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Kritiken

Aktuell in den Filmclubs (1.7. - 7.7. 2016)
Ixcanul
Film / Kino
30.06.2016 Walter Gasperi

Das TaSKino Feldkirch lässt diese Woche mit „Ixcanul“ den Zuschauer in die Welt der indigenen Bevölkerung Guatemalas eintauchen. Beim Open-Air am Harder Seeufer wird man dagegen bei Jaco van Dormaels Komödie „Das brandneue Testament“ bestens unterhalten.

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Jutta Dieing wird die neue Leiterin der Bregenzer Kulturabteilung
Stadtamtsdirektor Mag. Klaus Feurstein, Jutta Dieing M.A. und Bürgermeister DI Markus Linhart.
Aktuell
29.06.2016 Christina Porod

Nach einem fundierten Auswahlverfahren steht die neue Leiterin der Bregenzer Kulturabteilung fest. Nachfolgerin von Wolfgang Fetz wird die Musikwissenschaftlerin, Kulturmanagerin und Germanistin Jutta Dieing. Der Entscheidung ging eine öffentliche Ausschreibung voraus. Die Allgäuerin wird ihre neue Stelle am 1. Oktober 2016 antreten.

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Lustig wird das Zigeunerleben - Rauch, Kaufmann, Sporschill und die Lösung der Bettlerfrage
Frau mit Strafverfügung der BH Dornbirn in Bereascu, einem Viertel der ehemaligen Industriestadft Ploieşti (nördlich von Bukarest). © Kurt Greussing (4. Mai 2016)
Gesellschaft
29.06.2016 Christina Porod

Ein Bericht aus Rumänien und aus Vorarlberg von Kurt Greussing.

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Xenia Rubinos: Black Terry Cat
CD-Tipp
28.06.2016 Peter Füssl

Wenn die 31-jährige in Brooklyn lebende Xenia Rubinos mit ihrem zweiten Album „Black Terry Cat“ nicht den ganz großen Durchbruch schafft, dann ist das Musikbusiness wirklich nicht mehr zu retten. Denn diese aberwitzig geniale, höchst anspruchsvolle, aber dennoch leicht zugängliche Mischung aus R’n’B, Soul, Funk, Jazz, Hip-Hop, Electronic und Latin-Elementen ragt meilenweit aus dem Meer an Durchschnittsveröffentlichungen heraus.

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Poesie und Tango – „Mein Herz ist rot“ im Theater Kosmos
Alfonsina Storni
Theater
27.06.2016 Dagmar Ullmann-Bautz

Alfonsina Storni? Wer ist Alfonsina Storni? Eine Dichterin, 1892 geboren in der Schweiz, im Alter von 4 Jahren mit ihren Eltern ausgewandert nach Argentinien, Suizid mit 46. In Argentinien sind Straßen nach ihr benannt, ein Denkmal erinnert an sie, noch zu Lebzeiten wurde sie mit praktisch allen bedeutenden argentinischen Literaturpreisen geehrt. Alfonsina Storni hatte kein leichtes Leben, hatte es auch nicht leicht mit sich selber. Sie wehrte sich gegen die Unterdrückung der Frauen, stand für ein selbstbestimmtes, autonomes Leben, sie war zum einen stark, zum anderen doch höchst sensibel und auch verletzlich. Sie litt unter der Enge eines Lebens auf dem Lande ebenso wie unter der Einsamkeit der Großstatt. Sie brüskierte mit ihrem Lebenswandel, mit ihrer scharfen Zunge, nie nahm sie sich ein Blatt vor den Mund.

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Out now!
Kritiken
27.06.2016 Christina Porod

In der Juli/August-Ausgabe der KULTUR finden Sie u.a. Artikel zu folgenden Themen:

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Lieder von Salomon Sulzer ins Licht gerückt – Musikalische Vergleiche mit Seltenheitswert in Hohenems
Der Pianist und musikalische Leiter Lorne Richstone, die Sopranistin Shira Karmon, Rita Tawil, Jamila Zaatreh, Hiba Awad und Sama Shafea aus Ost-Jerusalem, die Altistin Veronika Dünser und Karl Kronthaler (Einstudierung und Klavier) präsentierten im schönen Ambiente des Salomon-Sulzer Saales in Hohenems reizvolle Kompositionen von Salomon Sulzer, seinen Söhnen Julius und Joseph Sulzer, und setzten diese in Beziehung zu Liedern von Franz Schubert.
Musik / Konzert
26.06.2016 Silvia Thurner

