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Aktuell

Die Kunstschule in Liechtenstein wird zu einer Plattform für alle Kulturschaffenden
Die neuen LILI-Filmpreise warten auf ihre Gewinner
Aktuell
29.11.2017 Anita Grüneis

Was den Franzosen der César, den Deutschen die Lola, das ist den Liechtensteinern nun die Lili. So heißt der neue Filmpreis, der am Sonntag zum ersten Mal vergeben wird. Dieser Filmpreis ist auch das Ergebnis einer neuen Kooperation zwischen der Liechtensteiner Kunstschule und dem Filmclub Liechtenstein. Und das ist nicht die einzige Neuigkeit an der Kunstschule.

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Bregenzer Festspielbilanz mit 262.000 Besuchern - Auch ohne See-Rekord die zweitbeste Saison
Bei solchen Bilanzzahlen lässt sich gut scherzen: Ein aufgeräumtes Leading-Team der Festspiele, v.l.n.r. der kaufmännische Direktor Michael Diem, Präsident Hans-Peter Metzler und Intendantin Elisabeth Sobotka
Aktuell
18.08.2017 Fritz Jurmann

„Wir hätten heuer für ‚Carmen‘ noch fünf bis sechs weitere Vorstellungen verkaufen können“, meint Michael Diem, kaufmännischer Direktor der Bregenzer Festspiele, und Intendantin Elisabeth Sobotka ergänzt: „Es war das erste Mal, dass bereits vor der Premiere des Spiels auf dem See alle 28 Vorstellungen ausverkauft waren.“ Dass das erste „Carmen“-Jahr im Verkaufs-Ranking der Seeproduktionen der letzten Jahre dennoch nur den dritten Platz einnimmt, liegt an der erhöhten Anzahl der Vorstellungen im zweiten „Zauberflöte“-Jahr und keiner Regenabsage bei „Aida“. Insgesamt ist die heurige Saison jedenfalls die zweitbeste in der Geschichte der Festspiele nach 2014.

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Malerin und Illustratorin Sigrid Hutter †
Im 50. Lebensjahr gestorben: Sigrid Hutter (© Hutter)
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15.07.2017 Karlheinz Pichler

Die 1968 in Bregenz geborene und in Feldkirch arbeitende Künstlerin und Illustratorin Sigrid Hutter ist vor allem mit ausdrucksstarken Porträt- und Landschaftsgemälden bekannt geworden. Aber auch mit Aktbildern sowie mit sogenannten „Motorcycle Diaries“, die in engem Zusammenhang mit ihrer Leidenschaft zum Motorradfahren zu sehen sind. Hutter dazu: „Motorradfahren als Leidenschaft findet selbstverständlich auch Eingang in meine Kunst. Ob als freie Komposition auf Leinwand - oder meist Auftragsarbeiten auf Papier - die Schönheit der Technik fasziniert mich immer wieder aufs Neue.“

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Out now!
Aktuell
27.06.2017 Christina Porod

In der Juli/August-Ausgabe der KULTUR finden Sie u.a. Artikel zu folgenden Themen:

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„Beispielgebend für Museen im ländlichen Raum“ - Das Frauenmuseum Hittisau erhält den Österreichischen Museumspreis 2017
Das Frauenmuseum Hittisau, das erste und einzige Frauenmuseum Österreichs, versteht sich als Ort der Auseinandersetzung, der Diskussion, der Reibung.
Aktuell
13.06.2017 Christina Porod

Mit dem Österreichischen Museumspreis 2017 erhält das Frauenmuseum Hittisau die höchste staatliche Auszeichnung für Museen in Österreich. Der Preis ist mit € 20.000,- dotiert.

