einer Schweizer Kuranstalt ihre eigene Blase geschaffen haben. Ob Gegenwart oder Vergangenheit, wen kümmert das schon. "Youth" ist ein Werk von verträumter Kühnheit mit Hang zur ornamentalen Verzettelung.

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Sicherer Seiltanz zwischen Neuem, Klassischem und Ohrwürmern – Anregende „Dornbirn Klassik“ mit dem „Brodsky Quartet“ und der Pianistin Yu Kosuge
Das "Brodsky Quartet" und die Pianistin Yu Kosuge brachten ein abwechslungsreiches Konzert in das Dornbirner Kulturhaus und spielten die Uraufführung des "Übermalten Streichquartetts" des Dornbirner Komponisten Thomas Thurnher.
Musik / Konzert
26.11.2015 Silvia Thurner

Das zweite Abonnementkonzert von „Dornbirn Klassik“ war ein besonderes kulturelles Ereignis. Im Mittelpunkt stand die Uraufführung eines Werkes des Dornbirner Komponisten Thomas Thurnher. Das „Übermalte Quartett“ wurde vom international gefeierten „Brodsky Quartet“ aus Großbritannien und der japanischen Pianistin Yu Kosuge präsentiert. Die Musik hinterließ einen großen Eindruck und wurde vom Publikum gut aufgenommen. Darüber hinaus interpretierte Yu Kosuge das aussagekräftige Klavierwerk „Kalavinka“ des japanischen Komponisten Akira Nishimura. Beethovens Streichquartett op. 130 wirkte in der Interpretation des "Brodsky Quartets" zwar nicht durchwegs überzeugend, regte aber zum Weiterdenken an.

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