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Ausstellung 11.09.2016
Karlheinz Pichler

„Mitten durchs Herz“ - hartes Material, Referenzen und Reminiszenzen von Gottfried Bechtold im Kunstraum Dornbirn
Wiegt 14,35 Tonnen: Gottfried Bechtolds neue Arbeit "Mitten durchs Herz"

Gottfried „Göpf“ Bechtold betont immer wieder, dass er der Welt keine neuen Dinge hinzufügen will. Es gibt genug Vorhandenes, aus dem er für ihn passende Stücke auswählen, verändern und neu kontextualisieren kann. Seien dies etwa Astgabeln, die er für seine „Ready-Maids“ verwendet, oder Fahrzeuge, die er beispielsweise für seine Porsche-Skulpturen einsetzt, oder auch reine formale Vorlagen. Selbst die von ihm geschaffenen Kunstwerke werden immer wieder recycelt und neu adaptiert. Auch bei seiner eigens für den Kunstraum Dornbirn geschaffenen skulpturalen Installation „Mitten durchs Herz“ spielt die Fremd- und Selbstreferenzialität eine tragende Rolle.

Ausstellung 07.09.2016
Margot Prax

Der Mensch in all seinen Befindlichkeiten - Albrecht Zauner mit Zeichnungen und Skulpturen in der Galerie.Z
natalie 2, Bronze 2016 (alle Fotos © Gerhard Klocker)

Albrecht Zauner ist vielen vor allem als Bildhauer ein Begriff, steht doch eine seiner wahrscheinlich bekanntesten Skulpturen, mit der er Anleihen an die Bregenzerwälder Juppe nimmt, an prominenter Stelle vor einem Einkaufszentrum in Hohenems. In der aktuellen Ausstellung, die größtenteils speziell für die Galerie.Z konzipiert wurde, zeigt er zusätzlich zu neuen bildhauerischen Arbeiten auch Zeichnungen.

Ausstellung 06.09.2016
Karlheinz Pichler

Geschichten, die in Flüssen und Bächen abgelagert sind - Alfred Graf in zwei Appenzeller Kunsträumen
Alfred Graf: "Sitter". Sediment, Wachs auf Baumwolle, 2016

Der aus Feldkirch stammende Künstler Alfred Graf lebt in Wien und damit an der Donau. Seine Künstlerkollegin Sabine Fässler-Luger, die vor allem als Silberstift-Zeichnerin bekannt ist, hat es von Dornbirn ins Appenzell verschlagen, wo sie den Kunstraum "Tanzsaal" betreibt. Sie hat Graf an die Gestade des Appenzeller Baches Sitter geladen. Die Geschichten, die er aus den Ablagerungen, Wasserbewegungen, Lichtbrechungen und Gesteinen in der Donau und der Sitter herausgelesen hat, zeigt er gegenwärtig in besagtem Tanzsaal sowie der Station, einem weiteren Ort der Kunst in Appenzell, der von Agathe Nisple betrieben wird.

Ausstellung 28.08.2016
Karlheinz Pichler

Die Gebirgslandschaft als Farbenrausch mit Sogwirkung – Herbert Brandl in der Kunsthalle „Arlberg 1800“
Herbert Brandl: Ohne Titel, 2003, Öl auf Leinwand, 270 x 980 cm (Fotos: Karlheinz Pichler)

Im Schaffen des 1959 in Graz geborenen Malers Herbert Brandl nimmt die Landschaft seit seinen künstlerischen Anfängen eine zentrale Position ein. In der Ausstellung „Schräg bis Vertikal“ in der höchstgelegenen Kunsthalle des Alpenraumes, der „Arlberg 1800 Contemporary Art and Concert Hall“ in St. Christoph am Arlberg, setzt sich Brandl mit Monotypien und monumentalformatigen Ölbildern vor allem mit dem Thema „Berg“ auseinander.

Ausstellung 23.08.2016
Karlheinz Pichler

Zeichen an der Wand als Zeichen der Zeit – Fotografien von Nikolaus Walter in Thüringerberg
Nikolaus Walter: Zuvielisation, Basel, 1986

Der in Feldkirch lebende und arbeitende Fotograf Nikolaus Walter ist neben Fotoreportagen vor allem mit langfristigen dokumentarischen Projekten und Themen, die er immer wieder „en passant“ aufgriff und pflegte, bekannt geworden. Was ihn immer wieder anzieht sind beispielsweise auch Graffitis und textuelle Zeichen, die Mauern und öffentlichen Wänden und Fassaden eingeschrieben sind. Eine Auswahl davon ist derzeit unter dem Titel „Menetekel - Wandzeichen“ im Rahmen des Walserherbstes in der Alten Frächterei Burtscher in Thüringerberg zu sehen.