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Verena Konrad wird 16. Architektur-Biennale-Kommissärin
Am 18. April 2017 stellte Kunst- und Kultusminister Thomas Drozda die Kommissarin der Architektur-Biennale Verena Konrad, Leiterin des Vorarlberger Architektur Instituts, vor. (© Christopher Dunker)
Aktuell
18.04.2017 Christina Porod

Verena Konrad, seit 2013 Leiterin des Vorarlberger Architektur Instituts (vai), wird den Österreich-Pavillon der Architekturbiennale in Venedig 2018 kuratieren. Damit wird von Kunst- und Kulturminister Thomas Drozda eine Kommissärin bestellt, die einen neuen und innovativen Blick auf die Architektur Österreichs im internationalen Kontext mitbringt. Konrad will ihr Konzept samt beteiligter Architekten zwar erst im Oktober vorstellen, aber: „Man darf eher thematische Schwerpunktsetzungen erwarten als eine Personale.“

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Offener Brief an ORF-Landesdirektor Markus Klement
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Aktuell
20.12.2016 Peter Füssl

Anfang Dezember waren einige Artikel und Kommentare in den Vorarlberger Medien zur höchst fragwürdigen Art der Absetzung der "Kunst im Funkhaus"-Kuratorin Carina Jielg durch ORF-Landesdirektor Markus Klement zu lesen. In einem Offenen Brief an Klement fordern nun mehr als 50 Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffende aus allen Sparten eine öffentliche Stellungnahme zu den umstrittenen Vorgängen im Landesstudio.

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Vier außergewöhnliche Persönlichkeiten ausgezeichnet – Die Förder- und Ehrengaben des Landes wurden vergeben
Kian Soltani, Evelyn Fink-Mennel, Martin Gruber und Monika Grabuschnigg - im Bild mit Landesrat Christian Bernhard und Landeshauptmann Markus Wallner - erhielten die mit je 5.000 Euro bzw. 2.500 Euro dotierten Ehren- und Fördergaben des Landes Vorarlberg 2016
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13.12.2016 Silvia Thurner

Ein rundum gelungenes Fest war die diesjährige Vergabe der Förder- und Ehrengaben im Montfortsaal des Vorarlberger Landhauses. Geehrt wurden Evelyn Fink-Mennel und Martin Gruber, die Fördergabe erhielten die bildende Künstlerin Monika Grabuschnigg und der Cellist Kian Soltani. Eine besondere Note erhielt der Festakt, weil der Cellist Kian Soltani live musizierte und mit ausgesuchten Werken sowie einer Eigenkomposition die Gäste mit seinem authentischen Spiel begeisterte. Landesrat Christian Bernhard hielt die Laudationes für die vier außergewöhnlichen Künstler und stellte deren vielfältigen Tätigkeitsbereiche informativ und sympathisch dar.

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„Dirty Harry“ & „Klementine“ oder die Machtspielchen auf dem Rücken der Kunst
Der designierte "Kunst im Funkhaus"-Kurator Harald Gfader und sein Förderer ORF-Landesdirektor Markus Klement. Soll ein nettes Lächeln über hinterfragenswerte Umgangsformen hinwegtäuschen?  (Foto: ORF)
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06.12.2016 Karlheinz Pichler

Mit der österreichischen Bundespräsidentenwahl stand in der vergangenen Woche ein polarisierendes Großereignis im Blickfeld der Öffentlichkeit, das weit über die österreichischen Grenzen hinaus für Aufmerksamkeit sorgte. Mit der willkürlichen Absetzung von Carina Jielg als Kuratorin von „Kunst im Funkhaus“ durch ORF-Landesdirektor Markus Klement erregte in Vorarlbergs Kulturszene zudem ein weiteres polarisierendes Ereignis die Gemüter, das zwar nur einen Bruchteil der Breitenwirkung vom Match Hofer gegen Van der Bellen hatte, aber immerhin zumindest über die Vorarlberger Landesgrenzen hinaus strahlte. Wenn man sieht, wie hier in einem kleinen lokalen Umfeld persönliche Interessen ohne jegliche Rücksicht auf fachliche und auch moralische Schranken einfach durchgeboxt werden, muss man sich nicht wundern, dass die Welt im Großen nicht funktionieren kann. Eine nähere Beleuchtung der Vorgänge rund um die Absetzung der ORF-Kuratorin und der Zeit davor, ergibt ein befremdliches Stimmungsbild der heimischen Kunstszene.

