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Ausstellung 04.02.2016
Karlheinz Pichler

Das Kontinuum und das Serielle in der Malerei – Kooperationsausstellung mit Traklhaus im Feldkircher Palais Liechtenstein
Christoph Luger: Ohne Titel, aus der Serie XVIII, 2012, Leimfarbe auf Papier, 180x220

Mit Gerhard Himmer, Christoph Luger und Johannes Steidl zeigt das Palais Liechtenstein in Feldkirch derzeit drei Positionen, die ganz der Malerei und dem seriellen Schaffen verhaftet sind. Ergänzt werden diese Statements durch textile Objekte und Collagen von Claudia-Maria Luenig.

Ausstellung 31.01.2016
Karlheinz Pichler

In den Gründen der Hohelied-Gärten malerisch weiden – Margit Krismer in der Bludenzer Galerie allerArt
Margit Krismer: Auf dem Grund - über Wasser. Tusche, Papier, Leinöl, Acrylglas, Aluminiumgestell, Leuchtstoffröhre

Der aktuell laufende Werkeinblick in das Schaffen der Meininger Künstlerin Margit Krismer läutet für Alfred Graf das zehnte und letzte Jahr seiner Kuratorenschaft bei der Galerie allerArt in Bludenz ein. Ende Jahr will er dann seinen Sessel räumen, um Platz für frischen Wind zu ermöglichen. Die allerletzte Ausstellung, die er kuratiert, soll dann seinem eigenen Werk gewidmet sein. Bis dahin steht allerdings noch einiges anderes auf dem Programm. Etwa Ausstellungen mit den Italienern Luca Matti und Lucio Pocci sowie Ilse Aberer, Liddy Scheffknecht oder Kirsten Helfrich. Bislang hatte Graf stets ein Jahreskonzept auf die Beine gestellt. Für 2016 lautet die Devise einfach, offen gebliebene Zusagen einzulösen, begonnene Kooperationen weiterzuführen oder Spuren für eine mögliche Zukunft zu setzen.

Ausstellung 26.01.2016
Christina Porod

Paul Grüninger-Portrait von Rebecca Marent in der „Galerie der Aufrechten“
Rebecca Marent, Paul Grüninger

In Weingarten bei Ravensburg wird kommenden Freitag (29.1.16) die „Galerie der Aufrechten“ eröffnet, die von der NS Dokumentation Oberschwaben betrieben wird. Die Galerie zeigt Portraits von Menschen, die während des NS-Regimes Widerstand geleistet haben. Die Grüne Bildungswerkstatt Vorarlberg hat für die Ausstellung ein Portrait von Paul Grüninger in Auftrag gegeben, das von der in Bremen lebenden Vorarlberger Künstlerin Rebecca Marent ausgeführt wurde. „Die Geschichte von ihm hat mich tief bewegt und mich mit Staunen hinterlassen, dass es oft so lange dauern kann, bis einem Menschen die Anerkennung zuteil kommt, die er verdient“, so Marent. Grüninger hat rund 3600 Menschen das Leben gerettet. Diese Menschen hat die Künstlerin auf der Leinwand mittels blauer Punkte symbolisch dargestellt.

Ausstellung 26.01.2016
Karlheinz Pichler

Warum Kunst gerade jetzt, und wozu? – Kunsttriennale „Heimspiel“ in St. Gallen und Vaduz
Beni Bischof: "extrem ungenaues Quadrat"

Die im Dreijahres-Rhythmus stattfindende, jurierte Kunstausstellung „Heimspiel“ hat sich längst als Gradmesser für das regionale zeitgenössische Kunstschaffen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, aus Liechtenstein und Vorarlberg etabliert und strahlt inzwischen weit über die Region hinaus. 450 Werke wurden diesmal eingereicht. 76 Kunstschaffende wurden schließlich ausgewählt. Darunter finden sich bekannte Namen genauso wie noch weitgehend unbekannte Newcomer. Wobei die Arbeiten der jungen KünstlerInnen nicht selten die spannenderen sind.

Ausstellung 24.01.2016
Karlheinz Pichler

Wenn die Dinge anders liegen als sie scheinen – Nico Krebs und Taiyo Onorato im Fotomuseum Winterthur
Taiyo Onorato & Nico Krebs: Well, 2013 (Brunnen). C-Print, 173 x 127 cm. © Onorato & Krebs, Courtesy RaebervonStenglin, Sies+Höke und Peter Lav Gallery

Die beiden in Zürich lebenden und arbeitenden Fotografen Nico Krebs & Taiyo Onorato führen den Betrachter immer wieder mal aufs Glatteis. Vielfach täuschen ihre Bilder, es ist nicht immer alles so, wie es scheinen mag. Für ihre aktuelle Ausstellung „Eurasia“ im Fotomuseum Winterthur haben sie Osteuropa und Teile Asiens zwischen 2013 und 2015 mit dem Auto bereist. Sie besuchten die Ukraine, Georgien, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kirgistan, Kasachstan, Russland und fuhren bis in die Mongolei. Ein Teil des immensen Foto- und Filmmaterials, mit dem sie zurückkehrten, ist derzeit im Fotomuseum als klassisch bis räumlich installative Einrichtung zu besehen.