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Ausstellung 01.12.2016
Karlheinz Pichler

Gedanken zum Raum als Teppichmuster - Eine Gruppenausstellung mit „Räumungsverkauf“ in der Lustenauer Galerie Hollenstein
Sale On-Site: Der Teppich als Layout-Vorlage

Die aktuelle Gruppenschau „Sale On-Site“ in der Lustenauer Galerie Hollenstein setzt sich mit der künstlerischen Nutzung des Raumens in 45 Jahren Ausstellungsgeschichte auseinander. Zitate von elf Kunstschaffenden aus Gesprächen mit Kuratorin Claudia Voit stehen im Zentrum der Präsentation. Der Verkauf von Werken, die von den KünstlerInnen eigens dafür geschaffen wurden, geschieht gleichsam en passant.

Ausstellung 29.11.2016
Karlheinz Pichler

„Und dann macht es wumm!“ - Zeichnungen von Sabine Marte in der Bregenzer Galerie Lisi Hämmerle
Sabine Marte: Strong Enough

Nach Jahren, in denen sie sich voll auf Video-Kunst und Perfomance konzentriert hatte, ist die aus Feldkirch stammende Multimedia-Künstlerin Sabine Marte wieder auf die Zeichnung gekommen. In der Bregenzer Galerie Lisi Hämmerle zeigt sie derzeit eine erlesene Auswahl aus Hunderten von Arbeiten, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind.

Ausstellung 22.11.2016
Karlheinz Pichler

Die schaurige Ästhetik des Zerfalls – Neue Fotografien von Manfred Schlatter in der Schrunser MAP Kellergalerie
Manfred Schlatter: Kuranstalt Montafon - Gästezimmer

Was seine Fotografien anbelangt, kennt man Manfred Schlatter eigentlich vor allem aufgrund seiner in Schwarz-Weiß gehaltenen, realistisch-ästhetischen Aufnahmen unberührter Naturlandschaften. Für einmal – oder auch für mehrere Male - hat er nun die Abgeschiedenheit der natürlichen Landschaft mit der städtischen oder dörflichen Landschaft vertauscht und sich auf die Spurensuche architektonischer Leerstände in Schruns und anderen Orten des Montafons begeben.

Ausstellung 08.11.2016
Karlheinz Pichler

Ein „Nichts“, das für Farbe sensibilisiert - Die Feldkircher Galerie Feurstein thematisiert „Farbiges Grau“
Max Cole:, o.T., Tusche auf Papier, 2002

Grau auf Weiß gibt sich derzeit die Galerie Feurstein in Feldkirch. Galerist Günter Feurstein hat im Fundus seiner Künstlerschaft nach Werken geschürft, die von der Nichtfarbe „Grau“ geprägt sind und die von ihm vertretenen Positionen um nationale und internationale Beispiele, wie etwa von der amerikanischen Künstlerin Max Cole, ergänzt. Eine Schau, die bislang auf guten Anklang gestoßen ist und deshalb um zehn Tage bis 26.11. verlängert wird.

Ausstellung 05.11.2016
Mirjam Steinbock

An den Rändern des Lichts – Die Vorarlberger Autorin Gabriele Bösch präsentiert in der Feldkircher Wexelstube erstmals Fotografien und Zeichnungen
Die Ausstellung "Fingerhundszahngras und die Stille dazwischen" in der Feldkircher Wexelstube ist auch Teil der POTENTIALe. © Gabriele Bösch

„Fingerhundszahngras und die Stille dazwischen“ nennt die Schriftstellerin ihre poetisch angelegte Ausstellung, zu deren Vernissage viele Menschen kamen. „Das ist ja relativ groß!“, hörte man eine Dame sagen, die offensichtlich zu jenen geladenen Gästen gehört, die zum ersten Mal die Wexelstube betreten. Von außen sieht man nicht, wie viel Raum dieser geschmackvoll eingerichtete Ort bietet. Die Atmosphäre ist warm, herzlich und sehr einladend. Ein vorzüglicher Boden, den die Initiatorinnen Brigitta Soraperra und Janine Köchli bieten, um eine Spielwiese für Menschen zu öffnen, die experimentieren und ihre Projekte an die Öffentlichkeit bringen möchten.