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„Kultur am Zug“ – Neues Vermittlungsformat lässt Kulturschaffende regelmäßig einen Zugwaggon bespielen
Evelyn Fink-Mennel und Studierende des Vorarlberger Landeskonservatoriums geben mit "ADVENTure" eine Kostprobe  im Kultur im Zug-Waggon | © VLK/Alexandra Serra
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05.12.2016 Mirjam Steinbock

Wie man mit Kultur auf Schiene kommt, künstlerisch bewegt wird und vor allem kleine Kulturinitiativen besser kennen lernt, stellt das von Nina Winkler kuratierte Vermittlungsprogramm „Kultur am Zug“ in Aussicht. Die vom ÖBB-Regionalmanagement Vorarlberg und der Landesregierung getragene Initiative wurde bei der Pressekonferenz am Montag, 5. Dezember am Bahnhof Bregenz präsentiert. Eine Hörprobe im eigens für diese Aktion gestalteten und reservierten „Kultur am Zug“-Waggon gaben Evelyn Fink-Mennel vom Vorarlberger Landeskonservatorium und Studierende der Volksmusikklasse mit „ADVENTure“. Mehr davon gibt es am Samstag, 10. Dezember, wenn der Kultur-Waggon um 14.30 Uhr in Bludenz erstmals Kurs auf Lindau nimmt.

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Programm der Bregenzer Festspiele 2017: vielfältig, reichhaltig und mit hohem Qualitätsanspruch
Die Atmosphäre einer Stierkampfarena und große Spielkarten verwiesen bei der Pressekonferenz auf das nächste Spiel auf dem See der Festspiele, Bizets Erfolgsoper „Carmen“
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24.11.2016 Fritz Jurmann

Zum Traditionstermin im November haben die Bregenzer Festspiele am Donnerstagvormittag zumindest einen Zipfel ihres Vorhangs gelüftet, hinter dem sich das zuvor streng gehütete Programmpaket des Festivals für seine 72. Saison 2017 verbirgt. Es ist, unter anderem mit der lange geforderten Rückkehr des Schauspiels in Form eines hochaktuellen Stücks, so vielfältig und reichhaltig wie lange nicht, ebenso aber auch getragen von hohem Qualitätsanspruch. Eckpunkte des Programms sind überdies Bizets Opernrenner „Carmen“ am See, Rossinis vergessenes Belcanto-Stück „Moses in Ägypten“ als Hausoper, das Opernstudio mit Mozarts „Hochzeit des Figaro“, die Uraufführung „To the Lighthouse“ im Opernatelier und ein Wagner-Schwerpunkt.

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Eine satte Kostprobe – Die Montforter Zwischentöne verführen mit einem Gruß aus der Küche
"Ensō" heißt die Ausstellung der japanischen Künstlerin Sanae Sakamoto, die im Montforthaus Feldkirch eröffnet wurde. © Gerold Wehinger | Montforter Zwischentöne
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13.11.2016 Mirjam Steinbock

Gut eingestimmt auf das Festival im Feldkircher Montforthaus werden diejenigen, die sich einen Appetitanreger schon in der Marktgasse holen. „Bevor ich sterbe, möchte ich...“ steht wiederholt mit Freiräumen zum Beschriften auf einer großen Tafel, die Menschen aus der Bevölkerung dazu einlädt, ihre Wünsche mit bunter Kreide aufzuschreiben. Die Tafel ist prall gefüllt mit so ernsten wie heiteren Bedürfnissen. Die amerikanische Künstlerin Candy Chang entwickelte das Projekt bereits vor einigen Jahren in New Orleans. Basierend auf eigenen Erfahrungen zum Thema Tod brachte sie mit ihrer Kunst im öffentlichen Raum viele Menschen dazu, ihre Bedürfnisse auszudrücken und schuf damit eine Verbundenheit, die auch andere Länder dazu anregte, das Format zu präsentieren. In Feldkirch und damit erstmals in Österreich kündigt es nun auf sinnliche Art und Weise das auf den ersten Blick schwer zu verdauende Festivalthema „Sterben – Über das Loslassen“ an.

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Konzeptkünstler, Schriftsteller und Kunstförderer Ingo Springenschmid †
Ingo Springenschmid im Rahmen einer Matinee anlässlich seiner Ausstellung im Künstlerhaus Bregenz am 28. Mai 2012 (Fotos: Karlheinz Pichler)
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02.11.2016 Karlheinz Pichler

Der 1942 in Salzburg geborene und seit 1970 in Vorarlberg lebende und arbeitende Ingo Springenschmid, in dessen Werk sich die Grenzen zwischen Literatur und bildender Kunst auflösten und der auch als Förderer junger Kunstschaffender für die Vorarlberger Szene über Jahrzehnte eine nachhaltige Bedeutung erlangt hat, ist vergangenen Sonntag (30.10.2016) in Bregenz nach langer schwerer Krankheit an den Folgen einer Lungenentzündung verstorben.