Der Name Salomon Sulzer ist in Vorarlberg zwar ein Begriff, doch vielen ist nicht bewusst, dass der aus Hohenems stammende Kantor auch ein herausragender Liedkomponist gewesen ist. Mit Franz Schubert war er eng befreundet und durchaus auch auf dessen Niveau hat Salomon Sulzer Lieder geschaffen. Der amerikanische Musikwissenschaftler Lorne Richstone forschte von Oklahoma aus über Salomon Sulzers kompositorisches Schaffen und suchte auch nach Werken von dessen Söhnen Julius und Joseph. In diesem Zusammenhang kontaktierte er das Jüdische Museum in Hohenems und so wurde eine Kooperation mit dem Al Quds College of Music in Jerusalem und der Musikmanagerin Petra Klose möglich. Der Salomon Sulzer Saal bot ein gutes Ambiente für vier engagierte junge Sängerinnen aus Ost-Jerusalem, die Altistin Veronika Dünser und die Sopranistin Shira Karmon, am Klavier begleitet von Lorne Richstone und Karl Kronthaler sowie die Cellistin Liina Leijala.

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Im Zeichen schwereloser und durchlässiger Farbigkeit - Edda Jachens und Gaby Terhuven in der Galerie Feurstein
Gaby Terhuven: "G 12-14", 2014. Öl auf Glas
Ausstellung
26.06.2016 Karlheinz Pichler

Die beiden deutschen Künstlerinnen Edda Jachens und Gaby Terhuven stellen erst zum zweiten Mal gemeinsam aus. Da sich in ihren Werken hinsichtlich Leichtigkeit und Transparenz sowie Licht und Schatten in mehrfacher Hinsicht Ergänzungen ergeben, wollen sie künftig des Öfteren zusammenspannen. In ihrer aktuellen Ausstellung in der Feldkircher Galerie Feurstein, in der die einzelnen Werke der beiden Kunstschaffenden jeweils nebeneinander gehängt sind, ergibt sich im Verbund mit dem durch Stellwände gegliederten, lichtdurchflutenden Galerienraum eine spannungsvolle Rhythmik, die von der Fragilität und Durchlässigkeit der Farben getragen wird.

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Lustvoll über den Tellerrand hinaus gespielt – Das Ensemble „Amarcord Wien“ bescherte dem Publikum ein musikalisch bilderreiches Konzert
Das dritte Abokonzert der neuen Reihe "Klassik am Bach" mit dem Ensemble "Amarcord Wien" (Sebastian Gürtler, Vl; Michael Wilmas, Vc; Gerhard Muthspiel, Kb; und Tommaso Huber, Akk;)  war ein voller Erfolg.
Musik / Konzert
25.06.2016 Silvia Thurner

Das dritte Konzert der neuen Abo-Reihe „Klassik am Bach“ in Götzis prägte das Ensemble „Amacord Wien“ mit seinem unvergleichlichen Charme. Die vier Musiker Sebastian Gürtler (Violine), Michael Wiliams (Cello), Gerhard Muthspiel (Kontrabass) und Tommaso Huber (Akkordeon) widmeten sich Werken von Modest Mussorgsky, Erik Satie und Claude Debussy und boten damit beste Unterhaltung. Gespickt mit Humor und einer unbändigen Freude an musikalischer und spieltechnischer Raffinesse wurden „Die Bilder einer Ausstellung“ in den Raum gestellt. Dann führten die Musiker das begeisterte Publikum mit Bekanntem und Unbekanntem von Erik Satie in einen Pariser Club am Beginn des 20. Jahrhunderts.

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The Neon Demon
Shades of color, Elle Fanning
Film / Kino
24.06.2016 Gunnar Landsgesell

Junge Frau (Elle Fanning) wird in der Ego-Maschine der Model-Industrie aus dem Stand zum Superstar nach oben gespült. Nicht ohne den Missmut der Verliererinnen zu ernten. Dramaturgisch lau, aber visuell morbid-sinnlich inszeniert, ein Film voller zersplitterter Ideen, getaucht in eine dunkle Dreamyness. Regisseur Nicolas Winding Refn ("Drive") interessiert sich dabei weniger für das Model-Business als Psychogeografie einer Branche.

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