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Kritiken

Papiergeschichtete, pastellene Farblandschaften, die berühren – Christoph Luger in der Lustenauer Galerie Hollenstein
Christoph Luger: Ohne Titel (aus der Serie XXVI), 2015, Leimfarbe auf Papier, 360 x 180 cm (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
23.03.2016 Karlheinz Pichler

Großformatige, übereinandergeklebte Papierbahnen, bemalt mit pastellenen Leimfarben, das ist das Markenzeichen von dem 1957 in Bregenz geborenen Künstler Christoph Luger, der bereits seit Jahrzehnten in Wien lebt und arbeitet. Dass seine Werke große Klasse haben, lässt sich anhand seiner aktuellen Ausstellung in der Lustenauer Galerie Hollenstein überprüfen, obwohl er mit seinen riesigen Formaten an die Grenzen der Galerienräume stößt.

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Out now!
Kritiken
23.03.2016 Christina Porod

In der April-Ausgabe der KULTUR finden Sie u.a. Artikel zu folgenden Themen:

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Liland ist überall und anderswo - Das erste Buch von Nancy Barouk-Hasler
Literatur
22.03.2016 Anita Grüneis

Liechtenstein ist reich an literarischen Talenten. Eine von ihnen ist Nancy Barouk-Hasler, geboren in New York, aufgewachsen in München, seit mehr als 30 Jahren in Liechtenstein wohnhaft. Ihr erstes Buch heißt „Liland“, hat 110 Seiten und ist Ende letzten Jahres erschienen.

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Paolo Fresu – Richard Galliano – Jan Lundgren: Mare Nostrum II
CD-Tipp
22.03.2016 Peter Füssl

2007 schlug das Album „Mare Nostrum“ – eine wundervolle Liebeserklärung des sardischen Trompeters Paolo Fresu, des französischen Akkordeonisten Richard Galliano und des schwedischen Pianisten Jan Lundgren an das Meer als gemeinsame Inspirationsquelle – bei Kritik und Publikum hohe Wellen. 150 Konzerte in aller Welt später präsentieren die vielbeschäftigten Ausnahmekönner nun die nach demselben Erfolgsmuster konzipierte Fortsetzung.

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Die Annäherung entpuppte sich als gute Ergänzung – Die „Cantori Silvae“ und „Amüsgöl“ gaben ein erfrischendes Konzerterlebnis
Die "Cantori Silvae" und "Amüsgöl" ließen sich in der Pfarrkirche in Schwarzenberg unter der Leitung von Thomas Thurnher auf eine nicht alltägliche Begegnung ein.
Kritiken
21.03.2016 Silvia Thurner

Unter dem Leitgedanken „Annäherungen“ taten sich der Bregenzerwälder Chor „Cantori Silvae“ unter der Leitung von Thomas Thurnher und die Band „Amüsgöl“ zusammen und boten ein bunt gemischtes Programm, das von Bach-Chorälen über Improvisationen bis hin zur Uraufführung der Chorlieder „Ich träumte mich in jenes Land“ von Thomas Thurnher reichte. Die sechzehn Chormitglieder deuteten die Kompositionen engagiert, gestalteten mit Aussagekraft und loteten an manchen Stellen ihre Grenzen aus. Originelle Verbindungen ging „Amüsgöl“ - das sind Isabella Fink (Violoncello), Martin Franz (Saxophon), Michael Fetz (Kontrabass) und Marcel Fetz (Perkussion) - mit den Sängerinnen und Sängern ein.

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60 Jahre und ziemlich weise - Finale von Peter Madsens riesiger musikalischer Birthday Party
Das Michael Mussilami Trio featuring Peter Madsen (alle Fotos: Stefan Hauer)
Musik / Konzert
21.03.2016 Peter Bader

Runde 3 des Peter-Madsen-Musik-Marathons am Dornbirner Spielboden. Das Geburtstagskind zeigt am Samstagabend keine Ermüdungserscheinungen

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Ein Amerikaner in Dornbirn - Peter Madsen präsentiert seine Brazilian Workshop Band, sein Trio und das CIA Seven Sins Ensemble
Der Protagonist des Abends: Peter Madsen (alle Fotos: Stefan Hauer)
Musik / Konzert
21.03.2016 Peter Bader

Nach dem Auftakt mit Peter Madsens CIA Silent Movie Ensemble am Donnerstag, steht am Freitag Tag 2 von Peter Madsen's 60th Birthday Celebration Weekend am Spielboden auf dem Programm: Professionelle Spielfreude sorgt für ein überragendes Konzerterlebnis.

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Die „Projekte der Hoffnung“ beenden nach 10 Jahren die Initiative
10 Jahre lang haben Marielle Manahl und Christian Hörl ehemalige PreisträgerInnen des Right Livelihood Award nach Vorarlberg eingeladen
Aktuell
18.03.2016 Christina Porod

Marielle Manahl hat sich, in Kooperation mit Christian Hörl, zur Aufgabe gemacht ehemalige PreisträgerInnen des Right Livelihood Award nach Vorarlberg einzuladen. Jedes Jahr, 10 Tage vor dem ersten Advent, fanden dann die „Projekte der Hoffnung – Alternative Nobelpreisträgerinnen zeigen Wege in eine lebenswerte Zukunft“ – statt. Rund 10.000 interessierte Erwachsene, SchülerInnen/Jugendliche haben in diesem Zeitraum eine oder/mehrere Veranstaltungen besucht. Im letzten Jahr feierten die „Projekte der Hoffnung“ 10-jähriges Jubiläum.

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Tänzerisch auf Spurensuche im mittelalterlichen Spähturm - Helga Griffith im Kunstmuseum Ravensburg
Helga Griffiths:  "Mirror Moves", Video-Doppelprojektion (Foto: Mathis Leicht)
Ausstellung
18.03.2016 Karlheinz Pichler

Wer gegenwärtig das Eingangsfoyer des Kunstmuseums Ravensburg betritt, dem dringen leise, fast fremd anmutende Cello-Klänge ins Ohr. Sie stammen von einem Soundtrack, den der Bornheimer Komponist Johannes S. Sistermanns eigens für die Video-Installation „Mirror Moves“ der in Ehingen geborenen deutschen Künstlerin Helga Griffiths (*1959) geschrieben hat. In diesem Videofilm, der als Doppel-Großprojektion in einem mit Hilfe von Stellwänden eigens geschaffenen Raum-im-Raum im hinteren Bereich der Eingangshalle gezeigt wird, setzt sich die Grenzgängerin der Disziplinen mit Begriffen wie Wahrnehmen, Nachdenken, Erinnern und Vergessen auseinander.

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Raum
Ma und Jack, verbunden durch eine prekäre Überlebensstrategie.
Film / Kino
17.03.2016 Gunnar Landsgesell

Ein Psychothriller, ein Familiendrama und eine erschütternde Reise in die Realität. So präsentiert sich "Raum", der nach der Romanvorlage der irischen Schriftstellerin Emma Donoghue die Geschichte des fünfjährigen Jack erzählt, der das Verließ, in dem er mit seiner Mutter lebt, für die richtige Welt hält.

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