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Jede Einrichtung ein Juwel – Die ORF-Lange Nacht der Museen Vorarlberg vereint am 1. Oktober insgesamt 96 Häuser in vier Ländern
vorne v.l.n.r.: drei Schüler/innen der BORG Götzis sowie die Schüler/innen Natalie Petek und Jonas Federn (Theater am Saumarkt) hinten v.l.n.r.: ORF-Landesdirektor Markus Klement, Direktor Thomas Rothmund (BORG Götzis), Tobias Ludescher (Isolation Camp/Kunstzug), Gerhard Mayer (ÖBB-Regionalmanagement Vorarlberg), Sabine Benzer (Theater am Saumarkt), Barbara Reil (Stadtmuseum Lindau), Johannes Felder (Stadtmuseum Lindau), Ingrid Adamer (Otten Kunstraum), ORF-Kulturkoordinatorin Jasmin Ölz, Radio-L Intendant und Geschäftsführer Alois Ospelt und VN-Chefredakteur Gerold Riedmann © Werner Micheli
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27.09.2016 Mirjam Steinbock

Bei der Vorarlberger Auflage der mittlerweile 17 Jahre alten Langen Nacht der Museen traue man sich über eine Schwelle, so ORF-Landesdirektor Markus Klement bei der Pressekonferenz. Die Verbindung mit den Nachbarländern kann tatsächlich als Trumpf gewertet werden: Kein Bundesland der in ganz Österreich ausgetragenen Veranstaltung widmet sich dem grenzüberschreitenden Kunst- und Kulturangebot so wie Vorarlberg. Nach Liechtenstein und der Schweiz ist nun erstmals auch Lindau mit im Boot. Und es bleibt beim Seefahrts-Jargon, wenn die Lindauer Stadtmuseumsleiterin Barbara Reil es für eine tolle Chance hält, endlich anzudocken an eine Museumsnacht, die seit etlichen Jahren schon viele Menschen dazu bewegt, sich auf eine nächtliche Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu begeben.

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Gutes für die Region tun - Der Vorarlberger Kulturpreis huldigt 2016 dem Zeitgenössischen Tanz
Die Ausrichtenden des Vorarlberger Kulturpreises (v.l.n.r.): Dir. Markus Klement, ORF, Mag. Jasmin Ölz-Barnay, ORF, VDir. Mag. Martin Jäger, Sparkasse Bregenz, Marc Isele, Casino Bregenz, Mag. Brigitte Herrmann, netzwerkganz Vorarlberg, LR Dr. Christian Bernhard, Land Vorarlberg, Dr. Winfried Nußbaummüller, Land Vorarlberg © Sparkasse Bregenz
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23.09.2016 Mirjam Steinbock

Im letzten Jahr wurde der von Casinos Austria und der Sparkasse Bregenz ausgeschriebene Kulturpreis der Sparte Schauspiel verliehen und auch im zweiten Jahr setzen die Ausrichtenden mit ihren Partnern ORF und Land Vorarlberg den Fokus auf die darstellenden Künste. Acht junge Tänzerinnen und Tänzer mit biografischem und beruflichem Vorarlberg-Bezug schafften es in die Vorauswahl. Am 8. November werden sie sich im ORF Funkhaus Dornbirn vor einer international besetzten Jury und dem Publikum mit einem zehnminütigen Stück präsentieren und sich in den Wettbewerb um den hoch dotierten Preis geben. Welche drei Tanzschaffenden sich diesen teilen, wird drei Wochen später, am 25. November, anlässlich einer Gala im Casino Restaurant verlautbart und gefeiert. Ein spannendes Prozedere - nicht nur für die Nominierten Dominik Feistmantl, Natalie Fend, Carolina Fink, Thomas Geismayr, Carina Huber, Carmen Pratzner, Fabienne Rohrer und Silvia Salzmann.

