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Ausstellung 27.07.2016
Karlheinz Pichler

Die Kunst als Versuchsfeld innerer und äußerer Projektionen – Curd Scheiderbauer im Künstlerhaus Bregenz
Curt Scheiderbauer: Ohne Titel

Der Art Director, Grafiker, Maler und Objektkünstler Curt Scheiderbauer (1937-1912) hat ein umfangreiches Oeuvre hinterlassen, welches der breiten Öffentlichkeit bislang mehr oder weniger verborgen blieb. Die Stadt Bregenz, die über die Sommermonate im Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis über 200 Gemälde und Zeichnungen, sowie skulpturale Arbeiten und Skizzen des Künstlers präsentiert, versucht hier eine Korrektur zu setzen. Wie die von Thomas Schiretz und Künstlersohn tOmi Scheiderbauer kuratierte, retrospektiv angelegte Werkschau belegt, spricht das von Curt Scheiderbauer geschaffene, umfangreiche Werk eine verdichtete, kompromisslose, aber auch vielschichtige Sprache.

Ausstellung 09.07.2016
Karlheinz Pichler

Gute Kunst abseits des Mainstreams – 16. Art Bodensee gestartet
Arbeit von Claudia Larcher am Stand der Galerie Lisi Hämmerle

Deutlich weniger Besucher kamen dieses Jahr zur Eröffnung der Art Bodensee am Donnerstagabend im Vergleich zur letzten Ausgabe, was wohl damit zu erklären ist, dass ausgerechnet zur selben Zeit das Fußballeuropameisterschaftshalbfinale zwischen Deutschland und Frankreich im Fernsehen übertragen wurde.

Ausstellung 07.07.2016
Karlheinz Pichler

Sonnenlicht kann man nicht wegwischen – Liddy Scheffknecht in der Bludenzer Galerie allerArt
Liddy Scheffknecht: "Spot". Leuchtkasten, 2013

In der Kunst ist alles möglich. Zumindest scheinbar. Etwa Licht aus der Tube drücken oder mit einem Eimer ausschütten. In ihrer neu angelaufenen Ausstellung gibt die Bludenzer Galerie allerArt Einblicke in das aktuelle Schaffen der 1980 in Dornbirn geborenen und seit Jahren in Wien lebenden und arbeitenden Medienkünstlerin Liddy Scheffknecht. In ihrem Werkquerschnitt demonstriert die Wahlwienerin, wie hintersinnig und ironisch sich das „Arbeitsinstrument“ Sonnenlicht einsetzen lässt.

Ausstellung 06.07.2016
Karlheinz Pichler

Warum Schafe, die im Gebirge leben, häufig den Rappel kriegen - Boris Mikhailov mit einer alten und einer neuen Werkserie im Flatz Museum
Boris Mikhailov: aus der Serie „Structures of madness, or why shepherds living in the mountains often go crazy“. Fotografie und Zeichnung, 2011 (Fotos: Karlheinz Pichler)

Der aus dem ukrainischen Charkow stammende Fotokünstler Boris Mikhailov befasst sich in seinen Bildern mit den Bedingungen menschlicher Existenz. Seine meist politischen Arbeiten sind von einer drastisch kompromisslosen und anarchischen Grundtendenz, aber stets auch von einem hintersinnigen Humor infiltriert. Heute zählt der mittlerweile 78 Jahre alte Autodidakt als schonungsloser Chronist der ehemaligen Sowjetunion und der Zeit nach ihrem Zusammenbruch zu den international wichtigsten Fotokünstlern der Gegenwart.

Ausstellung 26.06.2016
Karlheinz Pichler

Im Zeichen schwereloser und durchlässiger Farbigkeit - Edda Jachens und Gaby Terhuven in der Galerie Feurstein
Gaby Terhuven: "G 12-14", 2014. Öl auf Glas

Die beiden deutschen Künstlerinnen Edda Jachens und Gaby Terhuven stellen erst zum zweiten Mal gemeinsam aus. Da sich in ihren Werken hinsichtlich Leichtigkeit und Transparenz sowie Licht und Schatten in mehrfacher Hinsicht Ergänzungen ergeben, wollen sie künftig des Öfteren zusammenspannen. In ihrer aktuellen Ausstellung in der Feldkircher Galerie Feurstein, in der die einzelnen Werke der beiden Kunstschaffenden jeweils nebeneinander gehängt sind, ergibt sich im Verbund mit dem durch Stellwände gegliederten, lichtdurchflutenden Galerienraum eine spannungsvolle Rhythmik, die von der Fragilität und Durchlässigkeit der Farben getragen wird.