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Das einfach Unfassbare – Eine australische Artistengruppe bringt mit „A Simple Space“ das Freudenhaus-Publikum außer Rand und Band
Das Ensemble "Gravity & Other Myths" im Wettkampf um die meisten Flickflacks © Gerhard Klocker
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02.09.2016 Mirjam Steinbock

Es gibt Vogelschwärme, die auf ihrem Flug in den Süden Phänomenales sichtbar machen. Stare gehören zu solchen Flugkünstlern. Sie wechseln blitzschnell die Richtung und einem unsichtbaren Lotsen folgend verdichten sie sich zu Wolken. Neue Gebilde und Formen entstehen in der Betrachtung dieses hinreißenden Naturschauspiels, sofern sich das Glück offenbart, es zu sehen. Manchmal gibt es Luftwunder aber auch auf dem Silbertablett serviert, so wie derzeit im Freudenhaus Lustenau. Das Ensemble „Gravity & Other Myths“, kurz GOM genannt, verschmolz am Premierenabend in einer atemberaubenden Show zu einem gemeinsamen Körper artistischer Schönheit und brachte das Vorarlberger Publikum zum Toben. Und zwar von der ersten bis zur letzten Sekunde.

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Hoch hinaus – Gelungener Start ins FAQ Bregenzerwald
Garish spielten Hits wie "Ganz Paris" und  - zum Umfeld passend - "Auf den Dächern".
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02.09.2016 Thorsten Bayer

„Potentiale für eine gute Zeit“ wollen Martin Fetz und Matthias Felsner mit einem vielversprechenden neuen Format schaffen. FAQ Bregenzerwald heißt das „Forum mit Festivalcharakter und kulinarischem Anspruch“. Am gestrigen Donnerstagabend ging es hoch über Bezau sehr gut los. Hans Platzgumer, Michaela Bilgeri, Frank Spilker und Garish setzten die ersten Glanzlichter, entspannt und schlagfertig moderiert von Zita Bereuter.

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Künstler Karl-Heinz Ströhle bei einer Wanderung in der Silvretta verstorben
Karl-Heinz Ströhle vergangenes Jahr in der Galerie Feurstein, Feldkirch
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26.08.2016 Karlheinz Pichler

Der 1957 in Bregenz geborene Zeichner, Maler, Performance-, Objekt- und Medienkünstler Karl Heinz Ströhle ist am 24. August zu einer Bergtour aufgebrochen und auf dem Rückweg von der Heim-Spitze (2.685 Meter), etwa zehn Minuten unterhalb des Gipfels, an einem akuten Herzversagen verstorben. Ströhle weilte als Teilnehmer des im Zweijahresrhythmus von Roland Haas organisierten „SilvrettAteleliers“ im Bergrestaurant Nova Stoba, das erstmals als Ausgangspunkt für dieses Kunstprojekt im Hochgebirge dient.

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Die gute Gelegenheit, sich näherzukommen – Das steilste Festival in den Bergen, der Walserherbst, ist eröffnet
Dietmar Josef Nigsch eröffnet mit "WeitSicht" den Walserherbst 2016 | © Stephanie Schorsch
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20.08.2016 Mirjam Steinbock

„Der Herbst ist da und alle zwei Jahre richtet er sich nach dem Walserherbst“, verkündete Dietmar Josef Nigsch am Freitag bei seiner Eröffnungsrede zum siebten Kulturfestival bei milden Temperaturen mitten im rege besuchten Blonser Dorfzentrum. "WeitSicht" lautet das Motto des biennal stattfindenden Festes und dieses formuliert der Festivalleiter auch als Appell an das Publikum: „Wir gehen weit, um weit zu sehen. Wir gehen weiter, um weiter zu sehen.“

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Jutta Dieing wird die neue Leiterin der Bregenzer Kulturabteilung
Stadtamtsdirektor Mag. Klaus Feurstein, Jutta Dieing M.A. und Bürgermeister DI Markus Linhart.
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29.06.2016 Christina Porod

Nach einem fundierten Auswahlverfahren steht die neue Leiterin der Bregenzer Kulturabteilung fest. Nachfolgerin von Wolfgang Fetz wird die Musikwissenschaftlerin, Kulturmanagerin und Germanistin Jutta Dieing. Der Entscheidung ging eine öffentliche Ausschreibung voraus. Die Allgäuerin wird ihre neue Stelle am 1. Oktober 2016 antreten.

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